Saarlouis, im Januar 2006

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BUNTE: „Kellers ,Hubacker’ bester trockener deutscher Riesling 2004”

In Ihrer aktuellen Ausgabe 5/2006 feiert die Illustriete BUNTE Kellers legendäres Großes Gewächs Hubacker als besten trockenen deutschen Riesling 2004.


Weingut Keller

„Deutschlands Winzer des Jahrzehnts”, „Kollektion des Jahres 2004” (Gault Millau)
„Großartig, hervorragend, brillant” (Frankfurter Allgemeine Zeitung am Sonntag)
Hugh Johnson: 4 Sterne, die höchste, sehr selten vergebene Auszeichnung für „ausnehmend feine oder großartige Qualität, beständig über viele Jahrgänge”.


952004 Keller, Dalsheimer Hubacker, Riesling Großes Gewächs trocken 2004 28,50 Euro
Obwohl dieser Wein, wie alle Großen Gewächse Kellers, eigentlich bereits ausverkauft ist, hat uns Klaus-Peter – speziell für die BUNTE-Leser – nochmals einige Kisten aus seiner Gutsreserve zugeteilt. Herzlichen Dank dafür!

Zu genießen ab Herbst (Dekantieren), Höhepunkt 2007 bis nach 2014.

Limitiert auf 1 Flasche pro Kunde!


Haben Sie, liebe Leser der BUNTEN, bitte Verständnis dafür, dass wir diesen begehrten Riesling nur einzeln abgeben können, damit möglichst viele Interessenten noch in den Genuss dieses Weltklasseweins kommen können.


952005 Keller, Dalsheimer Hubacker, Riesling Großes Gewächs trocken 2005 25,90 Euro
„Glücklich darf sich schätzen, wer ein paar Flaschen ‚Hubacker’ im Keller liegen hat!” (René Gabriel, renommierter Schweizer Weinkritiker, Hrsg. des WEINWISSERs und Fachautor: ‚Bordeaux Total’)

Das legendäre Große Gewächs ‚Hubacker’ genießt schon über viele Jahre hinweg als weltberühmtes Aushängeschild des Weinguts Keller unter Weinliebhabern einen mythischen Ruf. Die sanft geschwungene Hanglage im Rheinhessischen Hügelland in Flörsheim-Dalsheim, deren beste Parzellen sich im Monopolbesitz der Familie befinden, profitiert im Wind- und Regenschatten des Donnersberges von seinem einzigartigen Mikroklima.
Hinzu kommt der skelettreiche, von der Farbe her ins zart Gelbliche tendierende Mergelboden mit seinem mächtigem Kalkfelsen im Untergrund, der den Weinen seine feste mineralische Struktur und exotische Aromen verleiht und der im Laufe vieler Jahre naturnahen Anbaus und Winterbegrünung eine exzellente Humusauflage mit einer großen Wasserhaltekraft erhielt: ein unschätzbarer Vorteil in den immer wärmer und trockener werdenden Jahrgängen in Deutschland.

Welch monumentales Meisterwerk aus dem großen 2005er Jahrgang, dem besten in der glanzvollen Geschichte des Weinguts, spiegelt sich bei meiner Probe bei Kellers im Glase! Betörend die extrem tiefgründige und komplexe Nase, Faszination pur im mineralisch-würzigen Duft nach Mandarinen, Minze und verführerischen exotischen Früchten (DEM unverwechselbaren Signum seines Terroirs), sinnenverwirrend die enorm konzentrierte Frucht am Gaumen, eingebunden in eine perfekte Säurestruktur und eine herrlich cremige Textur voll vibrierender Vitalität und Energie.
Hinzu kommt eine extrem tiefe, vielschichtige und rassige, nie zuvor im Hubacker erlebte mineralische Würze: Ein ganz großer, herrlich balancierter, vibrierender Wein, der bei aller Dichte und sagenhaften Konzentration tänzerisch leicht über die Zunge gleitet und extrem lang anhält, dabei das hohe Lied erzählend von der Magie exotischer Düfte, insbesondere Mango, Litschi und etwas Kaffee. Gänsehautatmosphäre!

Das Große Gewächs ‚Hubacker’ wurde in den letzten Jahren mit Elogen überhäuft. Zu Recht! VINUM und eine renommierte Weinexpertenjury im Auftrag der BUNTEN (Hubacker: Die Rieslingreferenz für Deutschland!) stellen den 04er an die Spitze aller Großen Gewächse, Gerhard Eichelmann, („Deutschlands Weine 2006”) sowie der Gault Millau bewerten ihn (jeweils hinter Kellers G-Max) als zweitbesten Riesling dieses sehr heterogenen Jahrgangs und René Gabriel zählt ihn zu den „Lieblingsweinen des WEINWISSERs”. Was aber ist geschehen, dass der 2005er all seine herausragenden Vorgänger in der Qualität nochmals übertrifft?

Zum einen scheint der 2005er Jahrgang von den klimatischen Bedingungen her, ähnlich wie im Burgund, infolge warmer, sonniger Herbsttage und kühler Nächte (wichtig für die aromatische Komplexität) der beste in einem langen Ablauf guter bis großer Jahre zu sein: Seit Mitte der 90er Jahre hat es in Deutschland, ganz im Unterschied zu den 80ern, mit Ausnahme des 2000ers keinen schwachen Jahrgang mehr gegeben.
Die Verrieselungen zu Beginn der Vegetationsperiode 2005, die zu einer starken natürlichen Ertragsreduzierung und zu bereits am Stock ungemein schmackhaften, sehr kleinbeerigen Trauben führten, das zunehmende Alter der immer tiefer wurzelnden Reben und eine nochmals verlängerte Maischestandzeit haben sicherlich zur überragenden Qualität des 2005er Jahrgangs beigetragen. Zudem wirken sich in allen Keller’schen großen Lagen die nochmals verbesserten und verfeinerten Arbeiten im Weinberg dramatisch aus:
Es scheint, als ob sich diese phantastischen Terroirs unter dem einfühlsamen Dirigat von Klaus-Peter Keller Jahrgang für Jahrgang besser entfalten und immer mehr zu ihrem wahren Charakter finden. „L’homme fait la difference”, sagen die Franzosen über die unterschiedlichen Weinqualitäten, die insbesondere im Burgund in ein und der selben Lage drastisch schwanken können. Es ist die handwerkliche Arbeit des Winzers also, die im Weinberg entscheidet, ob und welche Qualität in der Flasche entsteht und keine noch so ausgefeilte Kellertechnik!

So notierte als einer der ersten der bekannte Weinjournalist Manfred Lüer bereits begeistert über den 2004er: „Präsentierte sich der Hubacker früher als die laszive Grande Dame des Rieslings in verführerischer Abendgarderobe und tief ausgeschnittenem Dekolleté eher barock und lasziv, hat diese geschmeidige Schönheit in 2004 eine Schlankheitskur hinter sich und ist dadurch nur noch sinnlicher geworden und einfach nur gewaltig schön...Ungemein rassiges Finale voller feinfruchtiger Eleganz und Finesse!”
Wenn Sie, liebe Kunden, glücklicher Besitzer dieses Rieslingmonuments sein sollten, kann ich Ihnen nur empfehlen – trotz des noch großen Entwicklungspotentials – bereits jetzt die ersten Flaschen dieses majestätischen Weines zu öffnen: Sie werden überrascht sein, wie deutlich sich die Stilistik dieses Klassikers aus dem Hause Keller in den letzten Jahren verändert hat. Der Hubacker scheint wie alle Rieslinge von „Deutschlands Winzer des Jahrzehnts” einen dialektischen Prozess zu durchlaufen: Bei aller Dichte, Konzentration und Cremigkeit entwickelt sich dieser phantastische Weißwein zur Inkarnation von Mineralität, Eleganz und Finesse mit einem Glanz, der alles überstrahlt, was jemals zuvor aus dieser legendären Parzelle produziert wurde.
Im fesselnden Finale eine großartige, irre Länge, wie nie zuvor, in seinem jetzigen jugendlichen Stadium noch die berühmte Eisenfaust im Samthandschuh, wie die Franzosen solch monumentale Weine zu nennen pflegen, doch in einem Jahr ein Traum von Wein, der völlig unangestrengt zu trinken sein wird. Wurde der 2004er bereits vom ‚Gault Millau’ mit (zu niedrigen) 94 Punkten, vom Falstaff’ mit 95 Punkten und von Sam Hofschuster (Internetweinführer www.wein-plus.de) mit 97 Punkten (Atemberaubend: Eine wegweisende Verbindung aus Konzentration und Finesse) bewertet, kann ich persönlich diese neue Weinlegende aus dem Hubacker nur mit der Idealnote (98-100 Punkte) beurteilen!

Große Weine sind wie geniale Musikkompositionen; sie vermögen Emotionen auszulösen und Sehnsüchte hervorzurufen, die man kaum in Worte fassen mag. Manchmal kaufe ich Weine ein, die ich nur ganz schwer weiter veräußern kann, da der Verkauf viel Herzblut kostet. So hoffe ich denn, dass dieses Große Gewächs Hubacker in gute Hände gelangen möge, nicht als Spekulationsobjekt missbraucht werde und stattdessen all diejenigen glücklich machen wird, die es jemals genießen dürfen.

Zu trinken ab Spätherbst 2006 wird sich dieses Rieslingbaby wie ein menschliche Persönlichkeit über Jahre hinweg weiter entwickeln und seinen Höhepunkt voraussichtlich zwischen 2008 bis nach 2020 erreichen.

In Subskription, späterer Preis bei Freigabe im September 2006 29,50 Euro!


Im ,Hubacker’ werden nicht nur großartige trockene Rieslinge, sondern auch edelsüße Kreszensen erzeugt, die zu den besten der Welt gehören. Die zweithöchste Bewertung im aktuellen Gault Millau 2006 erhielt die Hubacker Riesling Auslese *** Goldkapsel 2004.

951504 Keller, Dalsheimer Hubacker Riesling Auslese*** Goldkapsel 2004 0,375 l 39,00 Euro
Unter der Schlagzeile „METAMORPHOSIS FROM WONNEGAU TO WORLD CLASS” urteilt Stephan Reinhardt in der englischsprachigen, aktuellen September-/Oktoberausgabe von FINE WINE, einer der besten Weinzeitschriften Europas, dass „für die deutschen Winzer nicht mehr die Öchslegrade, sondern das Terroir der Heilige Gral” seien und zeichnet ein ungemein spannendes und sehr sensibles Porträt eines der besten Winzer der Welt: Klaus-Peter Keller!
Wir zitieren im Wortlaut seine Ode an eine der größten je in Deutschland erzeugten Auslesen, die Reinhardt mit der Idealnote 19,5/20 Punkten bewertet:
„One of the most beautiful Auslesen of recent years. Light yellow with greenish tints. Highly noble botrytis, almost tangible, but also a cool freshness and minerality that seems almost forbidding initially. Discreet fruit, smoke (olibanum) and herbs. Fascinating in its crystalline clarity and freshness, but with a honeyed piquancy to match the transparency. Being very focused and precise, it starts to lure you. Rich and opulent to taste, this is a mouthful of finest Riesling. Extravagant and luxurious, like the best 2003 Auslesen, but cooler, fresher and more complex than most. An absorbing, enveloping texture of ripe yellow fruits and pineapple countered by a fine acidity and mineral complexity. The essence of golden Riesling, this nectar is beautifully balanced and elegant, as well as extremely persistent. Till 2025 and beyond”.

Aber auch der Gault Millau („Einzigartiger Duft von Champagner-Renette und Lavendelhonig, überwältigende Fruchtsüße, imposanter Nachhall) stuft diese phantastische Goldkapsel*** vor allen Granden der Mosel ein und vergibt begeistert 95 Punkte.
Zu genießen ab sofort bis nach 2025!

Limitiert auf 2 Flaschen pro Kunde!


Alle Leser der Bunten, die sich für die magischen Weine aus der ,besten Kollektion des Jahres’ (Gault Millau 2006) intersessieren, möchten wir folgendes attraktive Kennenlernpaket anbieten:

80025 Das Keller-Probierpaket (mit 6 Flaschen) 2004 4,125 l 55,00 Euro
Je 2 Flaschen:
953004 Riesling QbA trocken Fass Nr. 2 2004,
953304 Riesling „Vom Buntsandstein” trocken 2004

sowie je 1 Flasche:
951004 Grüner Silvaner trocken 2004
952304 Pius Beerenauslese 2004 (0,375l)

Die Lieferung erfolgt für Neukunden versandkostenfrei!


Zu allen noch verfügbaren Weinen des Weinguts Keller