Saarwellingen, 8. Januar 2009

Pinard de Picard - Newsletter!

Frohes neues Jahr! - Wieder Eingetroffen: Elisabetta Foradori vinifiziert flüssige Seide in der Maremma


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard!

wir wünschen Ihnen allen von ganzem Herzen ein gesundes, erfolgreiches und friedliches Jahr 2009 mit vielen genussreichen Stunden.

Sie wissen, werte Kunden, 2007 ist an der südlichen Rhône der beste Jahrgang der Neuzeit! Parker urteilt daher so enthusiastisch wie zutreffend: „Throughout the southern Rhône, 2007 is the greatest vintage I have tasted in my thirty years working (und damit noch größer als der sagenumwobene 1978er!) in that region”. Und weiter: „Fondreche is the reference point for what can be done in the Cotes du Ventoux. This is a source of sensational wines that still sell for incredibly fair prices, and virtually every one of these selections proves that you don’t have to drink luxury-priced Bordeaux, Burgundy, or Napa Cabernets to experience the multiple joys of wine.” Noch mehr als diese Elogen freuen uns jedoch Ihre Reaktionen, werte Kunden, auf die Jahrgangspräsentation der Domaine in unserer Dezemberpinwand: Niemals zuvor haben Sie uns diese authentischen Gewächse derart schnell förmlich aus den Händen gerissen wie aus dem Überfliegerjahrgang 2007, insbesondere die Nachbestellungen begeisterter Kunden, die diese unverfälschten Charakterweine bereits probiert haben, sprengt alles bisher dagewesene. Nun wird die aufgeheizte Fondrèchemania nochmals gesteigert: Neal Martin aus dem Expertenstab von Robert Parker hat brandaktuell die genialen 2007er Weine verkostet und mit geradezu dramatisch hohen Punktzahlen in ihren jeweiligen Preiskategorien geadelt: 91 Punkte für den Nadal, 92 Punkte für den Fayard und gar 93 Punkte für den Persia. Herzlichen Glückwunsch unserem bescheidenen Superstar von der Rhône, Sébastien Vincenti, und Ihnen viel Spaß mit Qualitäten auf Châteauneuf-du-Pape-Niveau zu einem Bruchteil deren Preise, die auch im Überfliegerjahrgang 2007 unverändert geblieben sind!

151107 Fondrèche, Cuvée Fayard, rouge 2007 7,95 Euro
Die optimalen klimatischen Bedingungen in 2007 ergeben für unseren Bestseller Fayard eine Qualität, die in seiner so konsumfreundlichen Preisklasse schlicht unerhört ist – mit ungemein komplexen Aromen und einer sagenhaften Frische und Ausgewogenheit im fertigen Wein. Zu dieser alles andere als alltäglichen Qualität trägt natürlich auch bei, dass sich Sébastiens Weinberge nach jahrelanger liebevoller Restaurierung in einem optimalen Zustand befinden, daher selbst im exzellenten Terroir um den Mont Ventoux von singulärer Qualität sind, besten, aber wesentlich teureren Lagen aus Châteauneuf-du-Pape absolut ebenbürtig. Nur die Preise von Sébastiens weltweit gesuchten Weinen sind weiterhin so unglaublich günstig wie in der Vergangenheit. Und unser köstlicher Alltagswein de luxe, die Cuvée „Fayard” (eine herrliche Melange aus Grenache, Syrah, Carignan und Mourvèdre), seit Jahren einer der meistverkauften Rotweine unseres gesamten Programms, brilliert in 2007 in der Nase mit vielschichtigen Aromen von wilden Schwarzbeeren, reifen prallen Kirschen, blauen Waldbeeren, weißem Pfeffer und Anklängen von Thymian und Rosmarin. Am Gaumen dicht und füllig, dabei aber auch spielerisch leicht über die Zunge tänzelnd – kühle schwarze Beeren und noble Gewürze der Provence tanzen heißen Samba! Der gesamte Mundraum wird betört von im Vergleich zu früheren Jahrgängen nochmals spürbar cremigeren, frischeren Tanninen und einer finessenreichen Textur. Für meinen Geschmack, und da lehne ich mich bewusst aus dem Fenster, der beste Fayard aller Zeiten mit einer fabelhaften Frische, Feinheit und Finesse und der unwiderstehlichen Lust aufs nächste Glas!
Zu genießen ab sofort in seiner schönsten Primärfruchtphase, Höhepunkt Herbst 2009 bis nach 2014.

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151207 Fondrèche, Cuvée Carles Nadal, rouge 2007 11,95 Euro
Châteauneuf-du-Pape, werte Kunden, ist nichts anderes als ein „geadelter” Côtes du Rhône, DER Grand Cru der Rhône sozusagen. Doch das bedeutet auch, dass auf vergleichbar guten Terroirs in der Umgebung dieses Epizentrums von begnadeten Winzern ebenfalls aristokratische Weine erzeugt werden können – und das zu einem Bruchteil der in Châteauneuf verlangten Preise. Einen solch raren Edelstein können wir Ihnen heute mit großer Freude wieder anbieten: Die betörende Cuvée Carles Nadal, ein qualitativ wie ein Fanal aus dem Meer belangloser Rhôneweinchen herausragender und einer der preis,wertesten’ Weine der südlichen Rhône, wird extrem schonend und ohne jegliche kellertechnische Eingriffe (natürlich auch ungeschönt und unfiltriert) aus kleinbeerigen Trauben uralter Syrah-, Mourvèdre- und Grenachereben vinifiziert, die einen zutiefst dunkelroten, fast schwarzen, höchst authentischen Wein voll sinnlicher süßlicher Frucht und einem Touch ungebändigter Wildheit ergeben. In der betörenden Nase faszinierende Anklänge an schwarze Waldbeeren, Kräuter der Provence, Süßkirschen, weißen Pfeffer und Lavendel. 
Die Zunge ist verzückt von der schmelzigen, komplexen Frucht, der phantastischen Struktur und der trinkanimierenden Säure – welch fabelhafter Nadal in einer Kunstfertigkeit wie nie zuvor. Durch den sensiblen Ausbau der traumhaft reifen Syrahtrauben in neuen Barriques mit ungemein saftigen, cremigen Tanninen versehen, die den Wein bereits ab sofort mit großem Vergnügen genießen lassen. Es gibt nicht viele Châteauneufweine, von den teuren Prestigegewächsen der absoluten Spitzendomainen abgesehen, die dieser Preissensation das Wasser reichen können! Herzlichen Glückwunsch Sébastien zu dieser phantastischen Leistung!

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Herbst 2010 bis nach 2015.

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151307 Fondrèche, Cuvée Persia, rouge 2007 14,95 Euro
Welch sensationelle Qualität aus einer der landschaftlich reizvollsten Regionen Frankreichs mit ihrem großartigen Terroir funkelt hier im Glase! In der Stilistik kühler, aristokratischer, nobler, seidener gar als die verführerische Cuvée Nadal, die mehr noch von einer ursprünglichen Wildheit geprägt wird. Die Nase wird betört von einer subtilen Mineralität, edlen Schokoladenoten sowie feinen Anklängen an geröstetes Fleisch, Cassis und aromatische Waldbeeren. Der Einfluss des neuen Barrique ist dabei nur ebenso dezent spürbar wie auf der vor Freude jubilierenden Zunge, da der gewaltige Fruchtkern das Holz förmlich aufgesogen hat und auch das enorm reife, ungemein cremige Tanningerüst komplett ummantelt, das diesem großen Konkurrenten wesentlich teurerer Gewächse von der Côte Rôtie ein großes Reife- und Lagerpotential verleiht. Zudem hat Sébastien, wie erstmals in 2006, die Trauben der ältesten Syrahparzellen wieder getrennt ausgebaut und eine größere Partie in großen Holzfudern vinifiziert. Das Resultat: Eine ganz feine Struktur und eine klassische Stilistik, eine enorme Dichte und eine fabelhafte Konzentration, eine große mineralische Tiefe und eine für die südliche Rhone extrem seltene Eleganz: Wie stets sind diese Parameter der großen Weine der Welt das Markenzeichen dieses edlen Syrah (mit einem Zusatz von 10% bester Mourvèdre, was diesem Weinmonument noch mehr Komplexität verleiht), der keinerlei Anzeichen von Überreife oder marmeladigen Tönen aufweist, der im Gegenteil bemerkenswert frisch und ungemein finessenreich daherkommt: „überquellend von animierender Saftigkeit und einem traumhaften Charme”, wie Parker den auch bereits mit 92 Punkten bewerteten 06er lobte. Ein rares hedonistisches Weinunikat, aufgrund der einzigartigen Jahrgangsbedingungen nochmals mehr als nur einen Wimpernschlag besser als sein grandioser Vorgänger, ein großes, eigenständiges Mont Ventoux-Gewächs ureigenen Charakters zu einem Bruchteil des Preises gleich hoch bewerteter Châteauneuf-du-Pape Weine. Selbst angehende Weltklasse ist auf der Domaine Fondrèche für jeden Weinliebhaber erschwinglich!
Zu genießen wegen der sensationell cremigen Tannine ab sofort, Höhepunkt 2012 bis nach 2025.

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Wieder eingetroffen: Italiens Kultwinzerin Elisabetta Foradori vinifiziert flüssige Seide in der Maremma – Der 3-Gläser-Wein Ampeleia ist eine Hommage an die Sinnenfreuden des mediterranen Lebens!

647106 Ampeleia, Kepos, rosso 2006 13,00 Euro
Unser toskanisches Kleinod Ampeleia produziert einen spektakulär schönen Wein namens „Kepos” (griech. „Garten“) aus den fünf mediterranen Rebsorten Grenache, Mourvèdre, Marsellane, Carignano und Alicante. Welch feinfruchtige und animierende Nase mit betörenden Aromen von Sauerkirschen, Waldhimbeeren, Dörrpflaumen, Veilchen, mediterranen Kräutern und schwarzen Oliven. Der Gaumen präsentiert sich ungemein schmeichlerisch und charmant mit feiner Fruchtsüße, anregender Säure und weicher Tanninstruktur. Trinkanimation pur, jetzt und in den nächsten drei Jahren und ein phantastisches Preis-Genuss-Verhältnis. Großer Wein kann selbst aus der Toskana bisweilen so ungemein preiswert sein!
Gambero Rosso 2009: 3 Gläser

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9358306 Dönnhoff, Schloßböckelheimer Kupfergrube, Riesling Auslese 2006 0,375 l 21,00 Euro
Von den Steilhängen eines früheren Kupferbergwerks, einer der großen Renommierlagen der Nahe, stammen die kleinbeerigen Träubchen für eine der schönsten Auslesen Deutschlands. Welch unzertrennliche Paradoxie von Schlankheit und Kraft! Einzigartig auf der Welt! Geologische und aromatische Schichten öffnen sich hier Schluck für Schluck. Elfen tanzen, schweben durch die Stratosphäre. Unglaubliches Preis-Genuss-Verhältnis, einer der unterbezahltesten Weine in unserem gesamten Programm! Kaufen, Leute kaufen! 94 Parkerpunkte.
Potential bis nach 2050.

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584106 Château La Hase, rouge 2006 8,50 Euro
Wie recht der Weingourmet doch hat: „Es gibt sie noch – gute Bordeaux zum wahrlich reellen Preis!” „Einfach Schnäppchen auf Top-Niveau”, wie der FEINSCHMECKER zutreffend feststellt. Und Christina Hilker, „Deutschlands Sommelier des Jahres 2005”, urteilt begeistert über unser winzig kleines Edel-Château, dessen Deutschland-Zuteilung Pinard de Picard sich exclusiv gesichert hat und dessen Preis seit Jahren unverändert günstig (welch altruistisch noble Einstellung!) geblieben ist: „Für einen so genannten ‚einfachen’ Bordeaux eine sagenhafte Qualität!” In der Tat ist Château La Hase eines der wenigen Güter im Bordelais, bei denen der 2006er noch eine Spur besser ausgefallen ist als der grandiose Vorgängerjahrgang. Château La Hase, das ist eine Referenzqualität in seiner so genussfreundlichen, ungemein fairen Preisklasse. Solche Weine in Bordeaux zu finden, ist derzeit wohl die größte Herausforderung für den Weinhandel überhaupt!
Zu genießen ist dieses kleine Weinwunder ab sofort, Höhepunkt Mitte 2009 bis etwa 2015.

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Gerhard Eichelmann bewertet brandaktuell in Mondo in einer großen Rhôneverkostung unseren 2005er Gourt de Mautens mit der höchsten Punktzahl - vor allen weltweit gefeierten Spitzengewächsen aus Châteauneuf-du-Pape! Und lobt das Preisniveau: „Die qualitativen Pendants der Spitzenrotweine der südlichen Rhône kosten in Burgund, in Bordeaux und der Toskana das Doppelte und mehr”.

167105 Gourt de Mautens, CdR Villages rouge 2005 35,00 Euro
Was für ein hedonistischer Genuss, welch geniales Gesamtkunstwerk, welch grandioses Weinmonument: Tiefst rubinrot steht dieser gewaltige Wein im Glase, die Nase wird betört durch ungemein komplexe Aromen und eine reife, konzentrierte, aber auch eine sensationell subtile, höchst animierende Frucht (von süßen schwarzen Kirschen, Heidel- und Brombeeren vermischt mit feinen Kräuternoten der Garrigue und einem Hauch von rotem und gelbem Paprika), traumhaft eingebettet in eine Orgie von Aromen mit Anklängen an flüssige Schokolade, weißen Trüffel, frisch gepflügte dunkle Erde sowie orientalische Gewürze), eine grandiose Mineralität und subtile Würze. Am Gaumen faszinieren die hohe Konzentration, die Komplexität und Präzision der Geschmacksnuancen (frisch gemahlener weißer Pfeffer sowie ein wunderschöner Kräuterfächer mit den betörenden Aromen der provençalischen Landschaft) und die exzellente Reife des Lesegutes, die wie ein Samtteppich zärtlich die Zunge umhüllt. Dieser Riese von Wein begeistert zudem durch seine große Fülle und enorme Dichte in Verbindung mit einer burgundischen Eleganz und Finesse und scheint daher geradezu wie die Essenz eines großen Grenache-Weines. Seidene Tannine geben diesem Weingiganten das nötige Rückgrat, um eine harmonische Reife über etliche Jahre zu gewährleisten. Dabei ist die Struktur dieser weichen, feinst polierten Tannine schlicht sensationell. Dieses nahezu perfekt gebaute Weinmonument („eine Eisenhand in Handschuhen aus Seide”, Revue du vin de France), allergrößten Châteauneuf-Weinen ebenbürtig, ist in seinem Spiel, seiner Feinheit, Eleganz, Vielschichtigkeit und Länge, in seiner geradezu burgundisch-seidenen Textur und Harmonie das Ebenbild von Jérômes großen Vorbildern, dem Réserve des Celestins von Henri Bonneau sowie den legendären Châteauneufs von Rayas, insbesondere dem sagenhaften 78er Jahrgang!

Kein Zweifel: Gourt de Mautens, das ist ein aristokratischer, rassiger, nobler Grenachewein in vollendeter Harmonie zu einem Preis, der im Vergleich zu vielen berühmten französischen Prestigegewächsen geradezu schamlos günstig ist. Ein monumentaler Wein, der Emotionen weckt, der einen packt, den man über Tage nicht mehr vergisst. Kaufen Sie, liebe Kunden, was sie von diesem Weltklassewein nur erhalten können. Über Jahrzehnte hinweg werden Sie sich an diesem Meisterwerk, das ich in mehreren Verkostungen zwischen 96 und 98 Punkten bewertet habe und das auch im „Classement” 2009 sowie von Michel Bettane („der beste Rhônewein außerhalb Châteauneuf-du-Pape”) eine vergleichbare Weltklassenote erhalten hat, immens erfreuen. Er bereitet schon heute Trinkvergnügen pur aufgrund seiner seidenweichen Tannine und einer sagenhaften, unübertrefflichen Balanciertheit. Ich weiß nicht, ob sich dieses monumentale Naturereignis Wein jemals überhaupt verschließen wird, den Höhepunkt sehe ich zwischen 2011 und nach 2040. Mehr Finesse und Eleganz bei einem Grenachewein geht wohl nicht. Dieser Zauber der Sinne trägt die Sonne im Herzen und schwingt sich wie ein Adler in den Lüften scheinbar schwerelos über alle bisherigen Grenzen seiner Appellation und pocht unüberhörbar an die Pforte zur absoluten Weltklasse. Die Ikone aus Châteauneuf-du-Pape, Henri Bonneau, seit Jahren Jérômes väterlicher Ratgeber, kann stolz sein auf sein Vermächtnis: Sein legendärer „Réserve des Célestins” hat einen ebenbürtigen Konkurrenten gefunden. Und Gerhard Eichelmann hat den Mut, diesen urgewaltigen 2005er, einen der großen Rotweine der Welt, stilistisch in die Tradition von Rayas zu stellen und ihn als die Nr.1 einer großen Rhôneverkostung zu punkten – vor allen Rotweinlegenden aus Châteauneuf-du-Pape! Herzlichen Glückwunsch, Jérôme!

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Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann

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