Saarlouis, 7. Juni 2004

Helmut Dönnhoffs phantastische Rieslinge im Jahrgang 2003 – ein Traum!

Helmut Dönnhoff, fachlich ungemein versiert und äußerst sympathisch, gehört zweifellos zum knappen Dutzend Weltklassewinzer in Deutschland, deren Ausnahmestatus von Weinliebhabern und -kritikern gleichermaßen uneingeschränkt anerkannt wird. Dabei hat der immense Erfolg der letzten Jahre ihm nicht den Kopf verdreht, ist er immer ein bescheidener Mensch geblieben, so vielfältig die Elogen auch sein mögen, die man ihm gesungen hat. Weltweit gibt es keinen Kenner großer Rieslinge, der die Gewächse von Helmut Dönnhoff nicht zu den besten Weißweinen der Welt zählen würde: Der FEINSCHMECKER und der GAULT MILLAU wählten ihn zu Deutschlands Winzer des Jahres 1999 und letzterer, wohl Deutschlands einflussreichster Weinführer, bewertet ihn als einen von acht deutschen Winzern mit 5 Trauben, der „Höchstnote für die weltbesten Weinerzeuger”. In England und in den USA erlangten seine Weine schon lange absoluten Kultstatus, werden gesucht wie wenige andere und mit Phantasiepreisen, weit über dem in Deutschland verlangten Kurs, bezahlt – wenn man sie denn überhaupt erhält. Hier wird Dönnhoff – zu Recht – der gleiche Ruhm zuteil, wie sonst nur den größten Winzern aus dem Burgund mit ihren wesentlich teureren Prestigeweinen. Daran nicht ganz unschuldig ist Robert M. Parker bzw. sein Adlatus Rovani, bewertet er doch, seitdem er sich intensiver mit deutschem Wein beschäftigt, in den großen Jahrgängen 01 und 02 die meisten Weine mit spektakulären 94 bis 100 Punkten. Helmut Dönnhoff selbst hat trotz Parkers Punktesegen seine Preise weitestgehend stabil gehalten, eine fast altruistisch anmutende beispielhafte Einstellung.

Seit Dönnhoff 1971 den alteingesessenen Familienbetrieb übernahm, legt er Jahrgang für Jahrgang größten Wert auf ausgereiftes, kerngesundes Lesegut, das er traditionell und behutsam, mit so wenigen Eingriffen wie nur irgend möglich, im Weinkeller zu absoluten „Traumweinen, den besten an der Nahe” (Stuart Pigott), aromatischen, expressiven Rieslingen mit äußerster Eleganz und unnachahmlicher Finesse vinifiziert. Diese spiegeln die jeweiligen Jahrgangsgegebenheiten zwar in unnachahmlicher Weise wider, sind aber jeweils von Dönnhoffs unverwechselbarem Stil geprägt, der sich niemals an irgendwelchen Modetorheiten orientiert, sondern immer die Herausarbeitung ihrer großen Terroirs als Prämisse begreift. Lange Jahre wurde das kleine Weinanbaugebiet der Nahe unterschätzt: Dank Helmut Dönnhoff, Sympathieträger und leuchtender Fixstern in einem, hat sich die Einstellung zur Nahe unter den Weinliebhabern radikal geändert, er ist DIE Verkörperung des Aufschwungs einer Region im Erwachen, die dabei ist, ihr exzellentes, Terroir, ihre unvergleichlichen Lagen in wahrhaft große Weine umzusetzen.

Zum Jahrgang 2003: Helmut Dönnhoff klang bei mehreren Gesprächen, die wir im heißen Sommer 03 miteinander führten, stets ein wenig skeptisch, verwies auf die Probleme mit Trockenstress infolge fehlender Niederschläge. Bei unserer gemeinsamen Verkostung seiner Jahrgangskollektion vor ein paar Wochen war er wieder ganz gelassen und resümierte in bester Stimmung: „In der Tat war ich im Sommer 03 trotz der eigentlich hervorragenden klimatischen Bedingungen besorgt, denn ich habe die Reben wegen des Wassermangels leiden sehen. Und jeder Vater ist bekümmert, wenn es seinen „Kindern” gesundheitlich schlecht geht. Doch im Nachhinein muss ich sagen, dass die Reben sich als zäher erwiesen haben als gedacht. Nur in jungen Anlagen hat es letztendlich Probleme gegeben. Ansonsten bin ich mit den Ergebnissen in meinen Altanlagen, wo die Reben tief wurzeln, sehr zufrieden. Extrem wichtig waren aufwändige Laubwerksarbeiten und niedrige Erträge, damit die Nährstoffversorgung ausreichend war, was allerdings zu einer kleineren Erntemenge als im Durchschnitt der Jahre führte. Als großer Vorteil erwies sich zudem unsere seit Jahren praktizierte Humuszugabe in die Böden. Diese organische Masse besitzt eine tolle Wasserhaltekraft. Zudem haben die Regenfälle im September noch einmal sehr genützt. Denn ich habe auch dieses Jahr spät geerntet, die Haupternte erst Anfang November abgeschlossen. Rückblickend muss ich sagen, mit diesem Jahrgang ist ein kleines Wunder passiert. Von der Stilistik her gesehen haben wir wunderbar reife Weine erhalten in einem opulenteren, muskulöseren Stil als in 2002, mit einer feinen Mineralität unterlegt. Fast alle Trauben hatten Auslesemostgewichte, doch ich werde viele Weine als Spätlesen auf die Flasche bringen, was für den Kunden unter Preisgesichtspunkten natürlich einen zusätzlichen Benefit bedeutet. Doch entscheidend ist, dass meine Spätlesen auch wie Spätlesen schmecken, mit entsprechender Klarheit, Eleganz, Finesse, Frucht und Rasse ausgestattet. Zwar haben allgemein die 2003er Weine analytisch weniger Säure als in der Vergangenheit. Doch dies hat wenig zu sagen. Denn der Anteil der Weinsäure ist hoch, nur die Apfelsäure, die von den Rebstöcken veratmet wurde, ist gering. So ist das Zusammenspiel der Säure mit den basischen Stoffen, welche die Säure abpuffern, dieses Jahr aufgrund des hohen Weinsäureanteils ganz anders als in der Vergangenheit. Daher präsentiert sich die Säure im Wein deutlich vernehmbar, sie schmeckt höher, als sie in Wirklichkeit ist und die Weine sind feinst balanciert. Das zeigt wieder einmal, wie wenig aussagekräftig einzelne Analysewerte sind und wie wichtig dagegen das Zusammenspiel aller Komponenten. Wir müssen uns vor einer Analysehörigkeit hüten (ein guter Koch kocht auch nicht streng nach Kochbuch, sondern mit Intuition) und uns wieder mehr auf unser Gefühl verlassen und mit der Natur arbeiten, d.h. sensibel auf die Jahrgangsgegebenheiten reagieren, dann erzeugen wir wahrhaft große Weine.”

Parker, genauer sein Mitdegustator Rovani, urteilt bereits in seinem ADVOCATE 151 vom Februar 2004 enthusiastisch: „Jahr für Jahr teste ich die größten Weine der Welt, als Händler und als Kritiker, doch bereiteten diese mich nicht ausreichend vor für die Ehrfurcht einflößenden Erfahrungen, die ich mit der Verkostung von Dönnhoffs 01ern und 02ern gemacht habe. Diese sind von magischer Qualität, Emotionen hervorrufend, Atem beraubend. Worte können Ihnen nicht gerecht werden”. Und doch sind diese Wahnsinnsqualitäten nur der Vorgeschmack, auf das, was der Magier Dönnhoff in 03 geschaffen hat. Heute bieten wir Ihnen die ersten 6 Weine aus Dönnhoffs bisher größtem Jahrgang 2003 zum Kauf, die übrigen Weine werden in den nächsten beiden Pinwänden vorgestellt. (Natürlich können Sie ALLE Weine von Dönnhoff ab sofort per Internet oder telefonisch bei uns bestellen.) Denn Dönnhoffs gesamte Kollektion ist so unfassbar gut, dass wir alle Lagen, trocken wie edelsüß, gekauft haben, die dieser geniale Winzer vinifizierte. Lassen Sie sich diese einzigartigen Rieslinge auf keinen Fall entgehen und beachten Sie bitte, dass die Nachfrage nach Dönnhoffs Weinen immens ist: Viele seiner Weine werden sehr schnell ausverkauft sein!


930003 Riesling QbA, trocken 2003 7,80 Euro
Wunderschöner, herzhaft trockener, zart cremiger, fülliger, eleganter, mineralischer Gutsriesling auf Spätleseniveau, florale Anklänge, dichter noch als in 02, dabei nur mit 11,5% Alkohol ausgestattet, zu genießen ab sofort mit großem Vergnügen bis etwa 2006. Dönnhoff selbst hält ihn für einen seiner besten je produzierten Gutsrieslinge – für mich einer der feinsten in ganz Deutschland, die ich je degustieren durfte!



930803 Weißburgunder, trocken 2003 8,60 Euro
Dieser inspirierende Weißburgunder fasziniert durch sein rebsortenspezifisches Aromenspiel, dicht, füllig, kräftig, aber nicht zu wuchtig, eher die elegante Richtung, angenehm frisch, extraktreich, mineralisch, traumhafter Terrassenwein und fabelhafter Essensbegleiter, DIE Alternative zu den belanglosen Pinot Griiiigios, die noch immer den Markt überschwemmen. Phantastisches Preis-Genussverhältnis; zu genießen jetzt bis 2005.



930103 Oberhäuser Leistenberg, Riesling Kabinett trocken 2003 11,50 Euro
Erstklassige Schieferverwitterungsböden aus einer klassischen Lage, die nicht so populär ist wie die großen Namen der Nahe, doch zu Dönnhoffs Lieblingswingerten gehört, ergeben einen feinfruchtigen, finessenreichen Wein mit sehr eleganter Säure am Gaumen und einer moselanischen Stilistik: Dieser herrliche Kabinett scheint auf der Zunge zu tanzen, ist herrlich frisch und voller Finesse, harmonisch, dicht, füllig, schmelzig, mit einer komplexen Aromatik ausgestattet und sehr mineralisch, das Paradebeispiel eines klassischen Rieslings der Nahe. Ein animierender, sommerlicher, „freundlich-optimistischer” Wein (nur 11,5% Alkohol), bei aller Konzentration wirkt er sehr leicht und beschwingt, ein vibrierender Riesling, die wunderbare Leichtigkeit des Seins in lauen Sommernächten traumhaft widerspiegelnd; jetzt mit großem Genuss zu trinken bis mindestens 2006.



930303 Niederhäuser Herrmannshöhle, Großes Gewächs Riesling trocken 2003 24,00 Euro
Wohl DIE Spitzenlage der Nahe: Windoffener (daher kaum Botrytis), steiler Südhang zur Nahe, Niedrigerziehung der Rebstöcke wegen Ausnutzung der Bodenwärme, Kompostierung der Böden, um die Feuchtigkeit optimal zu speichern, Grauschieferverwitterung und komplexe Mischung verschiedener Gesteinstypen: „Heute wird der Name Niederhäuser Herrmannshöhle von Weinfreunden auf der ganzen Welt mit Ehrfurcht ausgesprochen, Helmut Dönnhoff verhalf den Weinen aus dieser Lage zu mehr als nur Beachtung und Bewunderung – er gab ihnen eine Aura”, so urteilt Stuart Pigott zu Recht im WEINGOURMET 3/2003. Diese Lage mit ihren bis zu über 60 Jahre alten Reben bringt intensivst mineralische Weine hervor, sehr komplex, ungemein konzentriert, füllig, dicht, elegant, extraktreich, extrem tiefgründig, mit herrlichen Pfirsich- und Zitrusaromen, am Gaumen druckvoll, schöne Balance, unfassbar lang, über 1 Minute anhaltend. Dieser große spektakuläre Riesling gehört zu den besten trockenen Weißweinen des Jahres in ganz Deutschland und demonstriert durch seine Stilistik eindrucksvoll, warum in Weinbauregionen kalte Nächte und somit große Temperaturunterschiede zum Tag eminent wichtig sind: welch fabelhafte Frische, welch große Eleganz und Finesse, welch beeindruckende mineralische Strahlkraft und welch perfekte Säurestruktur! Doch wird dieses Rieslingunikat noch eine Weile unnahbar bleiben: Zwar erbringt die große Lage Herrmannshöhle infolge der Vielfalt ihrer Gesteinstypen Rieslinge, die auch schon in der Jugend phasenweise infolge ihrer Harmonie, ihrer aromatischen Komplexität und dem perfekten Zusammenspiel aller Faktoren dem Kenner große Freude bereiten, doch machen sie immer wieder trotz ihrer Noblesse Phasen der „Aufsässigkeit” durch. Und dieses Große Gewächs, wohl der beste trockene Riesling, den Dönnhoff jemals produzierte, wird infolge seiner „ungeheuren” Mineralität, Tiefgründigkeit, Stoffigkeit, nie zuvor erlebten Fülle und Wuchtigkeit einige Zeit der Reife benötigen; daher zu genießen voraussichtlich erst Ende 2005 bis nach 2012. Ein Weltklasseriesling fast jenseits der sprachlichen Beschreibbarkeit, ein großer Wein, der sich beim meditativen Genuss dem kundigen Liebhaber von selbst erklären wird.


In Subskription, ab September 28,00 Euro


931303 Schlossböckelheimer Felsenberg, Riesling Spätlese 2003 17,90 Euro
Der Schlossböckelheimer Felsenberg besteht ausschließlich aus vulkanischem Schotter; das einzigartige Terroir gibt diesem exzellenten Riesling sein markantes, fast „staubiges”, aber auch zart exotisches Gepräge. In Nase und Mund faszinieren komplexe Aromen von Pfirsich und Aprikose sowie eine durchdringende Mineralität, die jedoch ganz anders daher kommt als die eher strenge Mineralität, die Rieslinge von Schieferböden erhalten. Sie wirkt weniger schlank, ist eher vergleichbar mit einer rassigen Schönheit südländischen Typus, ist dabei sehr fordernd und anspruchsvoll sowie geprägt von einer bemerkenswerten Frische und einer erstklassigen Säurestruktur. Nach längerer Öffnung im großen Glas – diese traumhafte Spätlese braucht viel Luft – entwickeln sich, wie beim von Parker mit 95 Punkten bedachten 02er, Aromen von schwarzen, wild wachsenden Himbeeren, ergießen sich wollüstige, saftige Wogen von Cassis, Feuerstein und würziger Mineralität über die Zunge, kleiden den Gaumen aus bis in den letzten Winkel, setzen sich fest, wollen nicht mehr loslassen; ungemein langer Nachhall, zu genießen ab sofort bis nach 2025. Geniale Spätlese, ihrem großartigen Jahrgangsvorgänger nochmals überlegen, die deutlich macht, warum viele Kenner den 03er Jahrgang dem besten Jahrgang des letzten Jahrhunderts, dem 1959er, zumindest als ebenbürtig, wahrscheinlich gar als überlegen ansehen. Eine Spätlese, die eine Legende begründen wird!



930203 Norheimer Dellchen, Riesling Spätlese 2003 18,90 Euro
Von klassischen steilen Schieferterrassen in einer Felsmulde, in die auch vulkanische Elemente eingeschlossen sind, stammt diese große Spätlese mit subtilen exotischen Aromen, auch Zitrus, weiße Blüten und Birne. Herrlich mineralisch, sehr dicht, verspielt, saftig, lebhafte Säure, ein unendlich langer Nachhall, doch was diese Spätlese insbesondere auszeichnet, ist ihre unnachahmliche Feinheit, Finesse und Cremigkeit, die große Rieslinge nur in absoluten Ausnahmejahrgängen in besten Lagen gewinnen können. Große Weine vermögen, ähnlich genialen Musikkompositionen, Emotionen auszulösen: Diese phantastische Spätlese erinnert an brillante klassische Musik, nicht der getragenen, feierlichen Art, sondern an fröhliche, optimistische, südländische Arien, die verzaubern, berühren und in eine magische Welt entführen. Welch phantastische Spätlese, den größten Weißweinen der Welt ebenbürtig, jedoch zu einem im Vergleich unfassbar niedrigen Preis. Parker vergab dem herrlichen Jahrgangsvorgänger bereits 97 Punkte, eine Bewertung, die angesichts seines so moderaten Preises wie eine Bombe einschlug und zu hektischen Nachfragen und vergeblichem Suchen auf dem Weltweinmarkt führte. Nach mehreren ausführlichen Degustationen des 03er Jahrgangs bin ich sicher: Diese gigantische 03er Spätlese aus dem Norheimer Dellchen überragt nochmals ihren Vorgänger, ist vielleicht eine der schönsten süßen Spätlesen, die Helmut Dönnhoff bisher vinifizierte: Jedenfalls meine persönliche Lieblingsspätlese in 03 dieses genialen Winzers, ein Wein zum Meditieren, der Genuss in Ruhe und Entspanntheit bedarf und ehrfürchtige Schauer in Ihnen auslösen wird. Probieren Sie diesen großen Riesling, der in jeden Keller eines ambitionierten Weinliebhabers gehört, ab sofort oder lagern Sie ihn für sich oder Ihre Kinder ein bis nach 2025.

Leider bereits ausverkauft!

930503 Oberhäuser Brücke, Riesling Auslese Goldkapsel 2003 0,375 l 23,00 Euro
Nur 1 ha große, sehr geschützte Parzelle in Monopolbesitz und unmittelbar neben der Nahe liegend (großer Vorteil in trockenen Jahren wie 03!), die aufgrund ihrer besonderen Bodenstruktur (hohe Wasserhaltekraft) und ihrer typischen Weine als kleinste Einzellage der Nahe klassifiziert wurde, ein Terroirwein erster Güte. Tiefe, mineralische Würze setzt er im Bukett frei, ein sehr komplexer Aromenbogen, phantastische Fruchtanklänge (rote Früchte und schwarze Johannisbeeren), Rauch und florale Noten. Am Gaumen explosive Aromatik, herrlich frisch, perfekte Säurestruktur, sehr konzentriert und opulent, enormer Extrakt, großer Druck, kerniger Körper, traumhafte Balance zwischen komplexen, noch sehr miteinander verwobenen Aromen sowie Säure und Süße. Der Wein legt sich seidig auf die Zunge und attackiert dennoch gewaltig den Gaumen, ein ganz großer Riesling, der in sich die mineralischen Geheimnisse dieser großen Nahelage birgt; zu genießen ab sofort bis nach 2030. Ein monumentaler, sensationell komplexer Riesling (97 Punkte vergab Parker bereits dem Vorgänger), ganz nah dem Ideal. Bei den Trauben für diese majestätische Auslese hat Helmut Dönnhoff mit einem sehr späten Lesezeitpunkt hoch gepokert – „Es war ein Tanz auf des Messers Schneide” – und alles gewonnen!



Folgende Weine werden in den nächsten beiden Pinwänden detailliert beschrieben. Alle Weine sind jedoch ab sofort bei uns erhältlich; daher geben wir Ihnen als erste Orientierung Parkers Bewertung der beiden Jahrgangsvorgänger.
ALLE 03er Weine halten wir aufgrund der für klassisch fruchtige und edelsüße Rieslinge herausragenden klimatischen Bedingungen, wohl die besten seit 1959, noch gelungener als die schon herausragenden 2001/2er.

Ein absoluter Jahrhundertjahrgang, Weine für die Ewigkeit!

931703 Dönnhoff Norheimer Dellchen, Riesling Spätlese trocken 2003 19,90 Euro



931803 Dönnhoff Schloßböckelheimer Felsenberg, Riesling Spätlese trocken 2003 17,90 Euro



931603 Dönnhoff Riesling QbA 2003 8,40 Euro
Die beiden Jahrgangsvorgänger erhielten von Parker 89 und 90 Punkte



931003 Dönnhoff Oberhäuser Leistenberg, Riesling Kabinett 2003 12,50 Euro
Die beiden Jahrgangsvorgänger erhielten von Parker 92 und 92+ Punkte



931103 Dönnhoff Norheimer Kirschheck, Riesling Spätlese 2003 15,50 Euro
Der 01er Jahrgangsvorgänger erhielt von Parker 94 Punkte



930903 Dönnhoff Schloßböckelheimer Kupfergrube, Riesling Spätlese 2003 19,90 Euro
Die beiden Jahrgangsvorgänger erhielten von Parker 95 und 97 Punkte



930403 Dönnhoff Oberhäuser Brücke, Riesling Spätlese 2003 21,50 Euro
Die beiden Jahrgangsvorgänger erhielten von Parker 94 und 97 Punkte



931203 Dönnhoff Niederhäuser Herrmannshöhle, Riesling Spätlese 2003 23,90 Euro
Die beiden Jahrgangsvorgänger erhielten von Parker 96 und 98 Punkte



931403 Dönnhoff Oberhäuser Leistenberg, Riesling Auslese 2003 23,90 Euro
Der 01er Jahrgangsvorgänger erhielt von Parker 95 Punkte



931503 Dönnhoff Norheimer Dellchen, Riesling Auslese 2003 24,50 Euro
Der 01er Jahrgangsvorgänger erhielt von Parker 95 Punkte



930603 Dönnhoff Niederhäuser Hermannshöhle, Riesling Auslese 2003 (0,375l) 25,00 Euro
Der 02er Jahrgangsvorgänger erhielt von Parker 94 Punkte



930703 Dönnhoff Oberhäuser Brücke, Riesling Eiswein 2003 (0,375l) 110,00 Euro
Noch besser! als die beiden Jahrgansvorgänger, die von Parker mit jeweils 100 Punkten bewertet wurden. Vielleicht der schönste edelsüße Wein – mit einem exotisch-rauchigen Bukett – den ich bisher je genießen durfte!