Saarlouis, 20. Juli 2005

News


Domaine du Pégau 2003 - Majestätische Weltklasseweine traditionellen Stils aus dem großen Terroir von Châteauneuf-du-Pape

Nicht nur Robert M. Parker bezeichnet Châteauneuf-du-Pape als den Ort, der die meisten Weltklassewinzer beheimatet und dessen Weine er privat mit großer Vorliebe trinkt, sondern viele Weinkenner sind der Ansicht, dass sie mit einem hervorragenden Châteauneuf den wohl größten Gegenwert für ihr Geld erhalten!

Zu den fünf herausragenden Winzern dieser renommierten Appellation mit magischem Klang gehören unsere langjährigen Freunde von der traditionsreichen Familiendomaine Pégau, mit denen wir seit Beginn unserer Tätigkeit als Weinhändler mit großer Freude zusammenarbeiten und deren Weine ich persönlich bereits seit über 25 Jahren leidenschaftlich gerne trinke. Paul Féraud, diese so bodenständige und sympathische Persönlichkeit, und seine ebenso innovative wie attraktive Tochter Laurence vinifizieren schon seit Beginn der 80er Jahre in schöner Regelmäßigkeit grandiose, unverwechselbare, handwerklich hergestellte Weine, denen kaum jemand widerstehen kann.

Es ist vor allem der ureigene, traditionelle, majestätische Stil der Pégau’schen Weine, der sich so wohltuend vom „Einheitsgeschmack” technisch-cleaner, gestylter Modeweine aus dem Barrique unterscheidet. Die singuläre Qualität dieser großen Gewächse entsteht ausschließlich im Weinberg, wo die über 30 bis 90 Jahre alten Weinstöcke (überwiegend Grenache, aber auch alle anderen 12 in der Appellation zugelassenen Reben, ein unschätzbarer Vorteil hinsichtlich der Ausgewogenheit dieser großen Weine) hochwertige, handgelesene Trauben aus geringen Erträgen liefern.
Das Areal der Domaine verteilt sich auf 11 erstklassige Parzellen (von denen die berühmte Lage „La Grau” mit den ältesten Reben sicherlich die Beste ist), weit verstreut innerhalb der Appellation, mit sanft gewellten, süd- und südöstlich ausgerichteten Hügellagen und unterschiedlichen Bodenformationen, die so jeweils zur Komplexität, zur Kraft, zur Konzentration und zur Finesse der barocken Weine von Pégau entscheidend beitragen. Die Sand- sowie kräftigen Lehm-Kalkböden, die mit großen roten Kieselsteinen bedeckt sind, die nachts die tagsüber gespeicherte Wärme an die Trauben abgeben, werden zur besseren Durchlüftung und zur Aufnahme organischen Düngers und Schafsmist fünf bis sieben mal im Jahr umgepflügt.
Dieser naturnahe Anbau, aufwändige Laubwerksarbeiten, kleine Erträge, die extrem selektive Handlese, die traditionelle Vergärung in großen Cuvées mit den Traubenstängeln als notwendigem Rückgrat für den behutsamen Ausbau in großen, gebrauchten Fudern in einem unscheinbaren, herrlich altmodischen Keller, der Verzicht auf jegliche Errungenschaften der modernen Technik, all das trägt bei zu diesen massiven, extraktreichen, aber dennoch noblen und zudem sehr aromatischen, unglaublich reichhaltigen Châteauneuf-du-Pape-Gewächsen in einem traditionellen, aber auch sehr individuellen Stil, der sie in Blindproben vom fortgeschrittenen Kenner stets eindeutig als Pégauweine identifizieren lässt. Diese faszinierenden, unfiltrierten Weinunikate sind eine wunderschöne Verkörperung eines absolut klassischen Stils und eine Ode an das gigantische Potential einer der großartigsten Regionen innerhalb der gesamten Weinwelt!

In Châteauneuf-du-Pape wurden 2003 sensationell schöne Weine produziert („outstandig efforts”, Parker), mit einem Lagerpotential von bis zu 40 Jahren versehen - ähnlich dem legendären 78er. Und keine Domaine hat bessere Gewächse produziert als unsere sympathischen Férauds, so dass „dieser Jahrgang einer der größten in der Geschichte eines Gutes ist, das in den letzten 2 Jahrzehnten so viele fabelhafte Weine vinifiziert hat” (Parker). Da diese euphorische Beurteilung von jedermann geteilt wird, der bereits das Vergnügen hatte, sowohl die „Cuvée Reservée” als auch den „da Capo” vom Fass zu probieren, hat ein weltweiter Hype auf diese Weine eingesetzt, der selbst in der glanzvollen Historie dieser ruhmreichen Domaine ohne Beispiel ist.

Laurence hat gemeinsam mit ihrem Vater entschieden, diesen Ausnahmejahrgang länger in den großen Holzfudern reifen zu lassen als gewöhnlich (sie wird ihn daher erst im Januar 2006 abfüllen und kurz danach freigeben) und um jeglicher Preishysterie und Spekulationsgeschäften entgegen zu wirken, bietet sie beide extrem nachgefragten Spitzenweine ab sofort in Subskription an (Angebot bis zum 15. September 2005 und solange Vorrat reicht).
Lassen Sie sich diese Gelegenheit auf keinen Fall entgehen und sichern sich diese fabelhaften Gewächse auf absolutem Weltklasseniveau zu Vorzugspreisen, denn „bereits alle Fässer, aus denen die ,Cuvée Reservée’ hergestellt wird, könnten auch ohne weiteres in die Luxuscuvée ,da Capo’ fließen, so reichhaltig sind alle Weine” (Parker).

Herzlichen Glückwunsch Laurence und Paul Féraud zu diesen phantastischen Gewächsen, singulären Weinunikaten voller Ursprünglichkeit und von unverwechselbarem, ausschließlich terroirgeprägtem Charakter!


141103 Pégau, Châteauneuf-du-Pape „Cuvée Reservée” 2003 31,00 Euro
Dieser großartige Châteauneuf zeigt ein sehr tiefes, opakes Rubinrot in der Farbe und ein spektakuläres, expressiv-verführerisches Aroma von Schwarzkirschen, reifen Himbeeren, wild wachsenden Kräutern der Provence, Trüffeln, geröstetem Fleisch, schwarzem Pfeffer, Rauch und orientalischen Gewürzen, das derart verführerisch ist, dass ich bei meinen mehrfachen Fassproben im altertümlichen Keller der Domaine gar nicht aufhören konnte, immer wieder mit der Nase lustvoll ins Glas zu schnuppern!
Am Gaumen präsentiert sich dieser majestätische Wein opulent, dicht, ölig, gehaltvoll und ungemein ausladend, „noch fleischiger, vollmundiger und exotischer als die großen Jahrgänge 2001, 2000 und 1998, vielleicht gar eine Wiedergeburt des legendären 1990ers” (Parker).
Im Mittelteil der Zunge begeistert eine traumhaft süße, ausladende Frucht mit fürstlichen Mengen an Glycerin, spektakulär in der aromatischen Vielschichtigkeit, extraktreich und mächtig konzentriert, dazu verwöhnen kraftvolle, aber auch herrlich cremige Tannine und ein fulminanter Abgang, der über eine Minute lang anhält. Ein traditioneller, authentischer, wahrlich großer Châteauneuf-du-Pape zu vorbildlich fairem Preis. Danke Paul, danke Laurence!
Aufgrund seiner fabelhaften Struktur und seines reichhaltigen Tannins wird dieser Weltklassewein sich über 20-25 Jahre vorzüglich entwickeln, obwohl er auch in seiner Primärfruchtphase bereits großartig munden wird.

In Subskription, Preis ab Freigabe im Frühjahr 2006 voraussichtlich 35,00 Euro!


1411103 Pégau, Châteauneuf-du-Pape „Cuvée Reservée”, Magnum 2003 1,5 l 69,90 Euro

In Subskription, Preis ab Freigabe im Frühjahr 2006 voraussichtlich 78,00 Euro!


141403 Pégau, CdP Cuvée „Da Capo”, rouge 2003 139,00 Euro
Welch aristokratischer, tiefdunkler Wein, für Kenner und Liebhaber derjenige unter allen großen Châteauneufs, der dem legendären Céléstins von Henri Bonneau am nächsten kommt, kein Zufall, stammen doch die Grenachetrauben (95% der Cuvée) von uralten Reben exzellenter Parzellen in La Grau, einer der besten Lagen der gesamten südlichen Rhône.
In der Farbe ein tiefes, sattes, dunkles Purpurrot, die Nase wird betört von einer unvergleichlichen Komplexität an verführerischen, hoch komplexen Aromen, am Gaumen fasziniert eine perfekte Synthese zwischen enormer Konzentration, einer hohen, fast Pégau-atypischen Eleganz, feinster Struktur und wiederum einer grandiosen Aromensymphonie (schwarze Früchte in Hülle und Fülle, reife Kirschen, Rauch, Tabak, schwarze Oliven, Pfeffer, orientalische Gewürze), dazu saftige, traumhaft balancierte und perfekt eingebundene Tannine, extrem mundfüllend, ganz lang anhaltend, wohl mit der 95er Cuvée Maxime, die ich mehrfach mit 100 Punkten bewertet habe, der beste Pégau, der je produziert wurde.
Auch Parker ist begeistert und urteilt euphorisch, dieser erst zum dritten Mal vinifizierte Wein sei „monumental, unglaublich konzentriert, noch massiver als seine beiden Vorgänger 1998 und 2000 (die er mit jeweils 100 Punkten bewertete!) und die Quintessenz eines ‚old vine Châteauneuf-du Pape’ mit Potential von 30-40 Jahren”.

Welch unvergleichliche Essenz uralter Grenachereben, ein betörender Sinnenzauber, der wie kaum ein zweiter das großartige Terroir einer der wertvollsten Lagen Frankreichs traumhaft widerspiegelt!

In Subskription, Preis ab Freigabe im Frühjahr 2006 voraussichtlich 155,00 Euro!


1414103 Pégau, CdP Cuvée „Da Capo”, rouge, Magnum 2003 288,00 Euro

In Subskription, Preis ab Freigabe im Frühjahr 2006 voraussichtlich 320,00 Euro!