Saarwellingen, im März 2009


Weingut Hirsch - Kamptal

Die Revolution im Kamptal! Mist von Wasserbüffeln für die Weingärten – Schrauber für Weltklasseweine!

„Es gibt keinen besseren Dünger für meine Weingärten” sagt Johannes Hirsch, als er meinen wohl leicht verdutzten Gesichtsausdruck bemerkt und schmunzelt, weil er weiß, dass er wieder einmal aufhorchen lässt. Wie so oft in den letzten Jahren. Er ist DER Vordenker einer neuen jungen Winzer-Generation, DER Aufsteiger der letzten Jahre schlechthin innerhalb der österreichischen Winzerelite: Er, der junge Patron des traditionsreichen Weingutes Hirsch!

Weingut Hirsch
Johannes Hirsch, unter den österreichischen Spitzenwinzern der Vorreiter
des Schraubverschlusses

„Ich hasse alles Eintönige und Austauschbare. Meine Weine sollen die Tradition und das Terroir unserer Region widerspiegeln, Eleganz und Finesse sind mir wichtiger als überkonzentrierte Monsterweine mit hohen Alkoholgraden in einem weltweit immer häufiger anzutreffenden vinologischen Einheitsbrei, die hohe Punkte-Bewertungen erzielen, aber bei Kennern keinen rechten Trinkgenuss aufkommen lassen. Entscheidend für den Stil meiner Rieslinge und Grünen Veltliner ist unsere biodynamische und handwerklich sehr intensive Weinbergsarbeit (extrem aufwändige Laubwerksarbeiten, hohe Rebdichte wegen der Wurzelkonkurrenz, so dass die Wurzeln tief in die Erde vordringen müssen und bei der Suche nach Wasser die wertvollen Mineralien aufnehmen können, Gründüngung und, wenn nötig in heißen Sommern, zielgerichtete, punktuelle Bewässerung), die Trauben brauchen eine maximale physiologische Reife und dazu kommt eine extreme Auslese mit wenigstens vier Erntedurchgängen in jedem Ried! Im Keller vinifiziere ich ganz traditionell und vergäre ausschließlich spontan mit weineigenen Hefen, die in den einzelnen Weingärten ganz natürlich vorkommen und die den unterschiedlichen Charakter des jeweiligen Terroirs optimal herausarbeiten”, so das Credo von Johannes, diesem jungen, so ungemein sympathischen Winzer: „Denn die Natur kann man nicht verbessern!”

Johannes Hirsch muss man einfach mögen, er ist so ein wohltuend grundehrlicher Sunnyboy – und dennoch polarisierte er in den letzten Jahren wie kaum ein anderer! Viel Aufsehen erregte unser Shootingstar nämlich nicht nur wegen seiner großartigen Qualitäten, sondern, weil er als erster Spitzenwinzer alle Weine, selbst die Pretiosen des Hauses, mit einem Schraubverschluss ausstattete. Was ihm einen Boykott-Aufruf des FALSTAFF und gleichzeitig den Titel „Weingut des Jahres” bei WINE-TIMES, DEM Internetportal für österreichischen Wein, eintrug. Einige Importeure boykottierten ihn auch tatsächlich, was ihm andererseits die Solidarität zahlreicher Sommeliers einbrachte, die der Korkdiskussionen überdrüssig waren. Längst ist der Verschluss kein ernsthaftes Thema mehr, nur noch die grandiosen Qualitäten, die selbst die wesentlich teureren Prestigeweine der Wachau das Fürchten lehren! „Heute kann ich endlich wieder über meine Weine reden und nicht immer über Verschlüsse.”

Weingut Hirsch
Johannes Hirsch (rechts im Bild) und Tino Seiwert
beim Fachsimpeln in den Rieden

Doch schon früher, 1999, staunte man nicht schlecht über Johannes Hirsch. Als alle österreichischen Funktionäre den Rotwein als Antwort auf den Klimawandel propagierten, ging Hirsch in die entgegen gesetzte Richtung. Denn obwohl seine Rotweine zu den besten der Region zählten, riss er alle Reben aus und konzentrierte sich auf Riesling und Grünen Veltliner. Und hatte auch damit Recht. International ging ein richtiger Boom nach Riesling und Veltliner los, Hirsch kann heute bei weitem nicht die weltweite Nachfrage nach seinen edlen Gewächsen decken. Diese wirtschaftliche Weitsicht fiel kürzlich auch den Juroren der Tageszeitung „Die Presse” auf. Erstmals bekam der Winzer, der höchste Auszeichnungen für seine Weine durchaus gewöhnt ist, selbst einen Preis. In der Kategorie „Wirtschaft” trat Johannes Hirsch als erster Vertreter der Weinbranche in der Geschichte des Wettberwerbs gegen die Managerelite Österreichs an und wurde promt auf’s Siegerpodest gewählt!

Trotz aller radikaler Kehrtwendungen in seinem Leben: Johannes ist im Grunde seines Herzens gar kein Revoluzzer, viel eher ein Bewahrer. Ein Wertkonservativer, dem das Schicksal unseres Planeten alles andere als egal ist: So führte Johannes Hirsch voller innerer Überzeugung zunächst den biologischen, dann den biodynamischen Anbau ein, was auch in einem inneren Zusammenhang mit der Geburt seiner Tochter steht: „Ich hatte sie im Arm und wusste, sie soll in gesunder Natur aufwachsen, und dazu musst du deinen Beitrag leisten.” So ist das Geheimnis des großen Erfolgs seiner Weine wohl das Zusammenspiel von Tradition und Moderne im Weingut Hirsch. So wie das Gebäude-Ensemble in Kammern im Kamptal, das straßenseitig einen über 500 Jahre alten barocken Zehenthof des Stiftes Passau zeigt, während man aus dem modernen Keller- und Verkostungsanbau aus großen Panoramascheiben auf Hirschs wichtigste Weinberge Heiligenstein und Gaisberg blicken kann. Eine Idylle zum Innehalten! Genauso harmonisch wie das intakte Ökosystem im Wingert funktioniert das Zusammenspiel der Generationen im Hause Hirsch. Denn Vater Josef hilft immer noch gerne mit und setzt seine Erfahrung im Weingarten um: Immerhin war er es, der schon vor unendlich vielen Jahren den Kunstdünger aus den Weingärten verbannt hat! Dass Sohn Johannes heute den Mist der Wasserbüffel der nahegelegenen Bio-Käserei einsetzt, ist letztendlich „nur” eine logische Weiterentwicklung.

Weingut Hirsch
Familienidylle

Die Elogen und Preise alle aufzuzählen, mit denen Johannes Hirsch in den letzten Jahren im In- und Ausland überhäuft wurde, hieße die berühmten Eulen nach Athen zu tragen: Beschränken wir uns hier beispielhaft auf einige wenige aktuelle Urteile: So werten die US-Kritiker Stephen Tanzer ebenso wie David Schildknecht in Robert Parkers Wine-Advocate schon Hirschs Einstiegswein „Trinkvergnügen” als „excellent value”, Tanzer adelt den Grünen Veltliner Lamm mit 92 Punkten, ebenso den Riesling Gaisberg (hier jubeliert Parker: „setzt die Zunge in Schwingung”) und der Riesling vom Zöbinger Heiligenstein ist ihm gar 94 Punkte wert. Diese grandiosen Gewächse aus Österreichs Überfliegerjahrgang 2006 (dieser Ausnahmejahrgang ist nur vergleichbar mit Deutschlands Fabeljahrgang 2007) bieten wir Ihnen heute nach einigen Monaten auf der Flasche und dem Erreichen der ersten Trinkreife mit großer Freude an. Natürlich vergeben auch die österreichischen Medien wieder Top-Noten: Vinaria vergibt für den Riesling Gaisberg die Höchstnote von 3 goldenen Sternen, im Falstaff erreicht das Weingut die Höchstwertung von 3 Sternen und unser Grüner Veltliner Lamm 93-95 Punkte! Auch im neuen WeinGuide „Österreichs beste Weissweine“ von Tucek & Knall spielt das Weingut Hirsch ganz vorne mit. Nur 36 Kreszensen Austrias, ausgewählt aus Tausenden von Weinen, erreichen die Höchstwertung 5 Gläser, die beiden Hirsch-Rieslinge Gaisberg und Heiligenstein 2006 sind dabei!

Doch urteilen Sie, werte Kunden, doch einfach selbst und wenn Sie dann noch die Preise vergleichen, dann werden Sie die Gewächse von Hirsch als fast konkurrenzlos günstig erkennen. „Das Weingut Hirsch zählt wahrlich zu den besten Weißweinproduzenten Österreichs”, wie der Gault Millau dezidiert urteilt. Meine ganz besondere Empfehlung!


701107 Hirsch, Grüner Veltliner „Trinkvergnügen #6” (DV) 2007 7,60 Euro
Leuchtendes Gelbgrün in der Farbe, zart mineralischer und pfeffriger Duft nach frischen Äpfeln und Limetten, im Hintergrund verspielte Kräuter-Würze. Am Gaumen ungemein saftig und frisch, leichtfüßig und herrlich trinkanimierend (Nomen est Omen, gerade einmal 11,5 Volumenprozent Alkohol!), ausgewogen, fein balanciert und harmonisch, feinwürzig, knackige Säure, „ein Wein, der einfach Spaß macht”, so das Lob von Tucek & Knall. Eine Novität sei noch angekündigt: Das Künstler-Etikett stammt heuer vom Wiener Kabarettisten Thomas Maurer.
Zu genießen ab sofort bis Mitte 2010.

Produkdetails

Weingut Hirsch
Johannes und sein Vater Josef beim Begutachten
des Reifezustandes der Trauben

701207 Hirsch, Grüner Veltliner Kammerer „Heiligenstein” (DV) 2007 11,50 Euro
Vom Fuße des legendären Heiligensteins, der wohl besten Lage des Kamptals, stammt dieser feinwürzige, wunderbar universelle Essensbegleiter, mit feinpfeffrigem und zart tabakigem Duft und Anklängen an Honigmelonen, Grapefruit und einem Hauch Blutorangen sowie feinduftig floralen Aromen. Am Gaumen wieder saftige gelbe Fruchtaromen, von feiner, cremiger Art, zart pfeffrig, tolle Mineralität, sehr elegant und voller Finesse, herrliche Terroirprägung im rassig-frischen Nachhall.
Wurde von VINARIA in der Vergangenheit schon als einer der drei besten Veltliner Österreichs mit unter 12,5% Alkohol bewertet und kürzlich gar zum Top-Wein 2008 gekürt (Vinaria Ausgabe 5/2008), und das genau in jenem attraktiven Preissegment, in dem man auch mal ein Gläschen mehr trinken kann. Großer Genuss kann so einfach sein!

PS: Auch der renommierte Weinjournalist Pit Falkenstein schwärmt im Handelsblatt von unserem so extrem preiswerten 2007er Grünen Veltliner „Heiligenstein”, der „rundum gelungen ist. Typisch für die Sorte ist ein pfeffriger Duft, der an Braten erinnert. Der Geschmack kommt erst erdig. Dann sind Nuss-Aromen und Weißbrot zu spüren, was vom Lager des Mostes auf der Hefe herrührt. Mit einer lang anhaltenden Mirabellen-Frucht klingt der eher leichte und doch füllige Tropfen aus.”
Trinkreife ab sofort bis mindestens 2011.

Produkdetails

701407 Hirsch, Riesling „Zöbing” (DV) 2007 11,50 Euro
Herrlich saftiger, ungemein animierender Riesling von schieferhaltigen Urgesteinsböden, unmittelbar westlich des legendären Heiligensteins gelegen, faszinierender, mineralischer Duft von Aprikosen und Pfirsich, Limone, Kräutern und zarter tabakiger Mineralik. Am Gaumen feine saftige Frucht mit fester mineralischer Würze, recht dicht, harmonisch, balanciert, eher „kühle” Stilistik, kräuterwürzig, die betörenden Aromen von der Nase setzten sich auf der Zunge fort, phantastische Mineralität, feines animierendes Frucht-Säure-Spiel, das lange anhält, mit animierenden Zitrusfrüchten ausklingend. Das ist einer dieser so raren, wunderschönen rassigen Trinkweine (nur 12% Alkohol) mit einem animierenden Säurebogen, die immer wieder Lust machen auf das nächste Glas!
Grandioser Testsieg: Vinaria-Sieger 2008 in Heft 5/2008 mit 17,7 Punkten! Für unsere Kunden zitieren wir gerne aus der Vinaria-Laudatio: „Gerade bei den mittelgewichtigen Rieslingen (und Veltlinern) liegen die Topweine oft denkbar knapp beieinander, heuer gab es aber einen eindeutigen Sieger: Johannes und Josef Hirsch aus Kammern konnten mit ihrem Riesling Zöbing – unserer Meinung nach dem besten seines Namens bisher – reüssieren: ein wunderbar exotischer Wein von beachtlicher Substanz sowie ausgeprägter Mineralik und viel Spannung, der jedenfalls noch Reserven besitzt. Ein Ergebnis der biodynamischen Bewirtschaftung, auf die derzeit im Weingut Hirsch umgestellt wird? Es wäre in der derzeitigen Umstellungsphase vielleicht übertrieben, derartiges zu behaupten, gibt sich Johannes Hirsch bescheiden, der die Qualität des Weines seinerseits mit ,extremem Einsatz im Weingarten mit unglaublich vielen Leuten’ sowie dem geringen Behang und dem punktgenauen Erntezeitpunkt rechtzeitig vor dem großen Regen erklärt!” DER Preis-Leistungs-Knaller unter unseren österreichischen Juwelen!
Zu genießen ab sofort bis 2012.

Produkdetails

701606 Hirsch, Riesling „Heiligenstein” (DV) 2006 25,00 Euro
Seit Jahren DER große Rivale bester und weltweit renommierter, aber wesentlich teurerer Rieslinge aus der benachbarten Wachau! (Karl Mandl, rühriger, weithin bekannter Gastronom vom sehr empfehlenswerten Florianihof in Wösendorf im Herzen der Wachau, nennt diesen Wein in Anspielung an einen legendären Wein von Hirtzberger den „Singerriedl vom Kamptal”). Ist stark von dem aus vulkanischem Gestein und Wüstensandstein bestehenden Terroir geprägt. Die Weine dieser Lage brauchen eine etwas längere Flaschenreife, um die enorme Fülle an Frucht und mineralischer Würze zu entwickeln.
Sehr intensiver, nuancenreicher, faszinierend kühler, mineralisch-würziger Duft nach weißen Weingartenpfirsichen, Blüten und Kräutern, mit etwas Luft auch exotische Anklänge und etwas Grapefruit, ungemein elegant und animierend. Am Gaumen nicht nur Kraft und Muskeln, sondern ein sehr subtiles, finessenreiches Spiel, das den Wein transparent durchzieht und die mächtige Konzentration kaum spüren lässt, eine fast sinnenverwirrende, konzentrierte Frucht und ein herrlicher Säurebogen. Vibrierende Struktur, vielschichtig, rassig-kernig, tiefe mineralische Würze, dazu eine perfekt balancierte Fruchtsüße und viel Schmelz sowie ein extrem langer, endloser Nachhall mit expressiven mineralischen Noten. Dieser majestätische Riesling zeigt eine innere Harmonie, die unglaublich begeistert, mit einer feinen, in sich stimmigen, frischen, fruchtig-mineralischen Stilistik und einem herrlichen Extrakt, der sich wie Seide um die Zunge hüllt und sich im grandiosen Finale mit Mineralität und Rasse vermählt.
Ein großer komplexer Wein, nahe dem Ideal, ein Meisterwerk, das Johannes Hirsch als virtuosen Künstler zeigt und verdient Spitzenbewertungen aus der ganzen Welt einheimst. Auf Augenhöhe mit den vielfach teureren Pretiosen aus der Wachau: Terry Theise (USA): „Riesling of the vintage”, Parker 92-93 Punkte, Höchstnote 5 Gläser bei „Österreichs beste Weissweine” von Tucek & Knall.
Obwohl schon zurzeit mit dem höchsten Genussfaktor versehen, wird dieser noch bezahlbare Weltklasseriesling am besten zwischen 2010 und 2020 munden.

Hirsch, Riesling „Heiligenstein” (DV)

Weingut Hirsch
Blick über den „Gaisberg”

701806 Hirsch, Riesling „Gaisberg” (DV) 2006 25,00 Euro
Der ewige Rivale des Heiligensteins aus dem eigenen Haus. Gleich exorbitante Qualität, aber ein anderes großes Terroir, das den Charakter des Weins bestimmt! Der Gaisberg aus Jahrgang 2006 wird von einigen Weinkritikern sogar etwas höher eingestuft als der Heiligenstein. Zumindest steht er ihm nichts nach. Herrlich fruchtbetonter, sortentypischer Duft nach Pfirsich und würzigen, salzig- mineralischen Noten. Auch am Gaumen „Pfirsich satt”, ungemein saftig und würzig, kräftiger Körper mit wunderbar feingliedriger Struktur, vollmundig und geschmeidig, aber mit elegantem Stil und Tiefe, herrlich schmelzig und harmonisch, komplex und nuancenreich, schon jetzt sehr zugänglich mit wunderbarem Trinkfluss, macht richtig Lust auf das nächste Glas, langer, spielerischer, zutiefst mineralischer Nachhall. Hat Potential für eine Legende.
Stephen Tanzer 94 Punkte, Vinaria Höchstwertung 3 goldene Sterne, 5 Gläser, die Adelung quasi, bei Tucek & Knall! Mein ganz persönlicher Lieblingsriesling aus Österreichs Jahrhundertjahrgang 2006. – Da findet sich eine Mineralität fast wie in Kellers legendärem Morstein!
Zu genießen ist dieser dem Heiligenstein absolut gleichwertige Weltklasseriesling ab sofort, Höhepunkt 2010 bis nach 2020.

Hirsch, Riesling „Gaisberg” (DV)

701306 Hirsch, Grüner Veltliner „Lamm” (DV) 2006 25,00 Euro
Welch phantastischer Veltliner von bis zu 50 Jahre alten Rebstöcken aus einer der berühmtesten Riede Österreichs für Grünen Veltliner zu sagenhaft günstigem Preis – in Relation zu seiner Weltklassequalität. Mit 93-95 Punkten von FALSTAFF mit der zweithöchsten Bewertung aller österreichischen Grünen Veltliner geadelt! Ungemein vielschichtige Aromen, eine faszinierende, extraktreiche Frucht (Quitte, Papaya, exotische und gelbfruchtige Noten), dazu unterschiedliche Tabakaromen, eine sagenhafte Mineralität, weißer Pfeffer sowie feinwürzige Anklänge. Am Gaumen enorm dicht, komplex, von einer rieslingähnlichen Rasse und an burgundische Aromen erinnernd, dabei beeindruckend cremig, vielschichtig, facettenreich und weich. Enorme Komplexität, viel Frucht und Würze, fein balanciertes, vibrierendes Säurespiel, perfekte Balance, sehr langer, delikater Abgang mit Anklängen von Grapefruit. Ein fabelhafter Essensbegleiter zu Fisch oder hellem Fleisch mit kräftigen Saucen.
Immer wieder ist der Lamm einer der höchstbewerteten Veltliner Österreichs. Vom führenden japanischen Sommelier Shinya Tazaki mit 19 von 20 Punkten bewertet, Falstaff vergibt 93-95 Punkte, Tucek &Knall 4 Gläser! Unbedingt probieren. Wachaus überteuerte Winzerelite hat ihren Herausforderer gefunden: Höchst mögliche Qualität zu moderatem Preis!
Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Mitte 2009 bis nach 2020.

Hirsch, Grüner Veltliner „Lamm” (DV)