Saarlouis, im Dezember 2005

News


Revolution: Gerhard Eichelmann bewertet in seinem Weinguide „Deutschlands Weine 2006” erstmals einen trockenen deutschen Riesling höher als alle edelsüßen Weine! Und Sam Hofschuster, Internetweinführer wein-plus.de, vergibt die Idealnote von 100 Punkten!

Sam Hofschuster feiert im Internetweinführer Deutschland auf wein-plus.de die Großen Gewächse von Klaus-Keller (Kirchspiel, Hubacker, Morstein) mit Weltklassebewertungen, die in der Idealnote von 100 Punkten für den mittlerweile auch auf allen internationalen Märkten wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen gesuchten G-Max münden. (Bei Interesse bereits bitte ab sofort alle Großen Gewächse 2005 vorreservieren, im Frühjahr erhalten Sie dann unser Subskriptionsangebot.)

Auch Gerhard Eichelmann läutet in seinem Weinführer „Deutschlands Weine 2006” (dem in dieser Ausgabe erstmals mit Wolfgang Fassbender ein renommierter Co-Autor zur Seite steht) eine längst überfällige Revolution in der Bewertung deutscher Rieslinge ein. Zum einen gibt er dem besten trockenen Riesling in 2004, dem G-Max des Weinguts Keller in Rheinhessen (Reservieren Sie bei Interesse unbedingt den Nachfolgejahrgang 2005), mit 98 Punkten endlich eine Weltklassenote, die der sagenhaften Mineralität, der Aromenkomplexität, der Konzentration und Dichte, der Eleganz, Finesse, inneren Balanciertheit und dem großen Entwicklungs- und Lagerpotential trockener deutscher Spitzenrieslinge gerecht wird und zum zweiten stuft er ihn damit über den seiner Meinung nach besten edelsüßen Riesling des Jahres ein. Châpeau! Übrigens: Der höchst bewerte edelsüße Wein kommt ebenfalls von Keller:


953404 Keller, Westhofen Kirchspiel Riesling TBA Goldkapsel 2004 0,375 l 175,00 Euro
97 Punkte


Limitierte Abgabe: max. 1 Flaschen pro Kunde!


Nur konsequent, dass Eichelmann das Weingut Keller mit der Auszeichnung der „besten Weißweinkollektion des Jahrgangs 2004” ehrt. Wir zitieren aus seiner Laudatio:

„Das Ziel von Klaus Peter Keller ist es, kristallklare Weine zu machen, die nach der Traube schmecken, aus der sie gekeltert wurden. Solche Spitzenqualität erreicht man nur mit reifem und gesundem Traubengut – und nur durch sehr selektive Weinlese. Was Klaus Keller macht, hat Vorbildfunktion für ganz Rheinhessen. Und nicht nur für Rheinhessen. Eindrucksvoll zeigt er, dass man auch in bisher wenig bekannten Lagen hervorragende Weine erzeugen kann. Er ist das beste Beispiel dafür, dass Winzer Lagen bekannt machen (und nicht umgekehrt). So ist heute jedem Weinfreund in Deutschland der Hubacker ein Begriff. Ob trocken oder süß (sehr süß), Weißwein oder Rotwein, bei allen Sorten und bei jedem Wein gelingen Klaus Keller und Sohn Klaus Peter erstklassige Ergebnisse. Doch man muss vorsichtig sein mit Superlativen bei Klaus und Klaus Peter Keller. Denn auch wenn es schier unmöglich scheint, so schaffen sie es doch, die Weine werden immer noch besser. 2001 hatten sie eine grandiose Kollektion, trocken wie edelsüß. Vom „einfachen” Silvaner bis zur Trockenbeerenauslese. Aber, wie gesagt, man muss vorsichtig sein mit Superlativen. Denn schon der Folgejahrgang 2002 war nochmals ein wenig besser, wieder hatten die Kellers eine Kollektion, die ihresgleichen sucht in Deutschland. Trocken wie süß, weiß wie rot. Und muss man es noch ausdrücklich erwähnen? Auch 2003 war selbstverständlich wieder großartig, jeder Wein. 2004 – noch besser, bringt eine weitere Steigerung. Wo soll das noch hinführen?” (Wenn Sie eine erste Antwort auf diese Frage suchen, dann lesen Sie doch bitte einmal Klaus-Peter Kellers Erntebericht zum Jahrgang 2005, den Sie ebenfalls auf unserer Startseite finden.)

Zu allen noch verfügbaren Weinen des Weinguts Keller


Aber auch andere Spitzenwinzer aus dem Sortiment von Pinard de Picard werden von Eichelmann wegen ihrer Weine in 2004 zu Recht hoch gelobt:


Weingut Emrich-Schönleber

Werner Schönlebers „Rieslinge sind noch faszinierender als in den Jahren zuvor, gehören zu den großen Weinen des Jahrgangs in Deutschland. Allen voran der Lay, aus einer besonderen Parzelle des Halenbergs, die 2004 erstmals besonders vinifiziert wurde. Aber auch die beiden anderen Großen Gewächse, der normale Halenberg und das Frühlingsplätzchen, sind ganz hervorragend, ebenso die beiden trockenen Spätlesen. Werner Schönleber hat eine der großen Kollektionen des Jahrgangs in Deutschland!”

Zu allen noch verfügbaren Weinen des Weinguts Emrich-Schönleber


Weingut Josef Leitz

„Johannes Leitz hat eine der großen Kollektionen des Jahrgangs in Deutschland. Der Alte Reben Riesling aus dem Rottland ist famos, der Alte Reben aus dem Schlossberg steht ihm nicht viel nach. Aber auch die anderen Weine sind herrlich reintönig und faszinierend mit ihrer Frucht und Konzentration: eine großartige Kollektion!”

Zu allen noch verfügbaren Weinen des Weinguts Josef Leitz


Weingut Van Volxem

„Van Volxem 2004: Die Weine sind teilweise(!) ein wenig trockener als in den Vorjahren, was auch dem Wechsel im Amt des Kellermeisters zuzuschreiben ist.
2004 scheint, bei aller gebotenen Vorsicht, ein ganz und gar bemerkenswerter Van-Volxem-Jahrgang zu sein.”

Zu allen noch verfügbaren Weinen des Weinguts Van Volxem


Weingut Markus Molitor

Markus Molitor, dessen sensationell schöne 2003er wir zurzeit im Programm führen, wird mit der Auszeichnung „beste edelsüße Kollektion des Jahres” gefeiert. Herzlichen Glückwunsch, Markus!

Zu allen noch verfügbaren Weinen des Weinguts Markus Molitor