Saarwellingen, 13. Januar 2012
Deutschland
In der letzten Pinwand des Jahres 2011 vorgestellt (klicken Sie bitte hier, wenn Sie die Präsentation nochmals nachlesen wollen), avancierten die Sekte unseres Kleinods (T)Raumland zur erfolgreichsten Neueinführung des Jahres. Herzlichen Glückwunsch unserer sympathischen Winzerfamilie nach Flörsheim-Dalsheim, dem neuen Mekka deutscher Winzerkultur. Gefreut haben wir uns natürlich über diesen großartigen Erfolg, allzu überrascht waren wir jedoch nicht. Zu sensationell gut die Qualitäten der „Deutschen Champagner” (so der mittlerweile verbotene Ursprungsname während der Hochzeit deutscher Schaumweine im vorvergangenen Jahrhundert), so niedrig im Vergleich zum französischen Pendant die verlangten Preise. Das findet auch die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG in einem euphorischen Artikel in ihrer Ausgabe vom 30.12. 2011, in der sie dezidiert urteilt: „Deutscher Winzersekt? Klingt vielleicht nicht so sexy wie Champagner – schmeckt aber oft genauso gut wie das französische Vorbild und bieten im Vergleich ein unschlagbares Preis-Leistung-Verhältnis”.

Allen Grund zum Feiern haben zwei eng miteinander befreundete rheinhessische Winzerfamilien:
Raumland meets Keller
Und dann veröffentlicht Autorin Patricia Böhm eine Lobeshymne auf die Meistersekte des Perlenmagiers Volker Raumland. Wir zitieren in Auszügen:
„Es war vor einiger Zeit bei einer Champagnerprobe unter Experten. Sommeliers, Weinhändler und -journalisten waren zusammengekommen, um die Prestige-Cuvées der großen Champagnerhäuser zu verkosten. Eine sogenannte Blindprobe, mit verdeckten Etiketten. Was keiner der Fachleute ahnte: Man hatte einen „Piraten“ eingeschmuggelt, einen deutschen Sekt aus dem rheinhessischen Flörsheim-Dalsheim. Nicht nur, dass kein Verkoster die Finte bemerkte, der Pirat wurde auch mit 93 von 100 Punkten sehr gut bewertet und lag am Ende punktgleich mit einem Dom Pérignon aus dem berühmten Champagnerhaus Moët & Chandon. Der kleine Unterschied: der Franzose kostet 130 Euro, der Rheinhesse – ein „Triumvirat“ von Volker Raumland – 35 Euro.

Diese Episode macht zweierlei klar: Erstens werden in Deutschland heute hervorragende Sekte produziert. Und zweitens haben die Franzosen einfach nur das bessere Marketing. Denn im Grunde handelt es sich um das gleiche Produkt. Hochwertige Schaumweine wie die von Volker Raumland werden auch in Deutschland nach der méthode traditionelle , dem klassischen Champagnerverfahren, hergestellt, indem man den Wein ein zweites Mal in der Flasche gären lässt. Nichts würde dagegen sprechen, diese hochwertigen Weine als Champagner zu bezeichnen – wenn die Franzosen nicht beizeiten so schlau gewesen wären, sich diesen Begriff schützen zu lassen.
Also spricht man in Deutschland von Winzersekten, was zugegebenermaßen weit weniger sexy klingt. „Für meinen Geschmack hört sich das etwas zu derb an“, sagt Volker Raumland. „Wir machen deutschen Sekt, Punkt, aus.“ Die Messlatte bleibt für ihn der Champagner. Die Folge: Nach dem deutschen Weingesetz muss ein hochwertiger Sekt mindestens neun Monate auf der Hefe liegen, im Weingut Raumland sind es jedoch mindestens drei Jahre, wie bei den großen Jahrgangschampagnern. Auch stilistisch orientiert sich der Winzer an den französischen Kollegen. Während in Deutschland eher Rieslingsekte mit oft markanter Säure Tradition haben, hat Raumland seine zehn Hektar Weinberge vorwiegend mit jenen Burgundersorten bepflanzt, die für die klassische Champagnercuvée stehen: Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier.
Der Erfolg gibt Raumland recht. Seine „Bubbles“ zählen im Gault Millau Weinguide zu den am besten bewerteten Sekten. In diesem Jahr belegte er in der Kategorie „Winzersekt Brut“ schon zum sechsten Mal den ersten Platz, diesmal mit dem 2001 MonRose Brut. Das Besondere daran: Der Sekt lag zehn Jahre auf der Hefe – Raumland will damit demonstrieren, wie gut auch ein deutscher Sekt reifen kann.”

Familie Raumland, sympathisch und weltoffen:
Heide-Rose und Volker mit ihren Töchtern Marie-Luise und Katharina
Und dann das knallharte Urteil der SZ bezüglich hochwertiger Schaumweine wie die unseres Lieblingssektwinzers Volker Raumland. „Sie sind vielen Champagnern ebenbürtig und bieten im Vergleich ein unschlagbares Preis-Leistung-Verhältnis.
Mit den Supermarktsekten aus industrieller Produktion, die lange das deutsche Angebot dominierten, haben die hochwertigen Schaumweine der neuen Generation nichts gemein. Dabei machen die deutschen Winzer nichts anderes, als an eine große Tradition anzuknüpfen: Auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 wurden gleich zwei Sekte mit einem Grand Prix ausgezeichnet. Sekt aus Deutschland galt damals dem Champagner als mindestens ebenbürtig. Als „Sparkling Mosel“ wurde er im 19. Jahrhundert von britischen Kolonialbeamten bis nach Indien, Birma und Australien verschifft. In den Wirtschaftswunderjahren des 20. Jahrhunderts aber setzten die großen deutschen Sektkellereien auf Massenproduktion. In der Champagne dagegen blieb man elitär. ‚Die Champagne hat hundert Jahre Vorsprung im Marketing’, sagt Volker Raumland. ‚Es gibt immer noch viele Etikettentrinker, für die muss es unbedingt ein großer Name sein. Dabei gibt es auch viele schlechte Champagner.’
Warum also nicht gleich im eigenen Land bleiben? Wenn Volker Raumland aus seinem Wohnzimmerfenster blickt, dann sieht er nichts als Reben, rechter Hand wächst Spätburgunder, links der Pinot Meunier. Der Winzer ist überzeugt, dass sein Erfolg nicht nur auf der Erfahrung in der Sektverarbeitung beruht, sondern auch auf der Qualität der Grundweine. Die Weinberge der Familie werden ökologisch bewirtschaftet, die Trauben von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Ganz bewusst hat Raumland 1990 bei der Gründung seines eigenen Weinguts den Standort Flörsheim-Dalsheim an der Grenze der Anbaugebiete Rheinhessen und Pfalz ausgewählt, weil er über gute Böden und ein besonders günstiges Mikroklima verfügt: ‚Unsere Böden sind vergleichbar mit denen im Burgund, Muschel- und Algenkalkböden, wo sich die Reben im steinigen Untergrund wohl fühlen und Weine von besonderer Mineralität entstehen.’ Zu Raumlands Kunden zählen immer mehr frühere Champagnertrinker, die den Franzosen untreu werden und sich deutschen Sekten zuwenden. ‚Je teurer der Champagner wird, desto besser für uns’, sagt er.
Dann mal Prost. Neue deutsche Winzersekte knüpfen nun an die großen Zeiten an.”

Der Perlen-Magier: ein Mann, der nicht nur seine Frauen liebt...
Gut gebrüllt, SUEDDEUTSCHE. Und da wir von Pinard de Picard nicht wollen, dass vielleicht einige unserer Kunden diese preisliche wie qualitative Provokation großer Luxus-Champagner übersehen, präsentieren wir Ihnen heute nochmals unsere Perlen aus unserem (T)raumland. Wohl bekomm’s!
SEKTHAUS RAUMLAND – FLÖRSHEIM-DALSHEIM: Das Mekka höchster deutscher Sektkultur!
Kommen Sie mit uns ins (T)Raumland der prickelnden Perlen: „Rheinhessisches” Dream-Team dreht das Rad der Zeit zurück!
Gault Millau 2012: „Volker Raumlands aktuelle Kollektion aus ökologischem Anbau ist begeisternd: Sekt vom Allerfeinsten”. Und wiederum Platz 1 in der Bestenliste!
WEINWIRTSCHAFT: „Raumland Platz 1 in Deutschland im großen internationalen Test der klassischen Sekte aus der traditionellen Flaschengärung”.

Und auch die SUEDDEUTSCHE lobt begeistert: „Selbst Raumlands ‚einfachere’ Qualitäten überzeugen!”
Exklusiv bei Pinard de Picard!

Liebe Weinfreunde, aus eigener Erfahrung kann ich ihnen berichten: „Bei Weißwein denkt man bisweilen Dummheiten, bei Rotwein sagt man bisweilen Dummheiten und mit ,MonCoeur’ habe ich Dummheiten gemacht ;-)”
Welch Wein für die Liebe, als Aperitif und als unübertrefflicher Essensbegleiter für ganze Menüs. Weil dieser Schaumwein mein Herz berührt hat wie kein anderer in der Preisklasse unter 20 Euro, habe ich dieser Exklusivfüllung für Pinard de Picard den Ehrentitel „MonCoeur” gegeben. Ein „Deutscher Champagner” wie in der guten alten Zeit mir nobler Perlage und riesigem Reifepotential, den man gar noch bezahlen kann – Wahrlich ein edler Aston Martin unter den Perlen! Auf Ihr Wohl und ein tolles Jahr 2012!
Exklusiv bei Pinard de Picard!

Gault Millau: „Mit dem Spitzensekt Triumvirat im Stil eines veritablen Jahrgangs-Champagners hat Raumland quasi schon ein Abonnement auf den Spitzenplatz im Wettbewerb ‚Sekt des Jahres’. Wie könnte es anders sein: Auch das V. Triumvirat aus 2005 ist ein Riese!”

Das Weingut und seine Spitzenlagen am Ortsrand von Flörsheim-Dalsheim
Nach 10jähriger Flaschenreifung in der Tat ein vinologischer Paukenschlag. So könnte Deutschlands Weltklasse-„Champagner” vor 100 Jahren geschmeckt und seinen legendären Ruf in der ganzen Welt begründet haben.

Und dann hätten wir da noch eine berauschende, aber nicht die Sinne benebelnde köstliche Alternative: Trauben-Secco: Das ultimative prickelnde alkoholfreie Getränk in weiß wie in rot sowohl für den Kindergeburtstag wie die festliche Weihnachtstafel. Dürfen selbstverständlich auch Erwachsene trinken. Schmeckt einfach superlecker das Zeugs!
Der STERN jedenfalls ist hellauf begeistert und urteilt nach einem Expertentest alkoholfreier Getränke als Alternative zum Essen euphorisch: „Viele alkoholfreie Getränke schmecken zwar wie enteiertes Zeug. Doch zwei Qualitätsfanatiker produzieren in Deutschland Spitzengetränke ohne Alkohol, die den Vergleich mit Wein und Sekt nicht scheuen müssen. Einer davon ist Volker Raumland in Flörsheim-Dalsheim, renommierter Sektmacher, der selbst die Sterne-Gastronomie mit seinen Trauben-Secco überzeugt, als Aperitif oder als Begleiter zum Fisch begeistert und selbst in Fachkreisen kaum als alkoholfrei identifiziert wird.”
Na dann: Prosit!
Herzliche Grüße aus Saarwellingen,
Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann
