Saarwellingen, im September 2008

Klaus-Peter Keller: Die Kronjuwelen des Fabel-Jahrgangs 2007!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Pinard de Picard,

„Über Keller-Wein zu schreiben, ist ein bisschen wie sein Lieblings-Urlaubsziel preiszugeben: Man will davon schwärmen, möchte aber nicht, dass sich alle sofort dorthin auf den Weg machen”. Jancis Robinson, eine der renommiertesten Weinkritikerinnen der Welt, hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Klaus-Peter Keller, sympathischer Familienmensch und sensibler Winzergenius, ist zu Recht in den letzen Jahren mit weltweitem Lob und Ehrungen überschüttet worden, wie kein zweiter deutscher Winzer. Und Sie, werte Kunden, wissen bereits aus mehreren unserer Mailings, dass das Weingut Keller im Fabeljahrgang 2007 sich nochmals selbst übertroffen hat und die besten Weine in einer langen Reihe glanzvoller Jahrgänge vinifizierte. „In einem Jahrgang, der jeden aussticht seit zumindest 1971, sind es die Kronjuwelen des Jahrgangs 2007” urteilt John Gilman, renommierter amerikanischer Journalist und höchst anerkannter Deutschlandexperte! Was im Übrigen wiederum Jancis Robinson bestätigt, die Kellers Morstein als besten deutschen trockenen Riesling in 2007 bewertet und schlussfolgert: „Die Keller-Rieslinge werden jedes Jahr besser – knockout quality”! Dabei hat sie jedoch Klaus-Peters Großes Gewächs, das in diesem Jahrgang der Superlative sicherlich der primus inter pares ist, noch gar nicht probieren können: die legendäre, längst weltweit in Subskription ausverkaufte Abtserde!

Seit Klaus-Peter Keller diese im Mittelalter höchst angesehene Lage wieder entdeckt und liebevoll restauriert hat, zählen nicht wenige Weinkenner diese Westhofener Renommier-Lage zur Handvoll der besten Rieslingterroirs weltweit! Sie wissen, werte Kunden, dass schon bei ähnlichen klimatischen Begebenheiten wie heute in einer Warmphase im Mittelalter die Rieslinge aus dem rheinhessischen Hügelland mit ihren Spitzenlagen auf den erstklassigen Kalkböden (die man wegen ihrer kalkreichen und felsigen Struktur mit den größten Terroirs des Burgunds vergleichen kann) legendären Ruf besaßen. Bereits zu dieser Zeit waren die besten Böden Dalsheims und Westhofens im klösterlichen Besitz, die bekanntermaßen nur in den Filetstücken der besten Weinbauregionen der Welt begütert waren. Klaus-Peter Kellers Spitzenterroir „An Abtes Erden” (bereits im Jahre 1380 in Urkunden erwähnt), erinnert namentlich noch daran. Und dieser Name hat einen spezifischen historischen Hintergrund, von dem ich Ihnen jetzt gerne erzählen möchte:

Das große Terroir der Abtserde ist eine phantastische, von einer alten Trockenmauer nach Norden hin abgeschirmte Südlage mit dem höchsten Kalkgehalt aller großen Westhofener Terroirs und einer unterirdischen Wasserader, die eine optimale Versorgung der alten Reben auch in trockenen Sommermonaten garantiert. Diese mikroskopisch kleine Traumparzelle, zwischen Morstein und Kirchspiel gelegen, erinnert von ihrer Exposition her sehr stark an die berühmtesten Crus des Burgund, genau so wie das Band von rötlichem und weißem Kalkgestein, das in dieser vielleicht besten Lage Westhofens förmlich aus dem Boden zu wachsen scheint: Und genau auf diesem einzigartigen Fleckchen Erde bezog im Hochmittelalter ein weinbegeisterter Bischof von Worms seinen Lieblingsriesling. Doch dann wurde er auf einmal unzufrieden. Die Qualität war schlicht nicht mehr dieselbe wie gewohnt. Also schickte er einen Abt, seinen persönlichen Sekretär, auf die Reise, um die Ursache zu ergründen. Und dieser wurde schnell fündig. Die schlauen Bauern vor Ort waren nämlich auf die kluge Idee gekommen, nicht mehr die von Natur aus kleinbeerigen, nur Stecknadelkopf großen (und damit ertragsschwachen, aber dickschaligen, traumhaft aromenintensiven) Trauben dieser felsigen, extrem kalksteinhaltigen und nur sehr mühsam zu bearbeitenden Lage zum Riesling für den Bischof zu verarbeiten, sondern Trauben aus der wesentlich weniger Mühe kostenden Ebene von Westhofen. Zornig erließ der Abt ein strenges Dekret: Ab sofort durften für den bischöflichen Riesling nur noch die Trauben aus einer ganz bestimmten Parzelle verwendet werden, die denn danach bei den verdrießlichen Bauern „an Abtes Erden” hieß.

Doch der Bischof war ab dem nächsten Jahrgang wieder glücklich, ebenso wie all diejenigen Rieslingliebhaber, die sich einen absoluten Weltklasseriesling aus dieser mythischen Lage (wahrlich eine hypothetische Vereinigung all der positiven Attribute seiner berühmten Nachbarparzellen Morstein und Kirchspiel) in den Keller legen dürfen. Und heute präsentieren wir Ihnen, werte Kunden, als absoluten Höhepunkt der Keller’schen 2007er Wahnsinnskollektion eine Spät- und eine Auslese aus der Abtserde von derart legendärer Qualität, dass sich nur wenige vergleichbare Pretiosen in der deutschen Weinbaugeschichte finden lassen. Herzblutweine, die mit einer unvergleichlichen Stilistik brillieren: Eine schwebende Transparenz, elfenartige Eleganz und moselanische Finesse paaren sich mit abgrundtiefer Mineralität! Daher sind diese Weltklasserieslinge in ihrer jeweiligen Kategorie meine persönlichen Favoriten in 2007 – Wahnsinnströpfchen mit dem Potential zur Legende, die ich beide zwischen 98 und 100 Punkten bewertet habe!


954707 Westhofen Abtserde, Riesling Spätlese Goldkapsel 2007 VERSTEIGERUNGSWEIN
9547107 Westhofen Abtserde, Riesling Spätlese Goldkapsel 2007 MAGNUM VERSTEIGERUNGSWEIN

Als ich diese magische Spätlese erstmals verkostete, war ich wie beim Großen Gewächs aus der mythischen Abtserde wie vom Donner gerührt und seither hat diese Pretiose mich stets bei jeder Probe zutiefst emotional berührt: Ungläubiges Staunen ob seiner fabelhaften Kraftentfaltung, aber noch mehr ungläubiges Staunen ob seiner elfenartigen Feinheit, ungläubige Beobachtung der eigenen Sinne. Diese aristokratische Weltklassespätlese mit ihrem unglaublichen inneren Spannungsbogen, ihrer Wahnsinnsfrucht und grandiosen Mineralität ist ein ganz großer, klassischer, rarer Riesling, von nobler und edler Gestalt, der in sich die mineralischen Geheimnisse seines großen Terroirs birgt. Große Weine sind wie geniale Musikkompositionen; sie vermögen Emotionen auszulösen und Sehnsüchte hervorzurufen, die man kaum in Worte fassen mag. Ich bin sicher, diese geniale Spätlese mit ihrer unergründlichen Tiefe wird jeden Liebhaber großer deutscher Rieslinge glücklich machen. Feinste Seide – gewoben aus dem Kalkgestein einer der größten Weinbergslagen der Welt. Welch Wunder der Natur, verletzlich, sinnlich, grazil in seiner schwebenden Transparenz, erschütternd in seiner bebenden Mineralität, ungemein berührend in seiner irre komplexen Aromatik (wann je zuvor habe ich ein solches Pfauenrad exotischer Aromen in einer derartigen Feinheit genießen dürfen? Und welch fabelhafte Mandarinenfrucht!), ein seltenes Naturerlebnis! Einer der großen Weißweine der Welt, der dem staunenden Verkoster die Grenzen der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit verdeutlicht. Keine Spätlese der Welt kann besser, sondern nur anders schmecken! In ihrer Dichotomie von Kraft und Eleganz vergleichbar einer Legende aus dem Burgund: dem Mythos La Romanée! Die Lage Abtserde hat in 2007 mit dem Großen Gewächs, dieser zeitlosen Spätlese und einer gleich fabelhaften Aus- und Trockenbeerenauslese (die erst nächstes Jahr versteigert werden wird) gleich vier Weltklassegewächse geboren – Wenige Terroirs auf der ganzen Welt nur können in diesen Sphären schweben!

Klaus-Peter Keller ist der geniale Schöpfer einer Pretiose, die in ihrer schlichten Schönheit jeden Genießer emotional zutiefst berührt. Nichts ist aufdringlich, nichts ist laut, alles erinnert in ihrer inneren Schönheit, zarten Anmut und verträumten Natürlichkeit im Ausdruck an Botticellis „Geburt der Venus”. Zwei Kunstwerke für die Ewigkeit!


954807 Westhofen Abtserde, Riesling Auslese Goldkapsel 2007 VERSTEIGERUNGSWEIN

„Vom Tanz des Schmetterlings!”

Diese rassig-mineralische Essenz ist für meinen persönlichen Geschmack die beste Auslese des Fabeljahrgangs 2007 in Deutschland! Denn ich persönlich bin ein großer Liebhaber von Auslesen, die weniger durch ihre schiere Kraft und Mächtigkeit zu beeindrucken suchen, stattdessen aber mit ihrer Rasse und Filigranität, ihrer Verspieltheit und Frische sowie ihrer Balance und Mineralität brillieren. Und dieses Ideal „meiner” Auslese wirkt bei allem Spiel einer göttlichen Primaballerina ungemein dicht, konzentriert und wahnsinnig tief, aber auch extrem finessenreich, fein und elegant und trägt damit die innere Paradoxie der größten Weine der Welt in sich: Ihre betörenden Aromen, ihre fokussierte Mineralität, ihre vibrierende Strahlkraft und ihr nicht enden-wollender Abgang machen sie zu einem unverwechselbaren Unikat, einem Juwel, sich jeder Bewertung entziehend, ein majestätischer Riesling „hors catégorie”. Bereits die Nase verströmt nobelste Mineralität: Eine solch fast außerirdische Auslese ist ein stimmiges Gesamtkunstwerk, von genialer Meisterhand geschaffen: Wir erleben wie bei den größten Künstlern unserer Zeit eine kontinuierliche Tilgung der Grenze zwischen ästhetischem Gebilde und sinnlicher Realität! Dies ist definitiv eine der raren Auslesen, die in einem ganzen Jahrhundert nur ein paar Mal wachsen, ein traumhafter Tropfen, der zur Legende mutieren und den Namen der großen Westhofener Lage über Jahrzehnte hinweg in aller Welt erklingen lassen wird. Traumhafte Dichte, Fülle und Konzentration vermählen sich mit fabelhaftem Extrakt und tänzerischer Eleganz und unvergleichlicher Finesse!

Ein „leiser” Winzermagier, dessen zutiefst filigrane Pinot Noir nicht wenige Kenner als mit die größten Weine des Burgund ansehen, Frédéric Mugnier, der im Übrigen ein großer Liebhaber der Keller’schen Rieslinge ist, hat bei einer gemeinsamen Verkostung mit Klaus-Peter eine wunderbare Metapher für derart zugleich zutiefst mineralische und dabei einzigartig finessenreiche Weine gefunden. Er hat sie mit Mozarts feinsinnigen Violinkonzerten verglichen, wenn sie denn von hochkarätigen Interpreten vorgetragen werden, die über die nötige Sensibilität verfügen – denn auf eine schwebende Leichtigkeit und makellose Natürlichkeit kommt es dabei insbesondere an. Wenn sich die Solovioline aus der Stille mit lupenreinem Ton in langsamem, verträumtem Tempo löst, bevor sie jubilierend die Lebendigkeit des Orchesters wieder aufnimmt und die Seele verzaubert, mit unnachahmlich farbenreichem, warmem Klang: feinsinnig und beredt in der Lyrik, mit kleinen Delikatessen zwischendurch. ... So viel Leben, so viel Spontaneität – ein Hauch von feiner Melancholie, ein wenig Ungläubigkeit vielleicht? Um so purer und mitreißender wirkt sie noch lange nach – ein haltloser Ausbruch der Freude! 


Diese geniale Auslese mit dem Potential für ein halbes Jahrhundert und mehr (ganze 120 dieser flüssigen Träume wurden in „Groß”-Flaschen – 0,75 l – gefüllt, damit diese Pretiose sich über Jahrzehnte entwickeln kann) ist die Geburtsstunde eines neuen Mythos – Die Essenz einer mythischen Lage, ein verzauberndes Elixier zum Träumen schön!


PS.: Jancis Robinson hat die TBA 2007 aus der Abtserde in London verkosten können und mit 19,5/20 Punkten, ihrer Idealnote, beurteilt, der höchsten Bewertung des Jahrgangs in Deutschland! Und in genau der gleichen Qualitätsdimension bewegen sich das Große Gewächs, die Spät- und Auslese aus der Abtserde, die ich allesamt mit 98 bis 100 Punkten bewertet habe. Klaus-Peter Keller und die Abtserde – Ein Winzermagier hat sein großes Terroir gefunden, wahrlich das deutsche Romanée!

PS.II: Im Weinforum wein-plus.de hat ein sympathischer Weinfreund seine ureigene Begeisterung für diese wunderbaren Gewächse gefunden, die ich unkommentiert zitieren möchte: „ Mit dieser Lage, Abtserde, schießt Klaus-Peter Keller dann den Vogel ab: Das sind Drogen, nichts anderes als Drogen. Kinder, Hände weg davon!!! Fangt nicht mit so was an!! Vielleicht gelingt es, der Spätlese nach intensiver Suchttherapie mit verständnisvoller, professioneller Unterstützung, irgendwann zu entsagen, bei der Auslese ist das völlig ausgeschlossen. Die ganze mineralische Schönheit der Abtserde schwingt hier in süßem Fruchtextrakt, durchzogen von perfekter Säure, sehr lang, sehr tief, sehr schön und trinkanimierend ohne Ende. Vorsicht!!”


Interessiert an diesen ebenso raren wie phantastischen Weinlegenden? Dann möchten wir Sie, werte Kunden, über das Procedere informieren, wie Sie die beiden Pretiosen erwerben können, die nicht „normal” verkauft, sondern Ende September in Bad Kreuznach versteigert werden. Ein paar Worte daher zum Verständnis der Historie von Versteigerungsweinen: Weinauktionen haben in den Riesling-Regionen in Deutschland eine lange Tradition, die bis in 19. Jahrhundert zurückreicht, als bereits die deutschen Spitzenweine an den Höfen der Könige und Zaren absolute Wertschätzung genossen und die höchsten Preise der damaligen Zeit erzielten. Mit der Qualitätsexplosion der letzten Jahre steigt auch das Interesse der deutschen Konsumenten wieder drastisch an, diese unvergleichlichen Schätze auf den großen Versteigerungen zu erwerben, nachdem es über Jahrzehnte hinweg vor allem ausländische Weinliebhaber waren, welche diese Juwelen großer deutscher Rieslingkultur erwarben.

Wir bieten Ihnen daher an, diese phantastischen Raritäten direkt für Sie zu ersteigern – es sind schlicht die besten Weine der besten Fässer unseres rheinhessischen Weltklassewinzers aus seiner größten Lage – geniale, aber extrem rare Rieslingmonumente, die Sie wahrlich noch mit Ihren Enkeln genießen können (und nebenbei eine erstklassige Wertanlage)! Klaus-Peter Kellers beseelte Weine lösen tiefe Emotionen aus und können gar als Archetypus ihrer Edelreben gelten. Klaus-Peter ist jung an Jahren bereits eine der ganz großen Winzerpersönlichkeiten der Welt – mit ihm intensiv zusammenarbeiten zu dürfen, ein großes Geschenk! Danke.

Bitte teilen Sie, werte Kunden, uns bei Interesse bis Mittwoch, den 24. September 2008, (am besten per Email) mit, für wie viele Flaschen Sie bis zu welchem Preis zu bieten wünschen. Es handelt sich bei diesem Angebot um einen speziellen Service von Pinard de Picard. Zum Versteigerungspreis kommen für Sie keine weiteren Aufschläge hinzu.


954707 Westhofen Abtserde, Riesling Spätlese Goldkapsel 2007 VERSTEIGERUNGSWEIN
Bei einem Versteigerungspreis von max. 49,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bei einem Versteigerungspreis von max. 59,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bei einem Versteigerungspreis von max. 69,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bei einem Versteigerungspreis von max. 79,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bei einem Versteigerungspreis von max. 89,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bis zu einem Versteigerungspreis von max. .... Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Ohne Limit bestelle ich .... 0,75 l Flaschen

9547107 Westhofen Abtserde, Riesling Spätlese Goldkapsel 2007 MAGNUM VERSTEIGERUNGSWEIN

Nur 12 Magnumflaschen dieses himmlischen Elixiers wurden abgefüllt. Kontakten Sie uns bei Interesse an diesen Raritäten bitte persönlich!


954807 Westhofen Abtserde, Riesling Auslese Goldkapsel 2007 VERSTEIGERUNGSWEIN
Bei einem Versteigerungspreis von max. 99,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bei einem Versteigerungspreis von max. 109,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bei einem Versteigerungspreis von max. 119,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bei einem Versteigerungspreis von max. 129,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bei einem Versteigerungspreis von max. 139,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bei einem Versteigerungspreis von max. 149,- Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Bis zu einem Versteigerungspreis von max. .... Euro/Fl. bestelle ich .... 0,75 l Flaschen
Ohne Limit bestelle ich .... 0,75 l Flaschen

Noch Fragen zum Procedere der Versteigerung? Rufen Sie uns einfach an oder mailen Sie uns. Ralf Zimmermann und Tino Seiwert beraten Sie gerne!

Herzliche Grüße aus Saarwellingen,

Tino Seiwert, Martin Lehnen und Ralf Zimmermann