Saarwellingen, zu Pfingsten 2010
Rebholz- & Schönleber-Weinkollektionen 2009
Die größten Weine in der glanzvollen Historie zweier deutscher Weltklassegüter!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,
die Nachfrage nach den Großen Gewächsen aus dem 2009er Jahrgang in Deutschland ist so groß wie nie zuvor in unserer Geschichte. Wir werden von Reservierungswünschen geradezu überrollt. Kein Wunder, werden doch dem Jahrgang seit der Ernte hymnische Elogen geflochten. Und in der Tat setzen die 09er Rieslinge in der absoluten Spitze der deutschen Winzerelite eine dramatische Duftmarke und scheinen sich zum größten Jahrgang für trockenen Riesling überhaupt zu entwickeln, „völlig losgelöst” von bisher bekannten Qualitäten! Heute präsentieren wir Ihnen mit den Weltklassegütern Rebholz und Schönleber zwei weitere Kronjuwelen unseres Programms. Ihre beseelten Gewächse sind Maßstab und Vorbild aller großen deutschen Terroirweine und gehören nach Ansicht vieler Kenner und Liebhaber zu den besten trockenen Weißweinen der Welt!
Und das zu recht: In Europas Traumjahrgang 2009 vinifiziert der Pfälzer Hansjörg Rebholz die größten Weine in seiner glanzvollen Winzerlaufbahn: Weltklassegewächse aus zertifiziertem biologischen Anbau zu provokant günstigen Preisen, die im internationalen Kontext gesehen geradezu als Schnäppchen gewertet werden müssen! Und Werner Schönlebers grandiose Weißweine lösen tiefe Emotionen aus, können gar als Archetypus ihrer Edelreben und ihrer weltweit einzigartigen Anbauregion, der Nahe, gelten.
Werner Schönleber wie Hansjörg Rebholz beweisen: Die wahren Genusstempel des europaweiten Jahrhundertjahrgangs 2009 stehen in Deutschland! Weltklasse zu einem Bruchteil der Preise des Bordelais. Wie daeinst die Sirenen ertönt ihr magischer Ruf. Sie umschiffen souverän alle gefährlichen geschmacklichen Klippen des Jahrgangs wie zu früh gelesene und süßlich breite Weine – Es sind strahlende Diamanten in Referenzqualität! Wahrlich: Deutschlands Winzerelite hat in ihren Fässern Stöffchen aus 2009 reifen, die selbst ihre fabelhaften Jahrgangsvorgänger nochmals übertreffen dürften, da sie den Extrakt und die Konzentration, die Dichte und unbändige Kraft aus 2007 mit der Mineralität, Eleganz und Finesse aus dem Fabeljahrgang 2004 vermählen, eingebunden in eine einzigartige Säurefrische, was die großen deutschen Rieslinge zu weltweit einzigartigen Unikaten macht. Weißweine mit dem Potential zur Legende wie beispielsweise in 1959!
Die Auslieferung der Großen Gewächse von Rebholz und Schönleber erfolgt im Spätherbst 2010. Neben diesen genialen Weltklassepretiosen, die zu genießen wir noch ein wenig Geduld werden aufbringen müssen, können wir Ihnen heute die bereits abgefüllten Weine von unseren beiden Spitzengütern anempfehlen, die uns ab sofort mit ihren grandiosen Qualitäten verwöhnen. Viel Spaß mit diesen erlesenen Tropfen!
PS: Wir werden von vielen Kunden gefragt, warum wir denn in diesem Fabeljahrgang so wenige Weine aus ganz Deutschland mit der magischen Punktzahl 100 bewerten, wo doch in Bordeaux diese Traummarke nur so gepurzelt ist. Nun, wir finden diese Tendenz schlicht zu inflationär! Ein 100 Punkte-Wein wächst in vielen Jahrgängen überhaupt nicht und in Ausnahmejahrgängen verkörpert er die absolute elitäre Spitze, die nochmals aus der breiteren Anzahl feinster bis exzellenter Gewächse herausragt. 100 Punkte-Weine können nur magische Tropfen sein, die sich zur Legende entwickeln können. Mythische Pretiosen, die den Verkoster sprachlos und den Genießer gerührt hinterlassen, wie bei einer großen Liebe. Man hat Tränen in den Augen. Das müssen sie sein, die Seelen ihrer jeweiligen Edelrebe. Nichts, aber auch gar nichts ist hier laut oder aufdringlich – wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich jedoch Einmaliges und Unvergessliches! Und zwei derartiger Zaubertränke können wir Ihnen heute mit großer Freude anbieten, in der Hoffnung, dass sie in gute Hände gelangen mögen und all diejenigen glücklich machen werden, die sie jemals genießen dürfen!
Weingut Ökonomierat Rebholz - Siebeldingen (Pfalz)
In Europas Traumjahrgang 2009 vinifiziert Hansjörg Rebholz die größten Weine in seiner glanzvollen Winzerlaufbahn: Weltklassegewächse aus zertifiziertem biologischen Anbau, „völlig losgelöst” von bisherigen Qualitätsdimensionen und zu provokant günstigen Preisen, die im internationalen Kontext gesehen geradezu als Schnäppchen gewertet werden müssen!
Die Pfalz scheint vielen Besuchern ein wahres Paradies. Traumhafte Landschaften und ein magisches Lichtspiel bei strahlendem Sonnenschein, das an die zauberhafte Toskana erinnert. Vom Südrand Rheinhessens (bei Worms) bis ins Grenzland zwischen Vogesen und Pfälzerwald, wo das Elsass sanft die Pfalz berührt, zwischen Schweigen im Süden, wo die Grenze zu Frankreich auch weinbaulich fließend und Bockenheim im Norden, wo der landschaftliche Übergang zu Rheinhessen kaum merklich ist, wachsen Pfirsich-, Mandel- und Zitronen bäume, Oleander, Kiwis, Feigen und vor allem Weinreben mit prallen goldenen oder tiefdunklen Trauben. Auch im Hinblick auf das Potential des Weinbaus bleibt die Pfalz ein Paradies mit Kreszenzen, deren Güte über jeden Zweifel erhaben ist: Die hier gewachsenen Rieslinge, Weißburgunder, Chardonnays, Gewürztraminer, Muskateller, Rieslaner, Scheureben und Spätburgunder erreichen im Idealfall absolutes Welt-Spitzenniveau, das sie dem besonderen Klima des Oberrheingrabens und der schier unendlichen Vielfalt der Böden verdanken, die jeder Rebe optimale Standortbedingungen bieten.
Und denke ich an großen Pfälzer Wein, schießt mir stets ein Name in den Kopf: Seit 1962 hatte Hans-Günther Schwarz als langjähriger Kellermeister des Weinguts Müller-Catoir „einen völlig neuen Weinstil kreiert, dem die geschmacksintensive Frucht und die harmonische Säure aus vollreifen und gesunden Trauben heilig war. Die Aromatik und Frische der Beere sollte sich förmlich eins zu eins und ohne kellertechnische Korrektur- oder Verschönerungsmaßnahmen im Wein wiederfinden. Die weltweit verehrten Weine, die Schwarz bis zum Jahrgang 2001 gefüllt hat, zeichneten sich durch brillante, explosive Frucht ebenso aus wie durch ihren unnachahmlich subtilen und präzisen Geschmack (und ihre Strahlkraft). Es waren die Prototypen des modernen Pfälzer Weins und da Schwarz zahlreiche junge Winzer ausgebildet hat, machte seine Arbeitsweise Schule und sein Stil ist bis heute lebendig geblieben, auch wenn er modifiziert und neuen Bedürfnissen angepasst wurde.

Am eindruckvollsten von allen hat Hansjörg Rebholz vom Weingut Ökonomierat Rebholz in Siebeldingen den Schwarz-Stil weiterentwickelt und nahtlos in das sich seit Mitte der 1990er-Jahre abzeichnende, im Großen Gewächs mündende Terroir-Konzept überführt, das mehr Wert auf Mineralität und Lagenausdruck legt als auf die Explosion verführerischer Fruchtaromen. Rebholz kombiniert beides; die klare, vollreife Fruchtaromatik und Säure sind bei ihm eine Art Trägerrakete des im Weinberg herausgearbeiteten, im Keller erhaltenen und durch keinerlei Korrekturmaßnahmen geschönten Terroir-Ausdrucks.” Stephan Reinhardt, kompetenter Journalist (Chefredakteur WEINWISSER) und einer der Autoren von Stuart Pigotts ebenso lesens- wie diskussionswertem neuen Standardwerk „Wein spricht deutsch”, bringt die jüngere Pfälzer Weingeschichte zutreffend auf den Punkt.
Denn in der Tat vinifiziert in Siebeldingen in der Südpfalz – auf steilen Hanglagen und sanften Hügeln – einer der visionärsten Winzerpersönlichkeiten Deutschlands aus Reben besten genetischen Materials traumhafte Weiß- und Rotweine aus zertifiziertem biologischen Anbau, die seit Jahren zur absoluten Weltspitze zählen. Hansjörg Rebholz, der intellektuelle Vordenker seiner Region, und seine ebenso sympathische wie attraktive Frau Birgit leiten ein traditionsreiches Weingut, „das in der Pfalz seit drei Generationen zu den Pionieren höchster Qualität zählt. Der überaus engagierte Winzer bereits des Jahres 2002 setzte in den ersten Jahren seines Wirkens konsequent fort, was sein Vater und Großvater begonnen haben: die Erzeugung von höchst individuellen, kompromisslos trockenen Weinen, die in der Jugend recht eckig und kantig wirken, sich aber selbst für Kenner des Hauses immer wieder erheblich besser entwickeln, als man anfangs vermuten könnte. Gibt man Ihnen genügend Zeit, so wächst das Trinkvergnügen viele Jahre lang”, schwärmt daher auch der Gault Millau.

Ein sympathisches Paar: Hansjörg Rebholz mit seiner Frau Birgit
Wie wahr! Hansjörg Rebholz ist zwar ein sympathischer, aber auch ein unbeirrbarer Charakterkopf – Er macht daher kompromisslos keine vordergründigen Journalisten- und Punkteweine, die in frühesten Jungweinverkostungen brillieren sollen; er vinifiziert stattdessen, unverwechselbare Naturweine, die sich mit Zeit auf der Flasche grandios entwickeln. „Der Meisterschüler der Pfalz, der erste Lehrling, den der legendäre Hans-Günter Schwarz ausbildete, baut seine Weine derart konsequent trocken und ohne jegliche Manipulation aus, dass sie schon im jugendlichen Stadium beachtliches Potenzial zeigen, doch immer etwas Reife und Entwicklung brauchen, um ihre ganze Größe zu offenbaren” urteilt daher gleich kenntnisreich wie euphorisch der WEINGOURMET.
Doch lassen wir Hansjörg Rebholz, vom Naturell her eher introvertiert, besonnen und nachdenklich, der aber zum ungemein engagierten Diskussionsteilnehmer wird, wenn es um seine Naturweine, allesamt ureigene „Persönlichkeiten mit Seele”, geht, seine so sympathische Philosophie der Weinbereitung selbst erklären: „Veränderungen in Weinanbau und Kellertechnik hat es seit meiner Verantwortung für unser Weingut nur gegeben, wenn sie der Philosophie des Hauses nicht widersprachen und wenn sie eindeutige Verbesserungen der Weinqualität ermöglichten. Die Ideen meines Großvaters und Vaters sind so gut, dass man sie nicht verändern sollte – auch wenn wir sie immer wieder hinterfragen und im Lichte technischer Fortschritte neu interpretieren müssen. Als mein Großvater, Ökonomierat Eduard Rebholz, (Diesem legendären Pionier der kompromisslos trockenen Qualitätsweine in der Südpfalz, zu Zeiten, als dort noch alle Welt denaturierte, austauschbare, künstlich gesüßte Weine produzierte und schon der Firmenname ‚Naturweingut Rebholz’ eine provokative Kampfansage darstellte, wurde der Titel „Ökonomierat” wegen seiner Verdienste um den Weinbau des Landes ehrenhalber verliehen) sich nach dem Krieg entschloss, den väterlichen Weinbau zu übernehmen, war er schon fast 60 Jahre alt. Er hatte dabei unbeirrbar ein Ziel vor Augen: die jeweilige Individualität eines Weines, die im Terroir begründet liegt, herauszuarbeiten. Was er als „Naturweine” bezeichnete, war schon damals viel mehr als der bis heute bei uns übliche vollständige Verzicht auf Anreicherung (Chaptalisierung und Konzentrierung) und ‚künstliche Süßung’ der Weine. Seine Idee baute auf der liebevollen Pflege der Reben im Weinberg und einer extrem selektiven und riskant späten Lese physiologisch auf den Punkt gereifter Trauben auf. Denn nach dem Vegetationsabschluss der Rebe werden alle Inhaltsstoffe (Mineralstoffe), welche die Rebe dann nicht mehr zum Funktionieren des Saftstroms braucht, eingelagert. Diese Vollreife von Trauben lässt sich eben nicht nur in Öchsle messen, wie man im Weingesetz von 1971 irrig meinte (und dies war einer der großen Fehler so manchen Winzers in 2008 und in 2009, die zu früh ernteten, als der Zuckergehalt der Träubchen bereits hoch, die physiologische Reife aber noch nicht erreicht war!), sie ist auch analytisch nicht zu definieren. Aber der völlig verschiedene Geschmack von Weinen aus dem gleichen Weinberg, die jeweils zu einem früheren und späteren Zeitpunkt gelesen sind, zeigt diese Unterschiede deutlich auf. Die Art, wie die Säure in die später gelesenen Weine eingebunden ist sowie deren deutlich größere Komplexität und Langlebigkeit lassen uns Jahr um Jahr dieses große Leserisiko wieder eingehen, um die Weine in ihrer einzigartigen Individualität zu belassen und konsequent auf lange Lebensdauer anzulegen.”

„Für Hansjörg Rebholz ist der Respekt vor der Natur die Quelle all dessen, was seinen Wein ausmacht.”
(Stuart Pigott)
Und in der Tat: So faszinierend Rebholz’ höchst individuelle rote und weiße Prädikatsweine schon in der Jugend munden, so profitieren sie tatsächlich enorm von einer gewissen Zeit der Flaschenreife, bis sie ihr komplexes Geruchs- und Geschmacksprofil optimal entfalten und eine ihnen eigene Dimension von Finesse und Schliff entwickeln, die des geliebten Großvaters Weine noch nicht enthielten, die vielmehr die Folge der subtilen Weiterentwicklungen in Keller und Weinberg sind, die Hansjörg im Laufe der Jahre kreiert hat. Und daher gehören seine Pretiosen zu den größten Weinunikaten der Welt, von originärem Charakter (wie die Persönlichkeit, die sie geschaffen hat!), singulärer Ursprünglichkeit und infolge ihrer so unterschiedlichen Böden mit einem Terroir-Charakter versehen, der Maßstab und Vorbild gleichermaßen wird für die gesamte deutsche Weinkultur – meilenweit von so vielen durchaus leckeren, aber letztendlich belanglosen Pfälzer ‚Schmusekätzchen’ entfernt, die heute in Mode sind. Der Ausbau im Keller verläuft unter optimalen Bedingungen so schonend wie möglich, die Neuanschaffung einer Vielzahl (auch kleinster) Edelstahlbehälter für einen extrem differenzierten Ausbau der einzelnen Parzellen hat nochmals einen qualitativen Schub gegeben. Und so sind diese genialen Naturprodukte aus zerifiziertem biologischen Anbau Referenzweine der Pfalz, welche die Sinfonie ihrer großen Terroirs unter dem einfühlsamen Dirigat von Hansjörg Rebholz in einer glockenklaren, mineralischen, zutiefst emotional berührenden Melodie erklingen lassen. Kategorie persönliche Lieblingstropfen, die „in jedem Jahrgang seit 1998 zu den feinsten und allerbesten gehören, die in Deutschland erzeugt wurden und die unsere Hochachtung verdienen” (Gault Millau) und sich somit ihren Platz im Olymp der weltbesten Weine erobert haben!
Gut gebrüllt, G.M.. Denn Hansjörg Rebholz schafft es jahraus, jahrein, eine vibrierende Selektion „wahrhaft erregender Weine” zu vinifizieren, wie Hugh Johnson und Jancis Robinson sie einst tauften. Diese große, intellektuelle Winzerpersönlichkeit mit Visionen, in deren wachem Geist die Ideen des Großvaters lebendig bleiben und behutsam weiter entwickelt werden, hat beseelte, höchst authentische, visionäre Weinindividualisten geschaffen: Seine originären, unverfälschten Charakterweine stehen in der glanzvollen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und lösen Emotionen aus, können gar als Archetypus gelten der grandiosen Weine des stolzen Weinanbaugebietes der Pfalz.

Werte Kunden: Es gibt nur ganz wenige Winzer auf der Welt, die mit einer derart charismatischen Begeisterung für den Wein beseelt sind wie Hansjörg Rebholz. Nichts an ihm ist gekünstelt, alles authentisch. Hansjörg Rebholz kann stundenlang leidenschaftlich erzählen: Wie sich die aus jeder einzelnen Lage geborene, jeweils einzigartige Charakteristik seiner großen NATURWEINE mit ihrer unverwechselbaren Seele von technisch gestylten Industrieweinen unterscheidet. Oder warum es ein Kardinalsfehler war, in 2009 entweder zu früh zu ernten („Die kerngesunden Träubchen brauchten die kühlen Nächte der zweiten Oktoberhälfte und die wärmende Sonne strahlend schöner Spätherbsttage. Hier erst bündelten sich die Aromen, hier erst entstand wahrhaft großer Stoff“) oder die Weine nicht restlos durchgären zu lassen und somit läppische, süßlich schmeckende Rieslinge oder Weißburgunder zu vinifizieren. Und das war gar nicht gut so. Genau so wenig wie die befremdliche Entwicklung, dass in den letzten Jahren die Angaben Kabinett oder Spätlesen auf den Etiketten bei vielen Weinen selbst renommierter Winzer nur noch der Preisfindung dienten, aber nicht mehr den Typus eines Weines beschrieben haben. Ein grundehrlicher Charakterkopf wie Hansjörg kann da fuchsteufelswild werden. Und handelt geradlinig und konsequent. Schreibt die Bezeichnungen Kabinett und Spätlese nur noch klitzeklein aufs Rückenetikett und bezeichnet seine Lagen unterhalb der Großen Gewächse mit „S” für „Selektion Rebholz” (was Spätlesequalitäten entspricht)und „L” für leicht, was stets bedeutet, unter 12,5 Volumenprozent Alkohol – und das bei grandioser Geschmacksintensität! Hansjörgs Heimatweine beziehen ihre Aromen aus ihrem grandiosen Terroir und sind nicht angewiesen auf Alkohol als vordergründigem Geschmacksträger, was sein phantastischer Jahrgang 2009 idealtypisch demonstriert! Für meinen Geschmack hat der Magier Hansjörg Rebholz heuer eine absolute Weltklassekollektion vinifiziert, so dass Sie sich, liebe Kunden, diese einzigartigen Rieslinge und Burgundersorten mit ihrem feinen mineralischen Duft und ihrem komplexen Aromenreichtum auf keinen Fall entgehen lassen dürfen.
Übrigens: Trotz der Wertigkeit seiner Produkte hat Rebholz die Preise seiner Weine seit Jahren weitestgehend stabil gehalten, eine fast altruistisch anmutende, beispielhafte Einstellung. Daher sind die großartigen Gewächse eines der größten Winzer Deutschlands und damit der Welt, gesehen im internationalen Kontext, noch immer gnadenlos unterbezahlt und daher für Sie, liebe Kunden, man muss es so deutlich sagen, zu absoluten Schnäppchenpreisen zu erwerben.
Werner Schönleber wie Hansjörg Rebholz beweisen: Die wahren Genusstempel des europaweiten Jahrhundertjahrgangs 2009 stehen in Deutschland! Weltklasse zu einem Bruchteil der Preise des Bordelais. Wie daeinst die Sirenen ertönt ihr magischer Ruf. Sie umschiffen souverän alle gefährlichen geschmacklichen Klippen des Jahrgangs wie zu früh gelesene und süßlich breite Weine – Es sind wahrhaft strahlende Diamanten mit dem Potential zur größten Legende in ihrer jeweiligen Weingutsgeschichte! Hansjörgs unkopierbare Naturweine sind dabei der stilistische Gegenpol aller vordergründigen Pfälzer Schmusekätzchen, sind sie doch in 2009, quer durch alle Rebsorten, dramatisch mineralisch, ungemein komplex und präzise und besitzen eine fabelhaft reife Säure! Und bei aller Kraft und inneren Tiefe sind diese Referenzweine der Pfalz mit einer schwebenden Transparenz und „Leichtigkeit” versehen, welche die Weine geradezu über die Zunge tänzeln lassen. Diese fabelhaften Pretiosen mit ihrer traumhaften, trinkanimierenden Saftigkeit und salzigen Mineralität sind (nicht nur) für meinen Geschmack die Krönung in einer an glanzvollen Höhepunkten so überaus reichen Weingutsgeschichte, mehr als nur einen Wimpernschlag selbst den phänomenalen 07/08ern überlegen! Meine ganz besondere Empfehlung, Kategorie persönliche Lieblingsweine!
973009 Rebholz, Silvaner trocken 2009 8,90 Euro
Das filigrane Zusammenspiel von ebenso rassiger wie cremig-reifer Säure, feiner, komplexer Frucht und tiefgründiger Mineralität wird als große Stärke des Jahrgangs 2009 bei den deutschen Spitzenwinzern in die Geschichte eingehen. Und welch trinkanimierender, knochentrockener (unter 1g Restzucker) Silvaner aus einer so oft unterschätzten Rebsorte, der in einem hellen Strohgelb mit deutlichen grünen Reflexen ins Glas läuft, begeistert hier den Liebhaber authentischer Weine aus zertifiziertem biologischen Anbau. Die Nase zeigt intensive Aromen von grünem Apfel, Zitronenzeste, Holunderblüte und verführerischem frischen Brotteig, hinzu kommen subtile Düfte einer frisch gemähten Blumenwiese im Morgentau und eine packende rauchige Mineralität. Am Gaumen dominiert wiederum eine anregende mineralisch-würzige Note und verleiht dem Wein eine grandiose Tiefe und Kraft, die nur wahre Spitzenwinzer dieser urwüchsigen Rebsorte abringen können. Ein phantastischer Silvaner erstklassiger pfälzischer Herkunft mit vibrierender Frische auf absolutem Spätleseniveau, ob seiner singulären Klasse Vorfreude auf die Spitzenweine dieses avantgardistischen Pfälzer Traditionsbetriebs evozierend! Zum Wohle!

In Barriques edler Provenienz reifen Rebholz’ phantastische
Pinot Noir Weine sanft vor sich hin.
970309 Rebholz, Weißer Burgunder trocken 2009 10,50 Euro
Dieser inspirierende, kompromisslos trockene (unter 1g Restsüße, da braucht es allerbeste Traubenqualität auf höchstem Spätleseniveau, um einen solch glockenklaren, brillanten, durch keinerlei Süße kaschierten Wein auf die Flasche zu bringen) animierend frische, höchst anregende Weißburgunder aus einer grandiosen Parzelle, die unmittelbar an den legendären Mandelberg angrenzt, fasziniert in der Nase durch seine terroirgeprägte Individualität und sein komplexes Aromenspiel: Mandel, Butter, Apfel, Birne, Haselnüsse und eine wunderbare Raucharomatik, die sich aus dem traumhaften Zusammenspiel von Rebe und Muschelkalkboden ergibt. Was für ein dramatischer Unterschied zu den vielen belanglosen Modeweinchen mit aufgesetzter Restsüße! Ein fabelhafter Essensbegleiter, der eindrucksvoll belegt, dass gerade die Burgundersorten eine der großen Stärken der Südpfalz sind. Die Rebsorte Weißburgunder schwingt sich unter den Händen des begnadeten Magiers Rebholz zu ungeahnten Höhenflügen empor und wird damit zu einer echten Alternative auch für Rieslingfreaks! Bereits dieser herrliche Einstiegswein demonstriert ausdrücklich, dass im Bereich der Weißburgunder wohl niemand in Deutschland bessere Weine machen kann als Hansjörg Rebholz. Was die bisher einzigartige Auszeichnung des Gault Millau belegt, der in den beiden letzten Jahren nacheinander Rebholz’ Weißburgunder GG zum besten Deutschlands kürte. Bravo!
Zu genießen ab sofort bis 2012+.
973909 Rebholz, Weißer Burgunder vom Muschelkalk „S” trocken 2009 16,90 Euro
Was für ein wunderschöner, herzhaft trockener, zart cremiger, fülliger und dennoch hocheleganter und zutiefst mineralisch-kräutriger Weißburgunder von besten Parzellen erstklassiger Muschelkalklagen und daher auf einem phantastischen Niveau, das in vielen anderen Betrieben als wesentlich teureres Große Gewächs vermarktet würde! Kraft vermählt sich mit Eleganz und Struktur. Welch Präzision und focussierte Mineralität auf der Zunge. Qualitativ ganz nahe am Gault Millau-Seriensieger der letzten Jahre. Burgund, zieh Dich warm an! Ein ungemein komplexer Begleiter edler Essensgänge, der Trinkfreude pur überschwänglich verströmt und liebevoll Lust macht auf das nächste betörende Glas!
973209 Rebholz, Muskateller „L” trocken 2009 12,50 Euro
Einer unserer persönlichen Favoriten als Sommerwein des Jahres!
Auch noch so betörende Weine dieser hocharomatischen Rebsorte finden in Deutschland merkwürdigerweise nur wenige Liebhaber. Trocken ausgebaut kann der Muskateller allerdings zu einem der verführerischsten und leichtfüßigsten Weißweine überhaupt zählen. Und was hat Hansjörg Rebholz hier wieder ein Meisterstück komponiert: Ein traumhafter Apéritif- und Zechwein, ungemein duftig, ein pikant-würziges Bukett von knackigen Trauben und Cassis, dazu Aromen von frischem Koriander und traumhaft schöne Muskatassoziationen. Welch verspielter Liebreiz! Anmut und Schönheit Hand in Hand. Am Gaumen feinrassig, frisch und schmelzig-mineralisch. Ein betörendes Pfauenrad an süchtig machenden Aromen und mit 11,5 Volumenprozent die Verkörperung der Leichtigkeit des Seins an lauen Sommerabenden!
973709 Rebholz, Sauvignon blanc trocken 2009 14,90 Euro
Was für ein grandioser Rivale des wunderschönen Muskatellers um die Krone des schönsten Sommerweins im großen Pfälzer Jahrgang 2009. Welch traumhaft expressiver Duft nach Feuerstein, Cassis, Stachelbeere, würzigen Kräutern, Holunderblüten, Grapefruit und feinsten mineralischen Noten, den Insignien großer Terroirs, die nach längerer Öffnung im Glase immer präsenter werden. Auf der Zunge eine geniale Spannung zwischen einer zart beerigen Frucht und dem erdigen Geschmack von kühler mineralischer Würze. Welch lebhafte, pulsierende, delikate Komposition! Die Säure am Gaumen ist weich, reif und äußerst anregend und bestens in die großartige Frucht integriert; saftig, weich und komplex gleitet dieser große, noble Sauvignon Blanc über die Zunge, eine eindrückliche Referenz für die großartigen Spitzenweine der Pfalz (und besten Prestige-Lagen von der Loire absolut ebenbürtig!), die den so vielen unsäglichen Übersee-Billig-Weinchen aus dieser oftmals so malträtierten Rebsorte (man denke nur an die Banalität so vieler unsäglicher Tutti-Frutti-Fruchtbomben, die den wahren Kenner sich stets mit Schaudern abwenden lassen) die Originalität großer authentischer Terroirs entgegensetzen.
Trinkspaß pur ab sofort, sowohl solo wie auch als hervorragender Essensbegleiter zu vielen Gerichten!

973309 Rebholz, Riesling „NatUrsprung L” trocken 2009 9,95 Euro
Keine andere Komponente des Weins ist schwieriger zu erklären als die mineralische Dimension seines Geschmacks, eines entscheidenden Parameters großer deutscher Rieslinge. Mit seiner betörend mineralischen Prägung ist nun Hansjörgs NatUrsprung ein Paradebeispiel solch kristallinklar-mineralischer Gewächse und damit eine spannende vinologische Entdeckungsreise ins Reich der Steine. Wie der hintersinnige Name zudem schon andeutet: Eine Reise zum Ursprung von Terroir – Tiefe geologische Schichten spiegeln ihren Charakter glockenklar im Glase, komplexe Fruchtaromen dienen nur der zarten Unterlegung eines grandiosen mineralischen Chores. Und welch filigrane Textur auf der Zunge: Dieser knochentrockene, puristische Riesling (gerade einmal 0,7g Restzucker, keine Süße zum Kaschieren: „Für solche Weine brauchst Du die perfekte Traube”, weiß Hansjörg begeistert zu erzählen) wirkt zerbrechlich wie eine Schneeflocke und liebkost dennoch vibrierend den Gaumen. Und welch genialer, salzig-mineralischer Nachhall. Die ultimative Alternative zu opulent-fülligen Schmusekätzchen!
Zu genießen ab sofort bis 2014+.
970209 Rebholz, Riesling „vom Buntsandstein S” trocken 2009 15,90 Euro
Ein Wahlspruch von Hansjörg Rebholz lautet: Keine Kompromisse! Ein anderer: Die jeweilige Individualität eines Weines, die im unterschiedlichen Terroir begründet liegt, muss den Charakter meiner Geschöpfe prägen. Die Spätlese vom Buntsandstein profitiert in höchstem Maße von den traumhaften Bedingungen in 2009 und brilliert mit gelbfruchtigen Aromen, zeigt am Gaumen eine enorme Dichte und Schmelz (und das bei gerade einmal 2 g Restzucker!), ist cremig und besitzt eine phantastische salzige Mineralität – kristalline Reinheit in kraftvoller Struktur! Welch Ästhet, wie ein bis in die Haarspitzen durchtrainierter Langstreckenläufer. Welch sehniger Nerv, welch vibrierendes frisches Spiel bei aller famosen Kraft! Und welch grandiose Mineralität! Hansjörg Rebholz: „Diesen Wein liebe ich”. Und ich auch!
Zu genießen ab sofort bis 2018+.
973609 Rebholz, Riesling „vom Muschelkalk S” trocken 2009 16,90 Euro
Jeder Wein von Rebholz zeugt unverkennbar von seiner spezifischen Herkunft, gibt nuancenreich und voll komplexer, betörender Aromen die Charakteristika seines einzigartigen Standorts preis. Allen Liebhabern großer deutscher Terroir- oder Heimatweinen, aber auch Rieslingnovizen, die anfangen wollen zu verstehen, was denn Terroir überhaupt ist und wie ungemein unterschiedlich große Weine schmecken können, die alle mit der gleichen Sorgfalt und im exakt gleichen Stil von der Hand des gleichen sensiblen Winzermagiers vinifiziert werden, aber von unterschiedlichen Böden stammen, kann ich unsere heute präsentierten traumhaften Spätlesen nur eindringlich ans Herz legen! Beide begeistern durch ihre extreme Qualität, die auf allerhöchstem Spätleseniveau (bei den meisten anderen Winzern wären diese Pretiosen als wesentlich teurere Große Gewächse abgefüllt wurden) bei all meinen Verkostungen des Jahrgangs 2009 in der Pfalz nicht übertroffen werden konnte. Rebholz beweist dabei, dass die mineralische Tiefe seiner Weine keineswegs auf Kosten der Eleganz geht. Im Gegenteil! Aber in der Stilistik trennen die beiden Rieslinge Welten: Betörende Anklänge an fleischiges, gelbes Obst (reife Ananas, Aprikose!) entströmen diesem lustvollen, runden, femininen Wein, der im Unterschied zum salzig-mineralischen Spiel des Buntsandsteins eher wie die Inkarnation einer verführerischen, lasziven jungen Dame im Glase brilliert. Eine junge Frau mit Stil und Noblesse und trotz ihrer Laszivität auch von ‚kühler’ Eleganz. Und welch Schmelz am Gaumen wegen der grandios gepufferten Säure. Auch rauchige Anklänge und tiefgründige, speckig-mineralische, würzige Noten vom Muschelkalk (welche die Frucht zurzeit noch zärtlich ummanteln und nur in Ansätzen frei geben) prägen diese brillante Spätlese gleichen Namens, die traumhaft präzise über die Zunge gleitet und mit ihren explosiven Aromen nach orangenen Früchten die Sinne betört!
Trinkfreude pur ab sofort, Höhepunkt jedoch erst 2012 bis nach 2018.

Werte Kunden: Lassen Sie sich verführen von diesen beiden trockenen Riesling-Spätlesen, die ihre völlig unterschiedlichen Terroirs kraftvoll, komplex, finessenreich, nachhaltig nobel und mit großer Ausstrahlung in die Gläser sublimieren: Weinoriginale ganz eigener Persönlichkeit – grandiose Qualitäts- und Preisreferenzen. Zweifellos: Hansjörg Rebholz verbleibt unbeirrbar auf seinem Weg, den ihm die Familientradition seit drei Generationen mit auf den Weg gegeben hat. Er vinifiziert begeisternde Terroirweine aus biologischem Anbau und diese beide Referenz-Spätlesen sind aufregend wie das pochende Herz der Pfalz – Sie sind wahrlich die Essenz ihrer so unterschiedlichen, traumhaften Lagen! Unbedingt probieren!
Und nun zu den absoluten Juwelen des Jahrgangs, den legendären Großen Gewächsen, die wir Ihnen in Subskription anbieten – die Auslieferung erfolgt im Herbst diesen Jahres:
970509 Rebholz, Im Sonnenschein Weißer Burgunder Großes Gewächs 2009 34,90 Euro
Die Weißburgunderperle Deutschlands in einer Überfliegerqualität, die wegen ihrer vom Muschelkalk geprägten salzigen Wahnsinnsmineralität, Rauchigkeit, Eleganz und transparenten Leichtigkeit (bei aller inneren Dichte!), ihre phantastischen Jahrgangsvorgänger, die jeweils die Höchstbewertungen des Gault Millau für Deutschland erhielten, nochmals überragt. Der Überraschungscoup für Degustationen weitaus teurerer Prestigegewächse des Burgunds.
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!
max. 3 Flaschen pro Kunde
975109 Rebholz, „Ganz Horn” Riesling Großes Gewächs 2009 32,00 Euro
Der zweite Jahrgang erst einer grandiosen Top-Lage, die aber dennoch viele unserer Kunden und Rieslingliebhaber weltweit bereits kennen. Wie das? Nun, unter diesem alten Gewannnamen wird seit dem Jahrgang 08 der von vielen Kennern hoch geschätzte ehemalige ‚Im Sonnenschein’ abgefüllt und zwar der jenige Parzellenteil, dessen herausragendes Terroir aus Buntsandstein besteht. Neu erworbene, uralte Rebstöcke auf Muschelkalkböden, ebenfalls aus dem ‚Sonnenschein’, der folglich sehr unterschiedliche Bodenstrukturen aufweist, werden jetzt unter dem alten Namen ‚Im Sonnenschein’ gefüllt und weiter unten vorgestellt. Alles klar?!
Der „Ganz Horn”: Welch ein phantastischer trockener Weltklasse-Riesling aus extrem später Lese, welch ein heute noch völlig unentwickeltes Rieslingbaby, wohl der Antipode eines füllig-opulenten Pfälzer Schmusekätzchens, von enormer puristischer Klarheit, laserstrahlartiger Präzision und abgrundtiefer Mineralität. Im komplexen rauchig-mineralischen Duft explosionsartige, feinste, ungemein komplexe, würzige Frucht: Anklänge an edle, reife Zitrusfrüchte, Weinbergspfirsich, Ananas, frisch gepflückte Kräuter, „fleur de sel” und immer wieder Mineralität! Am Gaumen: „Power without weight” – Unendliche Kraft und Dichte vermählen sich mit einer moselanischen Leichtigkeit und tänzerischem Spiel, einfach grandios die Ingredienzien, überwältigend, schlicht ein Riesling, der sprachlos werden lässt. Assoziationen bilden sich, Erinnerungen werden wach, ich träume mit offenen Augen und vernehme Gerüche nach heißen Steinen an einem Sommertag, nachdem es geregnet hat: der Dampf steigt auf ... Unglaublich langer Nachhall durch eine irre, meersalzige Mineralität und eine traumhaft reife Säure, wie ein Weißwein ihn ganz selten besitzt, ein sehniger Marathonläufer, der gewaltig kommen wird auf Dauer, nach Jahren etwas kuscheliger wird, aber nicht fett, immer von der glockenklaren Mineralität geprägt, großen weißen Burgundern nicht unähnlich. Welch intellektueller Riesling zur Meditation, aber auch so animierend im Trunk, einer der mineralreichsten Rieslinge in der Geschichte des traditionsreichen Gutes. Kategorie absoluter Lieblingswein! Wie schon der charismatische Großvater von Hansjörg Rebholz („Der Sonnenschein – AB DIESEM JAHRGANG ALSO DER GANZ HORN – ist immer die Liebe auf den zweiten Schluck”) haben viele Rieslingliebhaber auf der ganzen Welt eine enge innere Affinität zum Sonnenschein, der zwar in seiner Jugend eine den Kenner fordernde, ,intellektuelle’ Stilistik besitzt, der erobert werden will, der aber über ein phänomenales Entwicklungspotential verfügt und im ausgereiften Zustand zu den größten Rieslingmonumenten der Welt gehört.
Dieses legendäre Gewann „Ganz Horn”, eine der absoluten Renommierlagen der Pfalz, gebiert unter den Händen des leidenschaftlichen Perfektionisten Hansjörg Rebholz einen der faszinierendsten deutschen Rieslinge – das filigranste seiner Großen Gewächse, stilistisch das völlige Gegenteil von Pfälzer Kuscheligkeit. Der feste Kern dieses extremen Langstreckenläufers sprüht nur so vor abgrundtiefer Mineralität, die den gesamten Mundraum kohärent durchzieht! „Rebholz kombiniert eine klare vollreife Fruchtaromatik und Säure, die eine Art Trägerrakete des im Weinberg herausgearbeiteten, im Keller erhaltenen und durch keinerlei Korrekturmaßnahmen geschönten Terroir-Ausdrucks sind”, kommentiert Stuart Pigott die Stilistik der phänomenalen Weine unseres Pfälzer Weltklassewinzers. Der grandiose Riesling ‚Ganz Horn’ fliegt mit diesem Schub in die Unendlichkeit des Weinuniversums, um in wenigen Jahren als leuchtender Fixstern zu den großen Legenden deutscher Winzerkunst gezählt zu werden. Ein Meisterwerk nahe dem Ideal mit dem Potential für mehr als zwei Jahrzehnte!
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!

970609 Rebholz, Im Sonnenschein Riesling Großes Gewächs 2009 32,00 Euro
Rebholz-Weine sind stets Ausdruck eines Stils, niemals einer Mode. Und mehr noch: „Mein Bild vom Wein aus einer großen Lage entsteht zuerst im Kopf. Das ist für mich wichtiger noch als jede Jahrgangscharakteristik! Wenn der Wein im Fass nicht meinem Ideal entspricht, kann ich mein Bild nicht malen.” Und welchen Traum konnte sich Hansjörg erstmals mit dem Jahrgang 2008 erfüllen, da er uralte Reben (1961 gepflanzt) aus der Partie des Sonnenscheins neu erwerben konnte, die aus traumhaften Muschelkalkböden besteht und die seine Vision Wirklichkeit werden ließ, neben den genialen Großen Gewächsen vom Buntsandstein und vom roten Schiefer einen Riesling vom Muschelkalk zu erzeugen, eine uralte stille Liebe von ihm. Und die Qualität des Jahrgangs 2009 ist selbst mit dem Begriff sensationell nur schwer zu fassen: Welch gleichzeitig kraftvoller wie komplexer Wein, dessen prickelnde, ungemein zupackende, expressive Mineralität vom Klang der Mineralien aus den Tiefen des Bodens erzählt, die dieser Muschelkalkparzelle ihr einzigartiges, unverwechselbares Profil verleihen und im Glase zu einem gewaltigen vielstimmigen Chor mit einer faszinierenden Tiefe anschwellen. Keine Spur ist zu finden von vordergründigen Fruchtaromen, stattdessen brilliert dieser noble Wein mit einer tiefgründigen, brillanten Mineralität, die den edlen, enorm komplexen Fruchtkörper (komplexe, „gelbe” Aromen und Noten von grünem Tee) mit seinen feinsten Adern würzig-rauchig, ja geradezu „speckig” durchwebt. Zudem zeitigt sich schon in der Nase ein grandioser Schmelz, der danach wohltuend seiden die Zunge umhüllt.
So manifestiert sich am Gaumen als Resultat einer behutsamen Weinbergsarbeit und einer intensiven, ja liebevollen Betreuung der alten Reben ein beeindruckend fokussierter Wein von atemberaubender Rasse, brillanter Struktur, vibrierender Strahlkraft, kühler Eleganz und einer schier unergründlichen aromatischen Tiefe, wohlig verpackt in einem enorm dichten Körper mit grandioser Kraft, Fülle und Dichte. Ein Schluck dieses raren Rieslings von nobler und edler Gestalt führt Sie, liebe Kunden, auf eine vinologische Reise zu den Ursprüngen von Geschmack und Terroir. Kalkstein pur! Eine Hymne an die Mineralität und Komplexität großer trockener Rieslinge! Ein transzendentaler, ein beseelter Wein, Maßstäbe definierend, Kultwein-Charakter, ein göttlicher Tropfen, die Inkarnation seines Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können!
Werte Kunden: Wer ihn probiert hat, vergisst ihn niemals, den „Sonnenschein” des Jahres 2009! Ein grandioser Naturbursche seltener Ausstrahlung. Welch „dreckige” Mineralität, wie ich sie in dieser dramatischen Ausprägung nur bei zwei anderen absoluten Weltklasseweinen bisher vernommen habe, legendären Klassikern: Raveneaus mythischer „Les Clos” (dessen 2002er ich als einzigen weißen Burgunder bisher mit 100 Punkten beurteilt habe) lässt ebenso grüßen wie Klaus-Peter Kellers ebenfalls mit 100 Punkten bewertete Abtserde 2009. Unbedingt probieren, ein Muss in jedem ambitionierten Weinkeller!
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!
9706109 Rebholz, Im Sonnenschein Riesling Großes Gewächs, Magnum 2009 1,5 l 69,90 Euro
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!

970709 Rebholz, Kastanienbusch Riesling Großes Gewächs 2009 34,90 Euro
Aus einer spektakulär schönen Steillage südlicher Exposition (mehr als 300m hoch gelegen) mit einem herrlichen Ausblick über den Talkessel auf den Pfälzer Wald, einer jener raren Orte, die auf feinfühlige Menschen einen magischen Zauber verströmen, kommt einer der legendären Spitzenrieslinge Deutschlands. Die roten Schieferböden, die es in der gesamten Pfalz nur in Teilen des Kastanienbuschs gibt, prägen diesen majestätischen, tief mineralischen Riesling, der so anders schmeckt als die großen Rieslinge von der Nahe, dem Rheingau oder Rheinhessen, aber auch sehr verschieden von allen anderen Pfälzer Weinen. Denn hier kommt stilbildend der einzigartige Boden ins Spiel, der rote Schiefer, der diesem grandiosen Riesling neben der Pfälzer Fülle, Dichte und Konzentration eine Finesse und Mineralität verleiht, die jeden Liebhaber begeistert, der diesen fabelhaft schönen Wein jemals genießen darf. Ungemein betörend, dicht und sehr mineralisch in der Nase, mit höchst komplexen Aromen von Cassis, Pfirsich, Quittengelee und Aprikosenkompott, unterlegt von einer Note, die an karamellisierten Rhabarber erinnert, aber auch rauchige, zartherbe, kräuterwürzige Anklänge an Speck und hellen Tabak evoziert. Extrem packend im Mund, großartige mineralische Würze, dazu eine sehr saftige, präsente, herrlich reife Säure, überaus konzentrierte Struktur sowie eine vibrierend vitale, finessenreiche, aber auch wohlig-cremige Textur und ein grandioses, sehr langes, ungemein rassiges Finale voller feinfruchtiger Eleganz und Mineralität! Ein traumhafter Riesling, trotz aller Dichte und Extraktreichtums wohl der feinste seiner Art in der Pfalz, eine Inkarnation flüssig gewordener Mineralien aus tiefen geologischen Schichten, eine Hommage an eines der ganz großen Weißwein-Terroirs der Welt!
„Einer der großartigsten trockenen Weißweine auf dem Planeten Wein: feinblumig und zartwürzig im Duft. Den Gaumen durchzieht dieser überaus subtile Wein mit edler Rieslingfrucht, feiner Mineralität und delikatem Säurespiel und hinterlässt die Erinnerung an einen einzigartigen, vielschichtigen Riesling von schwereloser Eleganz”, so die Hymne von Stuart Pigott an dieses zutiefst emotional berührende Weinmonument, die unsere Künstlerin Sonja Friedrich zu Ihrer Illustration auf der Umschlagsseite unseres Printmailings inspiriert hat! Der ‚Kastanienbusch’ gehört für meinen persönlichen Geschmack, wie der ‚Sonnenschein’, schlicht zu den zehn besten Großen Gewächsen Deutschlands im Fabeljahrgang 2009, Weltklasse pur, die Paradoxien der großen Weine der Welt demonstrierend, da Dichte, Kraft und Leichtigkeit königlich vereint! 98 bis 100 Punkte.
Zu genießen ab sofort nach seiner Freigabe im Herbst, Höhepunkt 2014 bis nach 2025.
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!
9707109 Rebholz, Kastanienbusch Riesling Großes Gewächs, Magnum 2009 1,5 l 75,00 Euro
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!
PS: Deutschlands Große Gewächse sind zweifellos weltweit betrachtet die größten Schnäppchen der Neuzeit mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis aller Weltklasseweine. Zudem besitzen sie einen Vorteil, den Ihnen kein anderer großer Wein der Welt streitig machen kann: Ein großer Riesling bereitet, im Unterschied zu den anderen großen Weinen der Welt, in jedem Stadium seiner Entwicklung Trinkfreude pur: Kein Barriqueeinfluss hemmt im jugendlichen Stadium den hedonistischen Genuss und selbst ohne Holzstütze reifen edelsüße Rieslinge über Jahrzehnte hinweg fabelhaft, große trockene Rieslinge wohl noch länger als beste Weißweine aus dem Burgund, bis zu 30 Jahre lang, was neben ihrem Genussfaktor auch zu einer erstklassigen Kapitalanlage führt. Probieren Sie, werte Kunden, wenn Sie Lust haben, die Weine unbedingt auch, wenn sie jung sind (dann Dekantieren bitte oder vielleicht über mehrere Tage aus der geöffneten Flasche genießen) und Sie gewinnen einen Einblick in die phantastische Aromenvielfalt, die weltweit nur eine einzige Weißweinrebe besitzt: der Riesling! Von Jahr zu Jahr werden diese Köstlichkeiten sich entwickeln und gewinnen eine Komplexität und Mineralität, die weltweit einzigartig sind: Das sind Schichten um Schichten sich entfaltende Finesse und Eleganz, wobei das kaleidoskopartige Aromenspektrum stetigen Veränderungen unterworfen ist. Welch unermesslich spannende Zeit, in der sie sich wie ein Kind, mal knuddelig, mal rebellisch, über die Jugendzeit zum reifen Erwachsenen entwickeln und uns in den unterschiedlichen Stadien ihrer Werdung mit immer neuen Facetten ihres unermesslich vielschichtigen Charakters überraschen und begeistern!
Last, but not least: Hansjörg Rebholz gehört seit Jahren auch zur kleinen deutschen Winzerelite, die phantastische Gewürztraminer, Pinot Noirs und Winzersekte auf absolutem Weltklasseniveau vinifiziert – natürlich mit höchsten Bewertungen in den deutschen Weinführern geadelt:
973809 Rebholz, Gewürztraminer Spätlese 2009 18,90 Euro
Einen großartigen Gewürztraminer aus Rebholz’ Fabeljahrgang 2009 können wir Ihnen heute mit höchster Freude anbieten, einen Gänsehautflüsterer, den Sie getrost in Blindproben mit den besten Pendants aus aller Welt stellen können. Werte Kunden. Sie mögen vielleicht keine Gewürztraminer, da zu viele schlechte Erfahrungen mit opulent-klebrigen Liebestötern? Oder, Sie haben Weine aus dieser urwüchsigen Rebsorte noch nie probiert? Das ist die Gelegenheit für eine Zeitenwende: Eine nur annähernd qualitativ gleich faszinierende Chance, sich auf neue geschmackliche Dimensionen einzulassen, werden Sie so schnell nicht wieder finden! Gewürztraminer: Diese völlig unangesagte Rebsorte des germanischen Nordens hat es verdient, wieder ins kollektive Weingedächtnis der Liebhaber erlesener Tropfen aufgenommen zu werden. Betörende Rosen im Duft, eine rauchige Speckpfanne auf der Zunge: Welch fabelhafte lasziv-erotische Spätlese, die sich auf der Zunge des Genießers verströmt und sich auszubreiten scheint wie eine sinnliche Geliebte. Gänsehautwein, purer Genuss und auch intellektuelle Herausforderung.
Eine herrliche Demonstration des klugen Urteils des Gault Millau, dass Rebholz’ Spezialitäten wie Gewürztraminer oder Muskateller mit ihrer „Frische und Individualität Jahr für Jahr aufs Neue beeindrucken”!
Zu genießen ab sofort bis 2020.

973407 Rebholz, Spätburgunder Spätlese trocken 2007 17,50 Euro
Welch feinsinniger, „sensibler” Pinot Noir aus grandiosen kleinbeerigen, hocharomatischen Träubchen, welch noble, würzige Beerenfrucht wird zärtlich von perfekt eingebundenem Holz und prallen, reifen Schwarzkirschen geküsst. Welch saftige Fruchtstruktur am Gaumen, welch würzige Mineralität, welch schwebende, tänzerische Beschwingtheit auf der Zunge – Das ist höchste handwerkliche Winzerkunst in einem ganz großen Jahrgang: Deutschlands Rotweinmärchen geht unbeirrt weiter! 2007 ist schlicht sein bisheriger Gipfelpunkt: Die längste Vegetationsperiode in der Geschichte und ein Bilderbuchherbst zeichnen verantwortlich für singuläre klimatische Bedingungen, die den deutschen Rotweinen zu einem qualitativen Quantensprung verholfen haben. Deshalb urteilt der Gault Millau messerscharf: „Niemand hätte vor 20 Jahren geglaubt, welches Niveau deutsche Spätburgunder erreichen können, wenn sich zum unbedingten Qualitätsstreben im Weinberg gefühlvoller Umgang mit dem Barrique gesellt. Mit Reife und Eleganz unterstützte der Jahrgang 2007 wichtige Eigenschaften großer Burgunder!”
Und was hat der Magier Rebholz in 2007 nur für ein feines Händchen bewiesen. Weil er in seinem genialen Spätburgunder Fruchtintensität mit Frische, Eleganz und Ausdruck verbindet, wie es kaum je zuvor ein deutscher Winzer vermochte. Auch am Gaumen breitet sich bei diesem stilistisch sehr französischen Pinot Noir bei aller Dichte und Kraft eine feinsinnige Pracht aus und kleidet die Zunge verführerisch mit delikaten Aromen roter Beerenfrüchte ein. Ein trinkanimierender Säurenerv sorgt in Verbindung mit cremig-seidenen Gerbstoffen für eine phantastische Frische und ein traumhaftes Mundgefühl. In Blindproben wird dieser grandiose Rotwein stets als glänzender Vertreter eines elegant-kraftvollen, klassischen Burgunders erachtet, den man ab sofort bis 2020 genießen kann. Ein solch harmonischer, perfekt ausbalancierter Pinot Noir muss im internationalen Vergleich als absolutes Schnäppchen gesehen werden. Solche Qualität zu einem derart dramatisch günstigem Preis in Burgund: Geht nicht!
Der FEINSCHMECKER präsentiert in seiner Januar-Ausgabe 2010 nach der „Verkostung von hunderten Gewächsen im Jahr 2009 sechs unvergessene Weine des Jahres.” In der absoluten Edelschiene wird der Spitzensekt unseres pfälzischen Weltklasse-Winzers Rebholz von einer kompetenten Stimme des deutschen Weinjournalismus, Caro Maurer, mit hochwertigen Champagner-Produkten auf Augenhöhe gewertet: „Champagner – und sonst nichts. Lange Zeit galt der französische Klassiker als der einzig wahre, der beste, der exklusivste Schaumwein der Welt. Doch die Konkurrenz hat aufgeholt. Den Namen haben sich die Produzenten aus der Champagne zwar schützen lassen, aber ihre Methode, Schaumwein zu erzeugen, wird überall kopiert. In der Qualität steht deutscher Spitzen-Sekt Champagner heute kaum mehr nach, doch im Preis ist er meist unvergleichlich günstiger.” Und dann preist die ebenso attraktive wie sachkundige Caro Maurer Rebholz’ geniale Sekt-Pretiose als Deutschlands Antwort auf große Champagner:
975005 Rebholz, „R” Pi No „Gold” brut 2005 27,95 Euro
„Es muss nicht immer Champagner sein. Deutscher Winzersekt kann sich heute durchaus mit dem französischen Klassiker messen. Wie der Pi No. von Hansjörg Rebholz aus der Pfalz. Der Unterschied zeigt sich jedoch schon in der Nase. Im Pi No. spielt die Frucht eine größere Rolle mit Aromen von Apfel und Mandarine, dazu weiße Blüten, während sich die heftigen Noten wie Brioche und Nuss dezenter im Hintergrund halten. Aktuell gibt es den Jahrgang 2005, eine Cuvée aus Pinot Noir und Chardonnay. Mit großer Sorgfalt wurde der Wein dafür hergestellt. Wie in der Champagne hat Rebholz nur den frei ablaufenden Saft verwendet. „Der geschmackliche Unterschied”, sagt der Winzer, „liegt in der Säurestruktur. Der erste Saft hat deutlich mehr Säure, ist knackiger und braucht als Sekt mehr Hefekontakt, um trinkreif zu werden.” Deshalb bedauert Rebholz, dass „in unserer schnelllebigen Gesellschaft den deutschen Spitzensekten noch nicht die gleiche Geduld entgegengebracht wird wie Jahrgangs-Champagner”. Sein Pi No. lagert bis zum Degorgieren mindestens drei Jahre auf der Hefe. Er ist einer der besten Sekte Deutschlands.” (Caro Maurer)
Was auch der Gault Millau findet, der im Vorjahr dieses Meisterwerk als besten Sekt Deutschlands mit der höchsten jemals vergebenen Bewertung feierte!
Werte Kunden: Rebholz Weißweine sind die Koryphäen der Pfalz, die wiederum zu den allerbesten Deutschlands gehören – Ein Winzer mit Visionen und sein Traditionsweingut ist schlicht ein Mythos! Wir hätten uns den Jahrgang 2009 auch mit noch so viel Phantasie nicht perfekter wünschen können, als er sich nun präsentiert!
Emrich-Schönleber - Kultweingut aus Monzingen (Nahe)
„Kollektion des Jahres 2004” / „Winzer des Jahres 2006”, Gault Millau
Auszeichnung als Kollektion des Jahrgangs 2006 an der Nahe durch den renommierten Weinjournalisten Sam Hofschuster im angesehenen Internet-Weinführer wein-plus.de
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Gerhard Eichelmann „Deutschlands Weine 2008”
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Feinschmecker 2/2008

Ein großer Riesling transportiert wie keine andere Rebsorte das Terroir, aus dem er stammt, ist ein einzigartiges Unikat, ein Heimatwein mit unverwechselbarer Seele. Werner Schönleber hat diese Seele niemals verkauft, seine grandiosen Charakterweine – ein Spiegelbild seiner eigenen unverfälschten Persönlichkeit – stehen in der großen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und gehören zur schönsten und edelsten Ausprägung ihrer Sorte! Werner Schönlebers grandiose Weißweine lösen bei Kennern tiefe Emotionen aus, können gar als Archetypus ihrer Edelreben und ihrer weltweit einzigartigen Anbauregion, der Nahe, gelten. Denn in diesem malerischen Flusstal, auf Höhe des 50. Breitengrades – an der nördlichen Grenze dessen also, wo Weinbau in Europa überhaupt möglich ist und die Reben im harten Überlebenskampf eine solche Vielzahl von Weinstilistiken ergeben, wie sonst nirgends auf der Erde – vinifiziert einer der weltbesten Winzer so reinrassige und urwüchsig-klassische Rieslinge, dass sie für jeden Liebhaber authentischer Gewächse die unverfälschte Inkarnation ihres großen, mineralischen Monzinger Terroirs darstellen! Es sind unglaublich animierende, vibrierend mineralische Weine von großer aromatischer Komplexität, sie verwöhnen mit ihrer grandiosen inneren Dichte den Gaumen und tänzeln dennoch im besten moselanischen Stil springlebendig auf der Zunge, besitzen großen Tiefgang und sind, erst recht in einem qualitativ völlig losgelösten Jahrgang wie 2009, der in seiner absoluten Spitze das Potential zum größten deutschen Jahrgang der Neuzeit in sich birgt, mit einer fabelhaft rassigen Säurestruktur ausgestattet: Es sind traumhafte Rieslingunikate, die niemals satt machen, die vielmehr stets zum Weitertrinken animieren.
Schönlebers grandiose Qualitäten haben ihren Ursprung, wie sollte es auch anders sein, in einem großen Terroir. Im ‚Frühlingsplätzchen’ und im ‚Halenberg’ besitzen die sympathischen Schönlebers legendäre Filetstücke: beste Kernparzellen in legendären Lagen! Diese beiden Monzinger Steilhänge genossen bereits zu Anfang des 19. Jahrhunderts allerhöchstes Ansehen: Dies hielt beispielsweise Johann Wolfgang von Goethe in seinen Reisenotizen ausdrücklich fest. Doch hat erst Werner Schönleber – angetrieben vom Ehrgeiz, diese alte Wertschätzung wieder zu erreichen – beiden Lagen durch viel persönliches Engagement in ihre Erhaltung und Rekultivierung zu dem ihnen gebührenden Ruhm unter den weltbesten Rieslinglagen verholfen, indem er ihr wahrhaft großes Potenzial mit seinen phänomenalen Weinen aufgezeigt hat. D as ist Schieferklang pur, aber auch feinstes Gewebe von Kiesel und Quarzit. Die Weine vom Frühlingsplätzchen – in dieser Lage, Nomen est Omen, weicht der Winter immer zuerst von der Nahe in den Hunsrück zurück – schmecken so überschwänglich, als wären sie auf einer blühenden Alpenwiese unter blauem Himmel gewachsen. Werner Schönleber sieht sie immer „früher zugänglich, stärker gelbfruchtbetont, aus feinster Seide gewirkt, floraler und femininer als die Halenberger, sinnlich und nachhaltig zugleich”. Dagegen sind die Rieslinge aus dem legendären Halenberg rassig-mineralischer, sie brauchen mehr Zeit zur Reife und entfalten dann ihre wunderbaren Aromen von Kräutern, Mineralien, Zitrusfrüchten und Grapefruit, mitunter flankiert von einer rotbeerigen Note. Beide Renommierlagen der Nahe erbringen somit gleich phantastische Qualitäten, nur sehr unterschiedlicher Stilistik.

Werner Schönleber mit Sohn Frank und seiner Frau Hannelore
Die weitaus größte Rebfläche der Schönlebers umfassen steile Süd- bis Südwestlagen, die optimal von der warmen Mittagssonne beschienen werden und die sich durch ein jeweils ganz spezielles Mikroklima auszeichnen. Die aus dem Tal über die Hänge „kletternde” Warmluft bietet nicht nur Schutz vor kalten Fallwinden während der Nacht, sondern ist auch für bedeutende qualitative Unterschiede in den einzelnen Wingerten verantwortlich. Dort, wo die steilen Lagen schon nach den ersten Sonnenstrahlen im Frühling wieder schneefrei sind, wo die Greifvögel am Himmel majestätisch und scheinbar schwerelos ihre Kreise ziehen, dort ist die Thermik, der Aufstieg warmer Luft aus dem Tal, am deutlichsten zu spüren. In diesen traumhaften Parzellen mit ihren leichten, schiefrigen Böden bleiben die Trauben in der Regel deutlich kleinbeeriger als sonst üblich und werden dafür – infolge des optimalen Verhältnisses zwischen Saft und Haut – um so aromenreicher; die Erntemenge ist gering. Erst bei sehr hoher Reife und wesentlich später als bei prallen, dicht gepackten Reben setzt unter diesen Bedingungen (lockerbeerige Trauben, die sich nicht berühren) die Edelfäule ein, so dass auch die edelsüßen Weine von besonders klaren, feinen Fruchtnoten geprägt sind.
Werner Schönleber geht sehr behutsam und äußerst sensibel mit seinem Geschenk der Natur um: Aufwändige Boden- und Laubarbeiten, Ausdünnen der Triebe, späte selektive Lese sehr reifer Trauben ausschließlich von Hand, schonende Pressung der Trauben, kühle Vergärung und sorgsamer Weinausbau, mit dem Vorsatz, möglichst wenig menschlichen Einfluss auf die ureigene Werdung des Weines zu nehmen, gewährleisten die bestmögliche Entwicklung und Bewahrung der terroirgeprägten Frucht und Mineralik in seinen großen Rieslingen. „Das Potential und die Charakteristik der Lage, der Rebsorte und der klimatischen Bedingungen des Jahrgangs möglichst unverfälscht in die Flasche zu bringen”, lautet Schönlebers Maxime. Nicht selten haben seine durch Spontangärung im Holzfuder und Edelstahltank ausgebauten Rieslinge, die keinerlei Manipulationen ausgesetzt sind, um früh auf Jungweinverkostungen brillieren zu müssen, nach der Flaschenfüllung einen kleinen Durchhänger im Sommer nach der Ernte; doch umso brillanter präsentieren sie sich im Herbst danach. Die logische Konsequenz solch fabelhafter Weißweine auf absolutem Weltklasseniveau: Parker vergibt Traumbewertungen, der Halenberg wird von renommiertesten Kritikern der Welt mehr als einmal als bester trockener Riesling Deutschlands gefeiert und Werner Schönleber wird nur 2 Jahre nach der grandiosen Auszeichnung für die ‚Kollektion des Jahres 2004’ vom Gault Millau auch als ‚Winzer des Jahres 2006’ gefeiert! Wir zitieren mit großer Freude aus der Laudatio: „Mit Beharrlichkeit und seltener Intensität arbeitete sich der Monzinger in die Weltspitze empor. Sein vorbildliches Streben nach Perfektion, kleine, wohlüberlegte Schritte, Arbeit an den so wichtigen Details, brachten den Erfolg. Ausrutscher – auch bei kleinen Weinen – gibt es bei ihm nicht. Er hat die großen Monzinger Lagen ‚Frühlingsplätzchen’ und ‚Halenberg’ erst wieder bekannt gemacht, hat ihr Potenzial mit seinen Weinen aufgezeigt. Kein Geheimnis steckt hinter den Qualitäten des Hauses, nur sorgfältige Arbeit: späte, häufig selektive Handlese, schonende Pressung, kühle Vergärung. Die eleganten Weine atmen jenes Understatement, das auch Werner Schönleber ausmacht, genau wie dessen gradlinige Bestimmtheit. Nichts ist in seinen Weinen vage, alles ist auf den Punkt, nichts protzt, doch jeder Wein weiß um seinen Wert. Wir rufen den Monzinger deshalb mit Freude zu unserem ,Winzer des Jahres’ aus”.

Werner und Frank Schönleber beim Verkosten des neuen Jahrgangs
Werner Schönleber und seine Frau Hannelore haben somit binnen dreier Jahrzehnte das über 250 Jahre alte, traditionsreiche Weingut von einem soliden Familienbetrieb zu einem im Gault Millau mit der fünften Traube geadelten und damit in den kleinen (acht Winzer insgesamt) Olymp deutscher Weltklasseerzeuger aufgenommenen Spitzengut entwickelt. Mittlerweile werden sie mehr als nur unterstützt von ihrem Sohn Frank, der in den letzten Jahren stetig in die Mitverantwortung für die Weine hineingewachsen ist und der mit seinen Ideen zweifellos zur nochmaligen Qualitätssteigerung der Schönleberschen Rieslinge beigetragen hat. Nicht wenige Kenner der Szene, meine Wenigkeit eingeschlossen, halten ihn für (mit) das größte Winzertalent des Landes. Nein, nicht nur der Nahe, sondern ganz Deutschlands! Er ist ein ausgesprochen kluger Kopf und obwohl „ich schon als Jugendlicher einen großen Teil meiner Freizeit im Weinberg verbracht habe, machte ich trotzdem mein Abitur, habe danach Weinbau und Önologie studiert und nach Praktika bei großen Winzern bereits seit 2006 den Keller unseres Weingutes weitgehend selbständig geführt”, berichtet er mir nicht ohne berechtigten Stolz. Denn er arbeit mit so viel Herzblut, Sorgfalt und Perfektion, dass der gleitende Übergang in der Weingutsverantwortung völlig harmonisch, leise und unspektakulär verläuft und in der Öffentlichkeit noch quasi gar nicht wahrgenommen wird. Welch spektakuläre Leistung!
Werte Kunden: Mit großer Freude besuche ich jährlich diese so gastfreundliche und sympathische Familie an der oberen Nahe: Die Gespräche (sie pflegen bei gutem Essen und großartigen Rieslingen stets bis tief in die Nacht zu dauern: Die Zeit vergeht wie im Fluge) mit den grundehrlichen Schönlebers sind immer wohltuend, ihre Analysen von profundem Tiefgang und ungeschminkt in der Sache. Selbstkritisch werten sie ihr eigenes Tun, freuen sich bei aller Bescheidenheit aber auch zutiefst über ehrliches Lob, denn ihre phantastischen Weine sind schließlich das Resultat harter Arbeit und bedingungsloser Hingabe. Doch alles Laute und Marktschreierische ist Werner, dem stillen ‚Grauen Wolf’ mit der großen, hageren Gestalt, absolut wesensfremd. Und so sind es ausschließlich die sensationellen Qualitäten im Glase und die dadurch bedingten großen Erfolge bei vergleichenden Proben, die den mittlerweile legendären Ruf dieses Vorzeigeweingutes begründet haben – aber keinerlei Marketingstrategie. Werner Schönleber ist allen Elogen zum Trotz ein so wohltuend bescheidener Mensch geblieben, aber auch ein begnadeter Winzergenius: Sein unermüdliches Schaffen dient ausschließlich der Transformierung seines phantastischen Terroirs in große Weine mit einem legendären Alterungspotential, zutiefst mineralische Rieslinge ureigenen Charakters mit einer Rasse, Tiefe und Komplexität, wie man sie sich weltweit kaum beeindruckender vorstellen kann.
Eine persönliche Anmerkung zum Schluss: Ein großer Riesling transportiert wie keine andere Rebsorte das Terroir, aus dem er stammt, ist ein einzigartiges Unikat, ein Heimatwein mit unverwechselbarer Seele. Diese Seele ist mittlerweile in Gefahr! „Authentisch” und „echte Gefühle” schreit es uns aus den Regalen der Supermarktweine entgegen, deren Flascheninhalt nur allzu oft Industriewein ohne jeglichen Terroir-Bezug enthält, „Terroirhefen”, sei Dank, mit denen unkritische Winzer von der Industrie geködert werden. Doch Werner Schönleber hat seine Seele niemals verkauft, seine grandiosen Charakterweine – ein Spiegelbild seiner eigenen unverfälschten Persönlichkeit wie der großen Monzinger Lagen, aus denen sie stammen – stehen in der großen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und gehören zur schönsten und edelsten Ausprägung ihrer Sorte: Meine ganz besondere Empfehlung, Kategorie persönliche Lieblingsweine. Und ich bin mir ganz sicher: Mit Frank Schönleber wird das auch zukünftig so bleiben: Das Weingut Schönleber hält klaren Kurs!

937009 Emrich-Schönleber, Riesling trocken 2009 8,95 Euro
Die Qualität einer Jahrgangskollektion demonstrieren zuvörderst die Einstiegsweine, die man als Visitenkarte eines Weingutes bezeichnen kann. Und welch phantastischer Basisriesling (90 Parkerpunkte bereits in 2008. Und in welcher Liga spielt erst 2009!) funkelt hier strahlend im Glase, ein Understatementwein von exemplarischer Feinheit: Betörende Mineralien, feine Kräuter, weiße Blüten, Weinbergspfirsich, Cassis, reife Äpfel. Alle Ingredienzien ganz fein verwoben und präzise auf den Punkt vinifiziert. Dieser verführerische Riesling-Klassiker weckt Assoziationen an einen beschwingten Wolkentanz über den Höhenzügen der Nahe oder an den famosen Blick in einen tiefen, felsigen, kühlen Gletscherspalt. Glasklar, frisch und geschliffen. Für mich einer der ganz großen Schönleber-Klassiker, ein „Wahnsinns”-Gutsriesling, der in ganz Deutschland keine Konkurrenz zu fürchten hat. Jeder Schluck dieses phantastischen Einstiegweins in die magische Welt der Schönleberschen Gewächse vermittelt dem Genießer ein frisches, befreiendes Gefühl, wie es nur ein rassiger Riesling vermag: Faszinierend, strahlend, hinreißend, verführerisch! Welch glockenklarer Stil, frisches Bergkristallwasser kann nicht fokussierter, frischer und präziser die Zunge liebkosen. Und ein Nachhall vom Feinsten – mit einer salzigen Mineralität, die vielen Großen Gewächsen zur Ehre gereichen würde!
Werner Schönleber: Leise Töne sind das Markenzeichen eines der großen Sympathieträgers charaktervoller deutscher Rieslinge. Das Vorlaute, das Schrille, er mag es nicht. Er muss aber auch überhaupt nicht trommeln. Die singuläre Qualität seiner Weine spricht stets für sich. Leise, unaufgeregt. Aber unüberhörbar. Wer Werner persönlich kennt, vermag zu begreifen, wie genial die Qualität seines Basisweins ist, wenn diese von mir geradezu verehrte Winzerikone sich in unserer gemeinsamen Verkostung hinreißen lässt zu sagen: „Ja, Tino, ich glaube auch, in seiner Kategorie ist das, was wir hier im Glase haben, wohl das beste, was ich je vinifizieren konnte. Ab Anfang Oktober fiel kein Tropfen Regen mehr in unseren Weinbergen, wir hatten ein traumhaft ausgeglichenes Klima während des ganzen Jahres 2009, ganz ohne heiße Sommertage, welche der Riesling so gar nicht liebt. Unter solchen Bedingungen MUSSTEN wir einfach harmonische Weine vinifizieren mit toller Frucht, reifer, cremiger Säure und großer innerer Dichte. Das waren wir dem Geschenk der Natur schuldig!”. Und Danke Dir Werner für dieses großartige Geschenk an Deine Kunden. Salute!
Zu genießen ab sofort bis 2014.

938009 Emrich-Schönleber, Riesling „Mineral” 2009 12,90 Euro
Nomen est Omen! Aus einer exzellenten Parzelle des Frühlingsplätzchens mit großartigem Terroir, unmittelbar an den Halenberg angrenzend, allerdings mit mehr Kieselsteinen im Untergrund als Schiefergestein, in seiner Stilistik folglich die schönsten Eigenschaften des Halenberg und des Frühlingsplätzchens vereinend, stammt diese Inkarnation flüssig gewordener Mineralien, die vom glockenklaren Klang der Gesteine aus den Tiefen ihres Untergrunds erzählt und die im Glase zu einem gewaltigen, vielstimmigen Aromenchor (Mango, Mandarinen, Cassis, noble Ingredienzien allesamt, welche die edelsten Rieslinge Deutschlands adeln) anschwellen. Dieses berührende Rieslingunikat besitzt eine trinkanimierende Alkoholgradation von knapp 12,5 Volumenprozent und ist eine großartige Demonstration von Mineralität pur: Hier spüren Sie, werte Kunden, messerscharf den nackten Fels auf der Zunge – aber eingebettet in eine traumhaft leckere, cremige Textur! Welch Sinnenzauber, welch grandiose Präzision. Und welche Wollust. Gänsehautatmosphäre! Dieser fabelhaft mineralische Riesling mit seinem feingliedrigen Körper (ja, was ist das eine famose innere Dichte, ohne fett zu wirken) hat mich in meiner Probe in Monzingen im Übrigen derart begeistert, dass ich mir buchstäblich das Fass auf den Rücken schnallen und mit diesem traumhaften Elixier durchbrennen wollte! Kategorie persönlicher Lieblingswein eben.
PS: Stuart Pigott feierte bereits begeistert den an der Nahe herausragenden 2006er Jahrgang des Mineral unter dem Titel „Steinreiche Tropfen” in der FAS. Wir zitieren in Auszügen: „Keine andere Komponente des Weins ist schwieriger zu erklären als die mineralische Dimension seines Geschmacks. Es handelt sich dabei jedoch um eine entscheidende Frage für den deutschen Wein, weil keine anderen Weißweine der Welt derart mineralisch schmecken wie die besten der hier wachsenden Rieslinge. Der Riesling „Mineral” vom Weingut Emrich-Schönleber in Monzingen an der Nahe trägt diesen Namen nicht umsonst. Mit seiner extrem mineralischen Prägung ist er geradezu ein Paradebeispiel, er ist eine Entdeckungsreise ins Reich der Steine.”
PS II: Dieser authentische, zutiefst salzig-mineralische Naheklassiker hat ein derartig fabelhaftes Niveau, dass in einer Blindprobe wesentlich teurere Große Gewächse gegen diese Referenzqualität keine Chance besitzen! Welch strahlende, vibrierende Mineralität. Unbedingt zugreifen und sich diesen Schatz kistenweise einlagern!
Zu genießen ist diese Essenz der Mineralien ab sofort, Höhepunkt bis 2015, mindestens.
934309 Emrich-Schönleber, „Lenz”, Riesling Qba (halbtrocken) 2009 9,90 Euro
Fein mineralischer, vielschichtiger, verspielter Riesling, der mit seiner schwebenden Leichtigkeit und duftigen Transparenz (den Insignien seines großartigen Terroirs des Frühlingsplätzchens) schier den Atem raubt, mit hellen Aromen von Pfirsich, reifen Mirabellen, Grapefruit und Orangenschale, die ihn funkeln lassen wie einen strahlenden Diamanten. Der ganz dezente Restzuckergehalt ist verantwortlich für eine feine Fruchtigkeit und ein herrliches Spiel auf der Zunge zwischen der zarten Süße und der lebendigen, reifen Säure, so dass sich dieser Lecker-Schmecker ungemein finessenreich, trinkanimierend, virtuos tänzelnd und harmonisch trocken präsentiert. Dabei hat dieser zarte Wein eine große innere Dichte; Konzentration und Finesse ergänzen sich zu perfekter Harmonie – und welch faszinierender, fruchtig-mineralischer Nachhall! Der perfekte Aperitif oder Begleiter zu Gerichten wie Parmaschinken mit Melone, geräuchertes Forellenfilet mit Gurkengemüse oder Carpaccio vom Seeteufel mit Limonen-Olivenöldressing.

Blick auf’s Frühlingsplätzchen
937209 Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling trocken 2009 14,90 Euro
Feinste Frucht trifft tiefgründige Mineralität: Betörendes, traumhaft verspieltes Frühlingsplätzchen mit ungemein viel Charakter und einer offenen, sinnlichen Ausstrahlung, die von den Aromen einer duftenden Blumenwiese, von reifen Äpfeln, Zitrusfrüchten, weißen Blüten, noblen Gewürznoten und etwas Pfirsich ebenso geprägt wird wie von den Mineralien des tiefgründigen Gesteins und dem ebenso frischen wie herrlich cremigen, mineralischen Nachhall. Die Zunge wird becirct durch eine saftige Frucht mit lebendiger Säure; diese ebenso fein strukturierte wie verspielte, enorm zupackende trockene „Spätlese” besitzt Substanz und Tiefe sowie eine erstklassige Struktur und eine traumhafte Balance. Sie spiegelt das einzigartige Terroir des Monzinger Frühlinsplätzchens in all seinen Facetten wieder, da der Charakter seiner exzellenten Lage sich von Jahr zu Jahr deutlicher manifestiert. Der Grund: Die Rebstöcke haben ihr optimales Alter erreicht und sind verantwortlich für das tolle Spiel auf der Zunge, unterlegt mit feinster Mineralität und dem enorm langen, verspielten Nachhall – Ein hocheleganter, femininer Riesling mit beeindruckender Tiefe, phantastischem Spiel und elfenhaftem Charakter, der nicht nur jahrgangsbedingt, sondern auch, da Werner traumhaft „steinige” Filetparzellen neu erwerben konnte, besser ist denn je zuvor. Welch singuläre Feinheit, welch schwebende Transparenz!
Wegen seiner betörenden Feinheit und Finesse in Referenzqualität von Pinard de Picard mit einem „coup de coeur” („persönlicher Lieblingswein”) ausgezeichnet!
Zu genießen ist dieser geniale Frühlingsgruß ab sofort, Höhepunkt bis 2014, mindestens.
937309 Emrich-Schönleber, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs 2009 29,95 Euro
Ein Rieslingduft von genialer Komplexität: Es ist schwer, das berührende Erlebnis beim Genuss dieses Großen Gewächses von alten Reben aus einer Parzelle mit tiefgründigem rotem Lehm, Flusskieseln und rotem Schiefer adäquat zu beschreiben? Wie erfasst man dieses phantastische Kaleidoskop an Aromen, das komplexe Potpourri an Düften... ? In der Nase faszinieren die sinnliche Fruchtigkeit, eine hochfeine Mineralität, eine traumhafte Frische, ein transparentes, feines Gewebe: Ein Wein wie aus Samt und Seide gewirkt, so herrlich verspielt, einem übermütigen Fohlen ähnlich und daher stets frühzeitiger geöffnet als der in seiner Stilistik so gänzlich anders gewirkte Halenberg. Dieser filigrane Weltklasseriesling schwebt geradezu in einer feinen, prononcierten Säure über die Zunge, dem Tanz der Elfen gleich, wie man es von großen Spätlesen der Mosel kennt. Seine perfekt balancierte würzig-zitrische Frucht-Säurestruktur ist betörend, frisch, gelbfruchtbetont und verwöhnt den Gaumen mit komplexen Geschmacksnoten von Pfirsich, Ananas, Stachelbeeren sowie Mandarine und wiederum einer zart gewobenen, traumhaft salzigen Mineralität. Dieser unglaublich animierende, Trinkfreude pur verströmende Riesling aus kerngesunden, extrem kleinbeerigen Träubchen brilliert mit einer fabelhaften Filigranität, seiner vibrierenden Rasse und seiner lagenbedingten Zartheit: Er gewinnt seine Faszination nicht durch Kraft und Dichte (Ja, das ist eines der schönsten Beispiele von „Nicht-Opulenz”), sondern durch ein ungemein finessenreiches Spiel, eine traumhafte Frische und eine moselanisch anmutende Eleganz, Leichtigkeit und Verspieltheit. Welch Feinheit in nirgendwo zu übertreffender Dimension!

Frank und Werner Schönleber im Frühlingsplätzchen
Dieser hedonistische „Flatteur” scheint die Gesetze der Schwerkraft aufzuheben und scheinbar schwerelos über die Zunge zu gleiten – den Greifvögeln ähnlich, die hoch über den Steillagen der Nahe majestätisch ihre Kreise ziehen. Und es ist ihre Sensibilität, die sich bis zum langen, harmonischen, stets saftigen Ende hinzieht, welche die großen Rieslinge von Werner Schönleber für mich so unverwechselbar authentisch machen. Was für ein legendäres Frühlingsplätzchen, das beste aller Zeiten, vinifiziert aus traumhaft klein- und lockerbeerigen Träubchen, die an den herrlichen Spätherbsttagen 2009 mit der Sonne um die Wette strahlten!
Zu genießen ab Freigabe im Herbst 2010, Höhepunkt 2015 bis 2025+.
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!
9373109 Emrich-Schönleber, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs, Magnum 2009 1,5 l 65,00 Euro
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!
9373209 Emrich-Schönleber, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs, Doppelmagnum 2009 3 l 139,00 Euro
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!
934509 Emrich-Schönleber, Halenberg, Riesling Großes Gewächs 2009 34,50 Euro
„Werner Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Eichelmann ‚Deutschlands Weine 2008’,
„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands”, Feinschmecker!
„Schönlebers Halenberg – Zweitbester trockener Riesling Deutschland ex aequo mit Kellers Abtserde”, Gault Millau 2010
Meine Liebe zu den Weinen der sympathischen Schönlebers findet ihren Ursprung genau in diesem fabelhaften Spitzenriesling vom Halenberg, einem wahrlich Großen Gewächs, das mich seit Jahren unentrinnbar in sein Gravitationsfeld gezogen und nie mehr losgelassen hat! Fasziniert das Frühlingsplätzchen wie ein liebreizendes junges Mädchen, das verträumt durchs Leben tänzelt, so kommt der Halenberg als aristokratischer Charakterkopf daher: Es ist der im Halenberg dominierende blaue Schiefer, der die Basis für die komplexe, tiefgründige Mineralität dieses großen Rieslings legt, der enorm dicht, kompakt und konzentriert im Glase steht. Was für ein singulärer Terroirwein von einer zwar kleinen, aber zweifellos einer der besten und spannendsten Lagen innerhalb ganz Deutschlands! Dieser noble, majestätische Riesling brilliert durch eine abgrundtiefe, extrem mineralisch, kräuterwürzige Nase mit intensiven Steinobst-, spektakulär schönen Cassis-, Orangen- und rauchigen Aromen. Am Gaumen eine konzentrierte, strahlende, reife Frucht, dabei ungemein saftig, dicht, ja muskulös; faszinierend die reife, rassige Säure, betörend das mächtige mineralische Fundament, das vom vielstimmigen Klang der Mineralien aus den Tiefen des Felsenbodens erzählt. Welch sahniger Extrakt! Dazu gesellen sich eine enorme Kraft, Tiefe und Länge und eine feine, cremige, saftige Textur mit grandiosem Schmelz, die wohltuend seiden die Zunge umhüllt, gepaart mit einer Finesse und Filigranität, wie sie in dieser Kombination nur den großen Rieslingen der Nahe zu eigen sind. So viel Körper und so wenig Schwere! Der extrem lange, schier unfassbar salzig-mineralisch-„dreckige” Nachhall (dieses abgrundtiefe mineralische Seele eines Rieslings wächst vielleicht zwei bis dreimal in einem Jahrzehnt) dieses bestens balancierten, sinnlichen Rieslings von edler Gestalt und brillanter Struktur ist glockenklar. Diese grandiose Hymne an die Transzendenz und Komplexität großer deutscher Rieslinge ist ein beseelter Wein, die Inkarnation seines legendären Terroirs (wahrlich die Essenz der Schiefermineralität), der dem wahren Weinliebhaber einen Zipfel der Unendlichkeit erhaschen lässt. Welch Hommage an den Halenberg, weniger die eiserne Faust im Samthandschuh wie in 2007, dafür noch mehr von der Noblesse getragen, ein magischer, verzaubernder Wein mit einer Balance und inneren Harmonie, die dieses mythische Gewächs jahraus, jahrein zu einem der größten auf der Welt erzeugten Rieslinge werden lässt!
Ein Wahnsinnsstoff, wie ein majestätischer Adler auf breiten Schwingen schwerelos durch die Lüfte schwebend! Besser kann kein Riesling der Welt schmecken, nur anders. Und daher satte 100 Punkte. Danke Werner für einen der größten jemals vinifizierten Weißweine der Welt, die ich das Vergnügen und die Ehre hatte genießen zu dürfen. Dieser magische Riesling ist, wie beispielsweise Kellers Abtserde, einer jener großen Weine, der den Verkoster sprachlos und den Genießer gerührt hinterlässt, wie bei einer großen Liebe. Man hat Tränen in den Augen. Das muss sie sein, die Seele der Rieslingtraube. Nichts, aber auch gar nichts ist hier laut oder aufdringlich – wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich jedoch Einmaliges und Unvergessliches!

Werte Kunden: Große Weine sind wie geniale Musikkompositionen; sie vermögen Emotionen auszulösen und Sehnsüchte hervorzurufen, die man kaum in Worte fassen mag. Manchmal kaufe ich Weine ein, die ich nur ganz schwer weiter veräußern kann, da der Verkauf viel Herzblut kostet. So hoffe ich denn, dass dieses Große Gewächs Halenberg in gute Hände gelangen möge, nicht als Spekulationsobjekt missbraucht werde und stattdessen all diejenigen glücklich machen wird, die es jemals genießen dürfen.
Mit großer Freude zu trinken ab Spätherbst 2010 wird sich dieses Rieslingbaby wie eine menschliche Persönlichkeit über Jahre hinweg in seinem Charakter weiter entwickeln und seinen Höhepunkt voraussichtlich zwischen 2016 bis nach 2030 erreichen.
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!

Vom blauen Schiefer geprägtes Terroir des Halenberg
9345109 Emrich-Schönleber, Halenberg, Riesling Großes Gewächs, Magnum 2009 1,5 l 73,00 Euro
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!
9345209 Emrich-Schönleber, Halenberg, Riesling Großes Gewächs, Doppelmagnum 2009 3 l 155,00 Euro
In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Spätherbst 2010!
938409 Emrich-Schönleber, Monzinger Riesling Kabinett 2009 10,95 Euro
Welch mineralischer, verspielter, zart gewobener, delikater, klassischer Kabinett – ein Riesling zum Niederknien schön, der in seiner Stilistik geradezu harmonisch trocken schmeckt. Sensationell! Schon in der hocheleganten Nase faszinieren eine sagenhafte Mineralität und eine ungemein komplexe, feinwürzige Aromatik, insbesondere Aprikose, Weinbergspfirsich, Cassis, pausbäckiger Apfel, Maracuja und Mandarinen. Am glockenklaren Gaumen ungemein viel Spiel, Finesse, Rasse und eine vibrierende Mineralität, dazu eine enorme Dichte und eine gigantische Terroirwürze: Welch unnachahmliche Brillanz auf der Zunge, welche Leichtigkeit, welch betörendes Spiel und welche Strahlkraft! Kühle Mineralität trifft reife Säure. Dieser fein ziselierte Riesling demonstriert auf einmalige Art und Weise, warum ein filigraner, tänzelnder, fruchtsüßer Kabinett unter vielen Liebhabern deutscher Weine so begehrt ist, nicht zuletzt wegen seiner Leichtigkeit im Alkohol (gerade einmal 10,5%), der ihn zu einem wunderbaren Zech-, Aperitif- und Terrassenwein werden lässt, aber gereift auch zum idealen Begleiter für leichte, feine Speisen.
Welch Tanz des Schmetterlings und welch packende Kraft mineralischer Monzinger Urgewalten!

Liebe Leut: Es ist unfassbar, wie viel Geld für prestigeträchtige französische edelsüße Spitzenweine gefordert und gezahlt wird. Und diese opulenten Gewächse bereiten zumindest mir nicht einmal richtigen Trinkspaß! Dabei liegt das Gute so Nahe! Werner Schönleber hat in 2008 eine Spätlese vinifiziert (die zurzeit ihren ersten Höhepunkt erreicht hat und von der wir aus eisernen Gutsreserven nochmals losgeeist haben, was wir nur kriegen konnten. Danke, Werner!), so glockenklar, so mineralisch und so tänzerisch! Und nun hat Parker gewertet und vergibt begeistert 95 Punkte. Und das für einen Wein deutlich unter 20 Euro! Wo gibt es das ein zweites Mal? Diese Weltklasse-Spätlese lege ich mir kistenweise in meinen privaten Keller. Im Vergleich zu einem d’Yquem ist das ist wie Ferrari-Fahren gegen einen betagten alten Cadillac!

937908 Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese 2008 16,90 Euro
Ein Rieslingduft von genialer Komplexität: Die herrliche mineralische, ungemein brillante Frucht springt förmlich in die Nase mit faszinierenden Noten von Mirabellen, Nektarinen, reifer Ananas und süßen, exotischen Zitrusfrüchten. Und dann – welch Gaumenschmeichler: Auf der Zunge wiederholen sich die intensiven Aromen der Nase, gepaart mit einem wilden Akazienhonig, einer derart kühlen Mineralität und kräutrigen Würze, das der Nachhall salzig pikant anmutet und trotz der vorhanden Restsüße fast einen trocken Eindruck auf der Zunge hinterlässt – Welch betörende Rasse und Finesse, welch höchst animierendes Spiel, im minutenlangen mineralischen Nachhall tanzen die Aromen Samba. Fabelhaft verspielte Spätlese (aufgepasst, liebe Freunde von der Mosel, dieser extrem komplexe Wein ist eine unglaubliche Herausforderung) mit sagenhafter Tiefe, formidabler Finesse und einer großartigen, wiederum sehr reifen Säure! Diese fein ziselierte Säure und die noble Süße ergeben eine perfekte Balance und feinsten Schliff im subtilen Spiel, aber auch Fülle, Kraft, Cremigkeit, enormen Schmelz und eine unübertreffliche Struktur. Nur die ganz großen Spätlesen Deutschlands können mit einem derartigen Spannungsbogen zwischen glockenklaren Aromen (ein frischer Quellbach aus tiefen geologischen Schichten scheint sich übermütig ins Tal zu stürzen), einer fabelhaften Dichte und einer vibrierenden Filigranität und Finesse brillieren – Nirgendwo auf der gesamten Welt gibt es noch einmal solche Parameter in einem großen Wein wie in diesem phantastischen, aristokratischen Rieslingdiamanten: Eine geniale, zutiefst berührende Spätlese von atemberaubender Rasse und makelloser Schönheit, schlicht Referenzqualität.
PS: Rieslingkenner wissen: Mit fortschreitender Flaschenreife schmecken die Weltklasse-Spätlesen deutscher Provenienz immer trockener und werden dann zu fabelhaften Essensbegleitern!
Wegen seiner unglaublichen Balance und Frische zu genießen ab sofort (schmeckt am besten nach über 10 Tagen aus der geöffneten Flasche und ist ein phantastischer Terrassenwein für Frühjahr und Sommer!), Höhepunkt 2012 bis nach 2025.

9377307 Emrich-Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Auslese 2007 0,375 l 16,90 Euro
Ich bin in mancherlei Hinsicht frankophil geprägt, was meinen Lebenserfahrungen nahe der französischen Grenze und meiner Leidenschaft für großen Wein und gutes Essen geschuldet ist. Aber meine französischen Freunde mögen mir verzeihen, wenn ich sage, dass ich zur Gänseleber (Ja, ich weiß, der Genuss widerspricht der political correctness. Doch das Verbotene strahlt bisweilen einen magischen Reiz aus!) einem Wein wie dieser genialen Auslese immer den Vortritt einräume vor einem noch so großen Sauternes: Das ist unvorstellbare Finesse und Reinheit pur mit einem kristallklaren Süße-Säure-Spiel, perfekt integrierter Botrytis und Samba tanzenden Aromen von hochreifem Pfirsich, Mango, Maracuja, Wassermelone, Kräuterhonig, saftigem Grapefruit und Orangenfrucht fleisch, dazu weiße Blüten, frisches Brioche, geröstete Mandeln, zarte Feuersteinnoten und Mineralität pur. Und wer, werte Kunden, schon so manche Auslese in seinem Leben genießen durfte, weis, wie schwer es ist, Terroir bei Süßweinen zu finden! Am Gaumen dann eine feminine, betörende Süße und eine feinst verwobene vibrierende Säure. Hinzu kommen Aromen von reifer Flugananas, Babybanane und sogar Granatapfel. Welch große, geniale Weltklasse-Auslese! Großer Winzer, großer Wein, große Entzückung!
Ewiges Potential!, bis weit nach 2040.
Herzliche Grüße aus Saarwellingen,
Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann
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