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Gault Millau Weinguide 2010 setzt Van Volxem auf die Plätze eins, zwei und drei!

Van Volxem

„Auch in 2008 zählen die emotional berührenden Weine unseres Freundes Roman Niewodniczanski zu den besten Kollektionen in ganz Deutschland: Es sind begeisternde Rieslingunikate, stilbildende, authentische Klassiker der Weinwelt, gewachsen auf großen, steilen Lagen mit einzigartigem Terroir, nirgendwo auf der Welt kopierbar.” Mit diesen Worten begannen wir im Sommer unsere Jahrgangspräsentation der Van Volxem-Rieslinge, und auch im Gault Millau schlägt sich diese Einschätzung nieder. Und wie!
Geradezu unglaublich ist die Homogenität der Extraklasse dieser Weine, welche die ersten 3 Plätze im Gault Millau in der Kategorie feinherbe Rieslinge belegen. Herzlichen Glückwunsch Roman und Deinem großartigen Team!

Weingut Van Volxem
„Niewo”
© VanVolxem.com

Platz 1 teilen sich:

907708 Van Volxem, Kanzem Altenberg Alte Reben Riesling 1. Lage 2008 12% Vol. 32,00 Euro

Die Geheimnisse der großen Weine der Welt liegen im schöpferischen Zusammenspiel von Boden, Mikroklima und Rebe sowie der Gestaltungskraft und Vision eines begnadeten Winzers. Die ideale Symbiose führt zu einem einzigartigen, authentischen Sinnenerlebnis, das die Singularität des jeweiligen Terroirs widerspiegelt. Dass sich Roman Niewodniczanski und der Altenberg zu Kanzem gefunden und inspiriert haben, ist ein derartiger Glücksfall und nie hat er sich vollkommener manifestiert als in den grandiosen Rieslingen aus alten Reben der Jahrgänge 2005, 2006, 2007 und jetzt im magischen Gewächs aus 2008! Der Altenberg, die renommierte Spitzenlage der Saar, erhebt sich majestätisch, einer unüberwindbaren Wand gleichend (daher von den Weinbergsfrauen auch voller Ehrfurcht ‚Watzmann’ genannt, in Analogie zu der von Bergsteigern gefürchteten Steilwand des zweithöchsten deutschen Alpengipfels) vor den Augen des staunenden Besuchers, der von Kanzem kommend die Saar überquert. Der schieferduftende Weinberg ist bepflanzt mit uralten Reben hochwertigsten genetischen Materials. Romans lang gehegter Wunsch, in dieser Weltklasselage die besten und ältesten Parzellen zu erwerben, ging vor 6 Jahren in Erfüllung. Voller Enthusiasmus machte er sich sofort an die alles andere als leichte Aufgabe, den Wingert Zeile für Zeile und Stock für Stock zu restaurieren. Letztlich wurden – in steilstem Gelände – 9.000 Stützpfähle ausgetauscht und der steinige Boden (Grauschiefer mit roten Einschlüssen) mit Humus durchmischt, so dass die Pflanzen behutsam regenerieren konnten – „eine grausame Arbeit” (Roman).

Das Resultat: Der grandiose van Volxem-Jahrgang 2008 lieferte extrem spät gelesene, kerngesunde, hochreife Trauben mit sagenhaft reifen Kernen, die Roman in Halbfuderfässern bester Provenienz zu einem majestätischen Riesling singulären Charakters vinifizierte. Schwer vorstellbar, dass Sie, werte Kunden, je Besseres von dieser legendären Saar-Steillage im Glase hatten! Die Nase ist irrsinnig komplex und in der Aromatik terroirbedingt völlig anders als alles, was Sie bisher von den Van Volxem Rieslingen kennen: Feinste, rauchige Mineralität, Mandarinen, Sandelholz, weißer Pfeffer, vollreife Weinbergspfirsiche, Mirabellen, Aprikose, Flieder, Akazienhonig und gar Vanille, eine überraschende Note, die aber keinesfalls von einem neuen Holz stammt, sondern ausschließlich vom grandiosen Terroir! Am Gaumen bei allem Spiel ungemein weich und geschmeidig und mit jenem cremig-opulent-erotischen Mundgefühl (weniger die salzig-mineralisch-präzise Stilistik eines Pergentsknopps) versehen, das wir von feinsten burgundischen Grand Crus her kennen. Zweifellos der Montrachet von der Saar! Hier lacht die wärmende Sonne eines goldenen Spätherbstes. Das Terroir des kargen Gerölls der dramatisch steilen Schieferwand des Altenbergs und das reife, kerngesunde Lesegut des Jahres ergeben einen bei aller Montrachet-ähnlichen Fülle und Opulenz fast athletisch anmutenden Wein mit unfassbarer Mineralität von perfekter Harmonie, einer Pantherartigen Geschmeidigkeit, einer fabelhaften Frische, aber auch einer „zärtlich verspielten Leichtigkeit” (Roman) und damit einen irrsinnigen inneren Spannungsbogen. Dank seines homöopathisch niedrigen Ertrags verfügt der Altenberg 2008 über eine dezente Extraktsüße, die ihm einen fast verträumten, nicht enden wollenden langen Abgang verleiht. Welche Vielschichtigkeit und Rasse! Welche Harmonie! Was für ein beeindruckendes, lang anhaltendes, wiederum ungemein salziges Finish – ein wesentliches Signum seines großen Terroirs. Dieser legendäre, ungemein langlebige Wein, eine Hommage an verloren geglaubte Weinzeiten an der Saar, ist ein feierliches, sinnenbetörendes Animationsprogramm zum kollektiven Vollrausch in der Luxusklasse. Sollten Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen! Gehört in jeden großen, ambitionierten Weinkeller!
Riesiges Potential, zu genießen ab sofort in großen (!) Burgunderpokalen nach mehrstündigem Aufenthalt in der Karaffe. Höhepunkt sicherlich erst zwischen 2012 (frühestens) bis nach 2025.

Produktfoto



Weingut Van Volxem
„Niwo” in den Steillagen der Saar
© VanVolxem.com

907808 Van Volxem, Wiltingen Gottesfuß Alte Reben Riesling 1. Lage 2008 12% Vol. 32,00 Euro

Dieser extrem steile Prachthang, einem Amphitheater gleichend, mit warmer Thermik von der unmittelbar zu seinem Fuß fließenden Saar, verfügt über extrem skelettreiche Rot- und Blauschieferböden mit hohem Eisengehalt. Die Pflanzdichte (über 11.000 Stöcke pro Hektar!) der teilweise über 120 Jahre alten wurzelechten Reben unterbindet jede Bodenbesonnung und setzt die Pflanzen extremer Konkurrenz aus, weshalb sie ihre Wurzeln tief in die Erde versenken müssen, um wertvolle Nährstoffe zu sichern. Dies ist die Grundlage für diesen phantastischen Riesling und seine sagenhafte Mineralität. Schier ungeheuer war der Arbeitsaufwand in dieser einst renommiertesten Wiltinger Lage, ja, sie war angesehener noch als der Scharzhofberg (!) und ich bin sicher, Roman wird diesem Terroir seinen gebührenden Rang zurückgeben: Tausende von Einzelpfählen mit Wagenladungen von Draht und Nägeln wurden in den Fels geschlagen, Selektionsreben von Hand nachgepflanzt, Tonnen von Pferdemist, Stroh und diversen Komposten eingebracht. Nicht zuletzt wurden die Rebstöcke in mehreren Etappen durch Schnitt ‚tiefer gelegt’, damit die Wärme des Schieferbodens die Trauben optimal versorgen kann.

Das Resultat in 2008: Ein Riesling von unfassbarer Komplexität, der Jahre brauchen wird, all seine Nuancierungen zu entfalten, vinifiziert aus wiederum sehr spät gelesenen goldgelben, geschmacksintensiven Minitrauben. Der Wein verführte im Sommer 2009 bei all meinen Proben durch ein ungeheuer komplexes Bukett mit würzigen Aromen von exotischen Früchten und Waldbeeren sowie dem verschwenderischen Duft von asiatischem Tee, reifer Abate-Birne, Zimt, Nelke und Tannenhonig. Dieses phantastische, traumhaft dichte, ungemein mächtige, füllige Konzentrat vibriert vor salziger Mineralität (auch Noten von rotem Erz) und feinsten Jodanklängen, verwöhnt mit seiner opulenten Frucht und kleidet den Gaumen mit einer cremig-weichen, seidigen Textur aus, der ein dichter, kompakter Kern innewohnt. Aber auch welch verführerische Finesse, welch schwebende Transparenz und welch geniale Süße-Säure-Spannung! 120 Jahre alte wurzelechte Reben in einer dramatisch schönen und zugleich grausam steilen, von edlem Rotschiefer geschaffenen Lage haben einen Wein zum Schwelgen hervorgebracht, der Zeugnis ablegt von den kühlen Nächten eines Goldenen Oktobers. Feurig-lebendig vermittelt dieser edle Riesling – einem Flamenco-Tanz gleichend – einen Eindruck purer Lebensfreude. Ich versichere Ihnen, liebe Kunden, dieser grandiose Weltklasseriesling ist infolge der subtilen Weiterentwicklungen in Weinberg und Keller und der einzigartigen Jahrgangsbedingungen in 2008, ebenso wie in 2007, nochmals ein ganzes Stück besser als der von Parker mit 94 Punkten geadelte großartige 2004er, der in seiner Stilistik jedoch dem fabelhaften 2008er sehr nahe kommt, wobei der Reifegrad der Säure in 08 noch deutlich höher scheint als im großen 2004er Jahrgang. Der Gottesfuß 2008 ist ein transzendentaler Riesling, ein großer, beseelter Wein, der berührt und dessen Zauber sich niemand wird entziehen können.
Genießen Sie diesen göttlichen Trank mit der zutiefst irdischen Mineralität ab sofort. Bitte über mehrere Tage aus der Dekantierkaraffe probieren! Höhepunkt 2011/12 bis nach 2030.

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Weingut Van Volxem
© VanVolxem.com
Extrem lockerbeerig und kerngesund strahlen die Träubchen mit der Sonne um die Wette

Platz 3:

907608 Van Volxem, Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling 1. Lage 2008 12% Vol. 32,00 Euro

Welch fabelhafter Riesling, hervorgegangen aus dem Filetstück einer exzellenten Paradezelle des Scharzhofbergs, genau: aus dem steilsten Kernstück mit den ältesten Reben eines der berühmtesten Weißweinterroirs der Welt und vinifiziert in der Obhut eines großartigen Winzers und magischen Künstlers! Roman erzählt begeistert: „Nie zuvor haben wir derart reife, nach Orangenblüte, Grapefruit und herrlich exotischen Früchten duftende Trauben in Händen halten dürfen. Es hat sich wiederum gelohnt, extrem lange mit der Ernte zu warten, um diese winzig kleine Menge an aromatisch vollreifen Beerchen aus dieser Steillage zu ernten. Es ist schlichtweg eine meiner bisher qualitativ besten Ernten”. Und wie recht der Kerl hat! Welche Vielfalt der Aromen verströmt sich im Glase! Konzentriertes Steinobst, hochreife Weinbergspfirsiche, Mirabellen, reife Feigen, Orangenzesten, Williamsbirnen, Grapefruit, raffiniert verquickt mit mineralischen Gesteinsnoten, frischem Ingwer, Kardamon, Korianderblätter, dazu ungemein intensiven Jod-Salz-Anklängen, welche den Hauch einer salzigen, erfrischenden Meeresbrise ins Glas hineinwehen. Bereits im betörenden Duft offenbart sich so eine Symbiose aus tiefer mineralischer Würze, dichter Cremigkeit und Komplexität einer der feinsten aller Schieferlagen Deutschlands, die sich am Gaumen mit Grandezza fortsetzt.

Hier entfaltet sich dieser monumentale Riesling wie ein großer roter Burgunder in seiner ganzen Vielschichtigkeit. Zupackender, präziser, markanter als in den Jahren zuvor: Blauer und ein kleiner Anteil roter Schiefer prägt seine wahnwitzig dichte, mineralische Struktur, welche die Sinne eines jeden Genießers betört. Roman Niewodniczanski erweist sich als sensibler Interpret eines Terroirs, das er sinnlich erlebbar in Wein überführt hat: Extrem fein und elegant entwickelt dieser Weltklasseriesling nach einigen Monaten der Flaschenreife eine noch cremigere Textur, wird aber niemals seine noble Stilistik und fordernde Tiefgründigkeit verlieren. Ein irrsinnig mineralischer, edler Aristokrat mit einer großen Länge und wiederum Orangenzesten im nicht enden wollenden, in reife Säure, opulente Textur (ein Babyspeck, der in den nächsten Monaten deutlich abschmelzen und die Mineralität immer fokussierter zum Tragen kommen lassen wird) und duftende Rosenblüten eingebundenen Abgang, an den man sich noch Tage nach der Verkostung gerührt zurückerinnert. Man muss aber nicht zwangsläufig ehrfürchtig meditierend genießen, denn dieser fabelhafte Wein verfügt über einen ungemein hohen Trink- und Genussfaktor. Dieses Meisterwerk mit expressiver Schieferqualität vom in der ganzen Welt vielleicht berühmtesten Weinberg Deutschlands erfüllt alte Lagenklassifikationen mit neuem Leben! Chapeau! Diese traumhafte Balance macht den P. – wie eigentlich alle Van Volxems in jedem Jahrgang – zu einem grandiosen Essensbegleiter zu edlen Fischgerichten, zu Geflügel, zu asiatischer Küche und selbst zu rotem Fleisch oder Wildgerichten! Präzision im Trunk, in der Brillanz der Frucht, der Komplexität der Würze und der bestechend interpretierten abgrundtiefen Mineralität, die ihre grandiose Spur von der Zungenspitze bis zum Ende kohärent verbreitet: Selten, ganz selten in meinem Leben habe ich einen Weißwein im Glase gehabt, der mit einer derartig rassigen Mineralität alle Sinne herausforderte!
Zu genießen ab sofort (unbedingt Dekantieren), Höhepunkt 2012+ bis nach 2025.

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Weingut Van Volxem
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Nur einen Punkt dahinter platziert sich der nächste großartige Riesling vom Traditionsweingut der Saar:

907308 Van Volxem, Volz Riesling 1. Lage 2008 12% Vol. 22,80 Euro

Aus einer besonders wertvollen, südwestlich ausgerichteten Spitzenlage, unmittelbar an den Scharzhofberg angrenzend (daher auch in der Preußischen Lagenklassifikation von 1868 in der Klasse der privilegierten Terroirs als Grand Cru geführt!), mit skelettreichen Blauschieferböden mit zahlreichen Quarziteinschüben und über 60 Jahre alten Reben ausgestattet, stammt dieser feingliedrige, phantastische Riesling, der uns mit einem Feuerwerk aus mineralischer Expressivität und feinster, fruchtreicher Eleganz betört. Welch ein Triumph des Terroirs! – Welch enorme maskuline Struktur! Hat Roman es je besser, präziser herausgearbeitet als in 2008, einem Jahrgang, der diesen großen Winzer infolge seiner unermüdlichen Weinbergsarbeit, einer extrem späten Lese und viel intuitivem Bauchgefühl phantastische Rieslinge vinifizieren ließ? Liebe Kunden: Vergesst alle Analysen! Kostet! Trinkt! Erfahrt eine Jahrhunderte währende Weinkultur in einem einzigen Schluck! Die Volz-Stilistik ist in diesem Jahrgang der Kühle und Mineralität geprägt von einem begeisternden Pfauenrad an komplexen Aromen: Mirabelle, Mandarinen (am dritten oder vierten Abend aus der geöffneten Flasche grandios!), exotische Früchte, würzige Kräuter (Salbei, Basilikum, wilde Minze), Cassisblatt, Heidelbeeren, ein dezenter Jod-Ton sowie rauchige Anklänge und Noten von feuchtem Schiefergestein. Auf der Zunge vibriert eine würzige, fast narkotisierende Mineralität, die süchtig machen kann. Ein – bei aller Opulenz und Dichte – herrliches, saar-/volxemtypisches Spiel und eine faszinierende Frische und eine Feinheit (welch Demonstration der unmittelbaren Nachbarschaft zum legendären Scharzhofberg), eine Finesse und eine Filigranität wie nie zuvor. Im grandiosen Nachhall sehr jodig, packend, salzig-mineralisch – es könnte fast schmerzen, mit welcher rauchig mineralischen Intensität der Wein über die Zunge gleitet, wenn diese mineralische Attacke nicht weich in seidene Tannine und eine ätherische Textur eingebettet wäre. Großes, emotionales Kino mit sprachlos machender Kraft ohne Schwere. Ein wahrhaft grandioser, lang anhaltender, zutiefst mineralischer, aristokratischer Saarriesling mit vornehm-kühlem, enorm langem, rauchigem Abgang. Erhebend wie Händels Messias! Wahrlich ein Grand Cru, und unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten eine absolute Provokation! Punktum!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2011 bis nach 2020.

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Eine Granate in 2008 ist natürlich auch unser legendärer Saar Riesling! Sie alle, werte Kunden, wissen es längst: Jens Priewe, eine Ikone des Wein-Journalismus, urteilt: „Ich wage die kühne Behauptung: Van Volxems Saar Riesling 2008 - der beste Weißwein der Welt unter 10 Euro.”

Jens Priewe im Detail: „Um diesen Riesling gut zu finden, muss man kein ausgesprochener Weinkenner sein. So knackig frisch, so zartfruchtig, so leicht fließt dieser Wein über die Zunge, dass auch Leute, die nicht jeden Tag eine Flasche köpfen, sofort merken: Hier ist ein besonderer Wein im Glas. Er duftet wie Zitronenschale, Pfirsich und nasser Schieferboden, schmeckt trocken, obwohl er eine leichte, kaum schmeckbare Restsüße besitzt. Sie mildert die Säure ab, so dass niemand Magenweh bekommt, der zwei Glas von ihm trinkt. Ich wage die kühne Behauptung: der beste Weißwein der Welt unter 10 Euro.

Der Winzer, der diesen Wein erzeugt, hat einen unaussprechlichen Namen. Er heisst Roman Niewodniczanski. Die Kenner nennen ihn einfach „Niewo“. Ein junger, noch nicht einmal 40jähriger „Wein-Verrückter“, dessen Familie die Bitburger Brauerei gehört, der sich aber nicht auf dem Geld seiner Eltern ausruhen wollte und 2000 das alte, herunter gekommene Weingut Von Volxem an der Saar kaufte, um es innerhalb weniger Jahre zu neuem Glanz zu bringen. Übrigens: Man trinkt diesen Saar Riesling am besten aus breiten Kelchen. Wenn man die Flasche schon einen Tag vorher öffnet, schmeckt er am nächsten Tag noch einmal so gut. Ich habe ihn zu Fischsuppe mit Muscheln und Flusskrebsen getrunken. Passte perfekt!”

907108 Van Volxem, SaarRiesling, trocken 2008 9,95 Euro

Van Volxem, SaarRiesling




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