Saarwellingen, 23. Januar 2009

Pinard de Picard - Newsletter!

Domaine de Trévallon 2007 in Subskription!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard!

als Angebot der Woche (gültig solange Vorrat reicht, längstens bis 30. Januar 2009) offerieren wir Ihnen zwei phantastische Rotweine aus Spanien und von der Rhône, die zu den großen Bestsellern unseres Programms gehören.

407103 Criadores de Rioja, „Altivo”, Reserva tinto 2003 statt 12,50 Euro jetzt nur 8,90 Euro
Criadores de Rioja - Rioja: Stolze spanische RESERVA begeistert in urtraditionellem Stil zu unerhört provokantem Preis! Christina Hilker, Deutschlands Sommelier des Jahres 2005, urteilt begeistert: „Welche Freude, welcher Genuss! Am Gaumen trifft man auf einen sehr eleganten und schön ausgereiften, traumhaft balancierten Tempranillo der alten Schule mit einer geschmeidigen und feinwürzigen Tanninstruktur und einer anregenden Sauerkirschnote in Verbindung mit einer wunderschön balancierten Säure und einem moderaten Alkoholgrad von gerade einmal 12,5 % Vol. Welch perfekter Begleiter für erlesene Gerichte wie beispielsweise Wachtel mit weißer Trüffelsoße, Rinderfilet mit Morcheln oder gebratene Gänsestopfleber mit eingelegten Feigen und Walnüssen. Es scheint wie im Traum, wenn man in einer so renommierten Region wie der Rioja einen so gelungenen Wein wie die Reserva Altivo für sich entdecken kann. Ein kostbarer nobler Wein zu einem schier unglaublichen Understatement-Preis, der – wie in der Rioja seit Generationen üblich – trinkreif auf den Markt kommt und Finesse, Eleganz und samtige Harmonie mit geschmacklicher Tiefe aufs Schönste verbindet.”

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171504 Saint Cosme Gigondas „Valbelle”, rouge 2004 statt 29,90 Euro jetzt nur 23,50 Euro
„Louis Barruol is one of the two finest producers of Gigondas with magical terroir”, (Parker). Louis’ beste Parzellen liegen relativ hoch und teilweise in nördlicher Exposition in Gigondas, so dass seine Weine nie zu alkoholisch ausfallen und sich gerade in einem Jahrgang wie 04 ihre tolle Frische, Eleganz und Finesse bewahren können: „2003 war der Jahrgang der überbordenden Kraft. 2004 ist die Rückkehr zu traumhaft frischen, feinfruchtigen, klassischen Weinen mit einer fabelhaften inneren Balance und unübertrefflichen Harmonie”, spricht Louis mir bei einer Verkostung in seinen kühlen, uralten unterirdischen Kelleranlagen aus der Seele. Dem Glase entströmt ein komplexes Beerenspektrum von kaleidoskopartiger Komplexität, unglaublich verführerische Aromen von Blau- und Brombeeren, unterlegt von Veilchen und welken Rosen, dazu Noten von orientalischen Gewürzen, Kräutern der Provence, weißem Pfeffer, eingelegten schwarzen Trüffeln, Mineralien, Holzrauch und noble Schokoladenanklänge. Am Gaumen präsentiert sich dieses Weinmonument bei aller Tiefe, Fleischigkeit und inneren Dichte von seidener Textur und enormer Mineralität. Es wird sich mit seiner milden, reifen Säure phantastisch über viele Jahre hin entwickeln zu einem der eindrucksvollsten und größten jemals in der Appellation Gigondas erzeugten Weine mit viel Schmelz und Würze, einer schmeichelnden Fülle und einer bewundernswerten Eleganz und Dichte. Dazu gesellt sich ein nicht enden wollender Abgang! Diese wunderschöne charaktervolle Cuvée (70% Grenache, 28% Syrah, 2% Cinsault) mit singulärer Ausstrahlung und Charisma „represents the essence of the appellation, superb,” (Parker)!

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Domaine de Trévallon - Provence

Biologisch angebaute Kultweine vom Fuße der malerischen Alpilles gehören zu Frankreichs legendären Prestigeweinen: Im Jahrhundertjahrgang 2007, dem besten aller Zeiten, brilliert Trévallon mit einer Orgie sinnlicher Aromen!

Heute zum attraktiven Subskriptionspreis - Keine Preiserhöhung im Vergleich zu früheren Jahren!

Im Herzen der wildromantischen Provence: Zerklüftete weiße Kalkfelsen kontrastieren mit dem azurblauen Himmel und tiefgrünen Pinien, die mit den zahlreichen Wildkräutern die Flora bestimmen und ihre faszinierenden Düfte in die Außenhaut der Trauben übertragen. Aus dieser so traumhaft schönen, friedlichen Region in den nördlichen Alpilles, unweit des malerischen mittelalterlichen Dörfchens ‚Les Baux de Provence’ kommt von inselartig in die wild wuchernde Naturlandschaft eingebetteten Parzellen, die von einem Steinmeer überflutet sind, einer der eigenständigsten und charaktervollsten Rotweine der Welt, der mit keinem anderen Wein verglichen werden kann. Die großartigen Weinberge wurden 1973 vom Winzergenius Eloi Dürrbach (der ursprünglich in Paris Architektur und Mathematik studierte) auf dem kargen, steinigen Sommersitz seiner Großmutter angelegt und befinden sich in einer zwar wildromantischen, zum Verlieben schönen Landschaft, die jedoch wohl über die ärmsten Böden Frankreichs verfügt. Wer je das Vergnügen hatte, diesen nach biologischen Prinzipien produzierten Wein zu trinken, wird die alte französische Winzerregel bestätigt sehen: „Plus la vigne souffre, plus le vin est bon”, was bedeutet: Je mehr die Rebe leidet, umso besser ist der Wein. Natürlich darf man dieses Bonmot nicht generalisieren (denn zuviel Stress der Reben schadet auch dem Wein in seiner geschmacklichen Klarheit und Präzision!), aber sein in der Tat wahrer Kern besagt, dass, um so karger die Böden sind, um so mehr die Reben gezwungen werden, ihre Wurzeln im Überlebenskampf tief in die Erde zu zwingen, um Nährstoffe und Wasser zu finden: Grundlage aller großen Terroirweine der Welt!
Die speziellen mikroklimatischen Bedingungen, denen die Rebstöcke ausgesetzt sind, insbesondere der Einfall kalter Winde aus dem Norden und das Abblocken der warmen Luftströme aus der Camargue durch die gezackten Gipfel des Kalksteinmassivs der wilden Alpilles-Bergkette, die daraus resultierende verlängerte Vegetationsperiode und die späte Lese zusammen mit dem erstklassigen Terroir und der extremen Mengenbegrenzung bei der Ernte ergeben einen der eigenwilligsten Weine der Welt, den Parker als eine der schönsten Entdeckungen seines Lebens bezeichnet. Und auch ich selbst liebe diesen magischen Wein ganz besonders, seit ich ihn vor ca. 20 Jahren zum ersten Mal verkosten durfte und habe mir seitdem von jedem (!) Jahrgang eine 12er Kiste in meinen privaten Keller gelegt.

Infolge der klimatischen Veränderungen in Europa scheint es im Nachhinein eine geradezu seherische Entscheidung von Eloi Dürrbach gewesen zu sein, bereits vor 30 Jahren seine Weinberge im Norden! der Alpilles anzupflanzen (damit den kühlen Mistralwinden ausgesetzt), um die Hitze des Südens zu mildern. Bestockt sind sie mit 60% Cabernet Sauvignon und 40% Syrah, was auch die Ursache für die Einstufung des Trévallon als „vin de pays” ist. Diese „unübliche und untypische” Rebsortenzusammensetzung und die darauf sich begründende „Degradierung” von der ach so bekannten Appellation Côteaux d’Aix zum wohl teuersten, aber sicherlich auch besten VdP Frankreichs fiel den Bürokraten der INAO allerdings erst 1996 ein, nachdem sich die Spitzengewächse des Bordelais, selbst die 100 Parkerpunkte-Weine Margaux und Montrose, bei einer Probe der großen Weine des 90er Jahrgangs, veranstaltet von der belgischen Sommelierunion, dem Trévallon als souveränen Sieger geschlagen geben mussten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und dahinter Einflussnahmen gekränkter Bordelaiser Châteauxbesitzer vermutet.

Eloi Dürrbachs „Trévallon” jedenfalls wird von allen Weinkritikern und Liebhabern gleichermaßen enthusiastisch gefeiert und zu den besten Weinen der Welt gezählt. Er ist in Frankreich und den USA längst zum Kultwein avanciert und wird dort inzwischen zu exorbitanten Preisen gehandelt. Zudem wird dieser so bekömmliche, ungemein frische, fabelhaft finessenreiche Wein, der streng limitiert zugeteilt wird, rein ökologisch angebaut und nach etwa zwei Jahren im Holzfass (eine kleine Partie, ca. 10 Prozent, in neuen Barriques, das meiste jedoch in großen alten Fudern) unbehandelt und unfiltriert auf Flaschen abgezogen. Diese großartigen Weine von Trévallon besitzen, so zugänglich und lustvoll sie in ihrer Jugend bereits schmecken, ein immenses Reifepotential (in großen Jahrgängen von 25 Jahren und mehr), das eindrucksvoll die Mär widerlegt, Rotweine aus Südfrankreich seien nicht lange lagerfähig.

Der heute präsentierte 2007er ist der beste Trévallon aller Zeiten. Dafür verantwortlich sind zum einen die traumhaften klimatischen Bedingungen an der südlichen Rhône (die Luftlinie gerade mal knappe 20 km entfernt verläuft – Sie kennen Parkers Einschätzung: „Throughout the southern Rhône, 2007 is the greatest vintage I have tasted in my thirty years working in that region”) und zum anderen eine Beobachtung über alle Jahrgänge dieses Jahrtausends, dass das zunehmende Alter der Rebstöcke, die immer besseres Traubenmaterial liefern und mittlerweile auch in zart dosierter Menge den Einsatz neuen Eichenholzes ermöglichen (was im fertigen Wein überhaupt nicht schmeckbar ist), dem Wein eine noch bessere Struktur sowie eine in den 90er Jahren (damals besaß der Trévallon stets eine wilde Animalität) nicht gekannte Eleganz und Finesse verleiht, ihm aber nicht seine unverwechselbare Originalität raubt. In Dürrbachs großem mythischem Wein dominieren stets eine fabelhafte Mineralität und ungemein komplexe Frucht das Holz – und nicht umgekehrt, wie dies bei so vielen international „gemachten” Weinen der Fall ist, die bar jeder Originalität eine austauschbare Stilistik aufweisen. Zudem sind die ‚kühlen’ Weine von Trévallon meilenweit von diesem immer mehr um sich greifenden (auf überreif geernteten Trauben beruhenden) marmeladigen Stil entfernt, der zumindest bei mir keinen rechten Trinkgenuss aufkommen lassen will. Trévallon, das ist singulärer Stoff der absoluten Weltspitze mit dem Geschmack und der Aromatik des französischen Südens, gepaart mit einer immensen Dichte und Konzentration sowie einer bemerkenswerten Eleganz und Finesse, wie sie die großen Syrahweine der nördlichen Rhône aufweisen! In vielen Blindproben habe ich immer wieder erlebt, wie Liebhaber und Winzer gleichermaßen einen gereiften Trévallon als großen Hermitage identifizierten’!

In Frankreich ziert dieser große Wein die Karten der besten Restaurants des Landes, kostet dort allerdings zumeist um die 300 Euro. Wie antwortete mir doch ein sehr bekannter französischer Sommelier auf meine erstaunte Frage nach diesem mir deutlich zu hoch erscheinenden Preis: „Aber Monsieur, ich kann doch diesen großen Wein nicht billiger verkaufen als die Second Crus aus dem Bordelais, wo er doch so viel besser schmeckt als diese. Der Einkaufspreis spielt dabei keine Rolle.” Nun, die „Logik” meiner französischen Freunde ist weltberühmt, verblüfft mich aber im Einzelfall immer wieder!

401107 Domaine de Trévallon, rouge 2007 35,00 Euro
Bereits seine genialen Jahrgangsvorgänger gelten als Quintessenz im Schaffen von Eloi Dürrbach (so wurde beispielsweise der 98er vom WEINWISSER mit der Traumnote 19/20 Punkten bewertet, zu einer Zeit als die Reben noch nicht ihr optimales Alter erreicht hatten). Wir sind glücklich, Ihnen mit diesem 2007er Unikat einen der raren und größten Weine Frankreichs anbieten zu können. In der Farbe ein tiefdunkles Rubinrot mit violetten Reflexen, in der Nase ein betörendes, ungemein intensives, kühl-nobles Cassis-, Brombeer- und Holunderblütenbukett von in optimalem Reifezustand geernteten Trauben, mit Anklängen an berauschende schwarze Trüffel, Mineralien, Rauch und gerösteten Kaffee, Gewürze der Provence und dunkle Edelhölzer. Die für Trévallonweine früher so charakteristische wild-animalische Note ist, wie die langjährigen Liebhaber dieses mythischen Weines wissen, schon seit dem 2000er Jahrgang nur noch dezent im Hintergrund verspürbar: Alleinige Ursache hierfür sind die älter gewordenen Syrahrebstöcke, die verantwortlich zeichnen für die neue Stilistik, die gekennzeichnet ist durch eine ‚nördliche’ Kühle, eine große Eleganz und subtile Finesse. Am Gaumen begeistert eine traumhafte Balance wie noch nie zuvor zwischen einer phantastischen Dichte und Konzentration und einem sinnlichen Extrakt: Reife rote Beeren, Röstaromen, schwarze Pralinen, nochmals edle Hölzer und eine fabelhafte Mineralität, die an legendäre Gewächse der nördlichen Rhône erinnern, betören die Zunge, die in ein fast dekadent süßliches Aromenspektrum (mit einer noch opulenteren Fruchtsüße als in 2005 und 2006, ja, das ist „très Trévallon”) eintaucht und die verwöhnt wird von einer sensationellen Komplexität und einem großartigen, mineralischen Finale mit einer phantastischen, feinkörnigen Tanninstruktur. 
Ein ganz großer, magischer Extrakt: Der Trévallon gehört zu den größten Legenden des französischen Südens, Kultweinstatus und Gänsehautatmosphäre. Zu genießen wohl ab 2012, Höhepunkt 2016 bis mindestens 2030.

Liebe Kunden und Liebhaber der mythischen Gewächse der Domaine Trévallon: Hand aufs Herz – Kaufen Sie von diesem Fabelwein, einem heißen Konkurrenten teuerster französischer Renommiergewächse, den Eloi im übrigen mit dem legendären 1982er vergleicht, was Sie nur kriegen können!
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2010!

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In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2010!


4011107 Domaine de Trévallon, rouge 2007, Magnum 1,5 l 78,00 Euro

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In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2010!


Aus unserem Feinkostprogramm möchten wir Ihnen heute ganz besonders anempfehlen:

997435 Sarnese-Nocerino, Geschälte Tomaten San Marzano DOP 1,90 Euro
Außerhalb der Tomatensaison wirklich fruchtige, aromatische Tomaten zu bekommen, ist selbst in Italien eine wahre Herausforderung. Eine Alternative ist in dieser Hinsicht die San Marzano Tomate mit geschützter Herkunftsbezeichnung.

Bei diesen Tomaten handelt es sich um eine vom Aussterben bedrohte Sorte, die wegen ihrer zarten Beschaffenheit für die industrielle Verarbeitung nicht geeignet ist und deshalb aufwändig handgeerntet werden muss. Aber dafür belohnt sie uns mit einem intensiven Tomatenaroma, das fast schon in Vergessenheit geraten war. Ihr Geschmack ist unverwechselbar frisch und aromatisch. Er entsteht im Zusammenspiel dieser speziellen Tomatensorte mit dem fruchtbaren Vulkanboden und dem durch Seeluft geprägten Klima rund um Neapel. San Marzano Tomaten eignen sich ideal zur Aufbewahrung, denn ihr außergewöhnlich fruchtiges und intensives Aroma kommt durch die Konservierung besonders gut zur Geltung.

Daher schwelgt die Zeitschrift „living at home” folgerichtig von einem „Aromawunder” und testiert, dass der „außergewöhnlich fruchtige und intensive Geschmack auch bei der Dosenware (zum Öffnen einfach Lasche ziehen) gut erhalten bleibt”.

Neugierig geworden? Dann testen Sie doch einmal folgendes Gericht:

Sugo al pomodoro aus San Marzano Tomaten mit Spaghettoni von Rustichella d’Abruzzo
Eine Schalotte, ein mildes Olivenöl aus unserem umfangreichen Sortiment, z. B. „Alziari” aus Nizza oder noch stilechter „Laura Fagiolo” aus Latium, eine Dose San Marzano Tomaten sowie 250 g Spaghettoni von Rustichella d’Abruzzo

Die Schalotte würfeln und in Olivenöl anschwitzen. Die San Marzano Tomaten samt Saft dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwa eine Stunde einkochen lassen. Spaghettoni al dente kochen und mit dem Sugo, dem Olivenöl und frisch geriebenem Parmesan servieren. So einfach. Aber auch so köstlich!

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Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann

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