Saarlouis, 1. Juni 2004

Johannes Leitz aus dem Rheingau brilliert im 2003er Jahrgang mit den besten Weinen seiner Winzerkarrierer

Johannes Leitz ist ein ungemein sympathischer Typ („ein Pfundskerl, eine echte Rheingauer Trouvaille”, VINUM), mit blitzenden Augen und wachem Intellekt und mit großen gegerbten Händen, die zupacken können, die augenscheinlich demonstrieren, dass seine großartigen Rieslinge in harter handwerklicher Arbeit in den steilen Wingerten entstehen. Und Leitz hat in den letzen Jahren hart gearbeitet, sehr hart sogar, hat sich in den Schiefersteillagen abgerackert wie kaum ein zweiter, um ihnen ein Optimum an Qualität abzuringen.
Der Lohn: Der GAULT MILLAU setzt ihn im schwierigen Jahr 2000 an die „erste Stelle” der Rheingauer Winzer, bescheinigt ihm, „exzellente Rieslinge” im trockenen Bereich produziert zu haben wie auch mit „edelsüßen Spezialitäten der Extraklasse zu brillieren”. Und im großartigen Jahrgang 2001 habe „kein anderes Rheingauer Weingut eine bessere Kollektion präsentiert: Gäbe es den Titel des regionalen Winzers des Jahres zu verleihen, Johannes Leitz bekäme ihn. Im 2002er Jahrgang suchten wir vergeblich nach einem Betrieb, der es von den trockenen Rieslingen über die feinfruchtigen Spätlesen bis hinauf zu den Beerenauslesen mit dem leutseligen Rüdesheimer aufnehmen kann. Wo sollen wir anfangen mit unseren Lobeshymnen und wo aufhören?” so die rhetorische Frage des Gault Millau.

Und im Jahrgang 2003 hat Johannes Leitz sich selbst übertroffen. Dieser Jahrgang ist aufgrund seiner besonderen klimatischen Bedingungen – Sie erinnern sich an den extrem heißen und niederschlagsarmen Sommer – bei den trockenen Weißweinen keinesfalls der Jahrhundertjahrgang, als der er von Teilen der Fachpresse in seiner gesamten Breite vorschnell hoch gejubelt wird. Vielmehr schwanken die Qualitäten zwischen Himmel und Hölle, findet der Weinliebhaber breite, ausgezehrte, alkoholreich-plumpe Weine neben grandios dichten und finessenreich-eleganten Gewächsen. Zwar scheint mir der Rheingau ähnlich wie die Nahe in diesem außergewöhnlichen Jahrgang mikroklimatisch begünstigt, dennoch standen die Winzer auch in diesen Regionen vor einer extrem schwierigen Aufgabe, die unkonventionelle Maßnahmen erforderte. Wer hier „business as usual” betrieb, hatte keine Chance, große Weine zu erzeugen.
Johannes Leitz reduzierte die Erträge radikal, schnitt die Trauben von jungen Reben, die besonders unter der Trockenheit litten, komplett auf den Boden („Ich sprang durch die Rebzeilen wie ein tasmanischer Teufel, um die Traubenanzahl zu reduzieren; insgesamt fast 70% der Trauben wurden aussortiert”) und schnitt das Blätterwerk auf der Ostseite, das keinen Sonnenschutz bieten musste, stark zurück, um die Assimilationsfläche zu reduzieren. „Zudem glaube ich, dass meine Reben sich bereits seit Anfang der 90er Jahre, in der sich die Rüdesheimer Lagen zu den trockensten und wärmsten Deutschlands entwickelt haben, an diese extremen Bedingungen angepasst und ihre Wurzeln tief in den Untergrund getrieben haben”, so der junge visionäre Johannes Leitz, ein echter Kerl mit Ecken und Kanten, der, bei aller renommierten Konkurrenz aus dieser so traditionsreichen Region, mittlerweile zur dortigen unumschränkten Nummer 1 aufgestiegen ist mit einer phantastischen Kollektion in 2003: „Auch bei meinen trockenen Weinen gibt es sicherlich im Vergleich zu 2002 nochmals eine Steigerung, doch meine Edelsüßen haben schier unglaublich von diesem einzigartigen Jahrgang profitiert”.

So sind die heute präsentierten traumhaften Rheingauer Rieslinge von Johannes Leitz aus (Schiefer-) Steillagen Weine in perfekter Vollendung, bei aller Dichte und Konzentration dennoch vibrierend „leicht”, spritzig, ungemein elegant und finessenreich, traumhaft mineralisch, mit einer Ursprünglichkeit, die niemals durch eine noch so ausgefeilte Kellertechnik zu kopieren ist. Solche Weine tragen zweifellos die Handschrift ihres genialen Produzenten, doch es wäre auch unter den begnadeten Händen eines Winzermagiers wie Johannes Leitz nicht möglich, derart große Gewächse zu schaffen, ohne das einzigartige, gewaltige Terroir der Rüdesheimer Steillagen, einer der besten Rieslinglagen Deutschlands, mit ihrem einzigartigen Mikroklima, das für eine ganz spezielle Flora und Fauna verantwortlich ist und vom naturnahen Anbau, der auch seltenen Tieren eine ökologische Nische bietet.
Johannes Leitz, unbeirrbar arbeitet er Jahrgang für Jahrgang daran – mittlerweile tatkräftig unterstützt vom dynamischen Marcus Pretzel und der ebenso sympathischen wie attraktiven Eva Fricke, einer diplomierten Weinbauingenieurin – die ultimative Vision großer Rheingauer Rieslinge zu verwirklichen, die ihr jeweiliges Terroir ideal widerspiegeln, was ihm mittlerweile mit schier unglaublicher Konstanz gelingt. Beim Genuss seiner großartigen Gewächse schießt mir unwillkürlich die Bewertung von Hugh Johnson durch den Kopf, die er in seinem berühmten Weinatlas vorgenommen hat:
„Im Rheingau erreicht der Weinbau seine höchste Vollendung... Der Rheingauer kann in seiner Höchstform den edelsten Charakter aller deutschen Weine erreichen”.
Johannes Leitz gehört zweifellos zu den Perlen unseres Programms!


960003 Rüdesheimer Bischofsberg Riesling Spätlese trocken 2003 9,50 Euro
Welch ein famoser Einstiegswein eines der größten deutschen Winzertalente! Welch sensationell günstiges Preis-Genussverhältnis:
Johannes Leitz hat sich mit seinem 2003er Basisriesling, einer fulminanten Spätlese vom Bischofsberg, der mit seiner fein integrierten Säure und seiner Verspieltheit die Typizität des unteren Rheingaus idealtypisch verkörpert, nochmals selbst übertroffen. In der Nase eine reintönige, frische, klare, zartherbe Rieslingfrucht, Anklänge an Zitrusaromen, gelbe Früchte und Cassis; am Gaumen wirkt dieser unkomplizierte Riesling enorm saftig und herrlich frisch, wodurch man ihn bereits ab sofort bis mindestens 2007 wunderschön genießen kann mit seinem faszinierenden, lebhaften Spiel zwischen Frucht und Säure, fein balanciert, viel Biss, nachhaltig, zart mineralisch.



961003 Rüdesheimer Bischofsberg Riesling Auslese trocken 2003 13,90 Euro
Die ultimative Steigerung! Delikate, feinwürzige Rieslingfrucht, Anklänge an Zitrusaromen, gelbe Früchte, hochreife, feinste Quittenkonfitüre und Cassis, nach längerer Öffnung einprägsame Mineralität, insgesamt sehr komplex, keine Dominanz von Primärfruchtaromen, stattdessen sehr nuanciert. Am Gaumen ausgewogen, harmonisch, mundfüllend, druckvoll, mineralisch, sehr saftig, füllig, großartige Harmonie und Balance. Dieser Understatement-Wein brilliert mit seiner feinen Mineralität, wird getragen von einer hintergründig raffiniert eingebundenen Säure, welche die geleehaft verdickten, auf den Punkt gereiften Fruchtkomponenten bestens ausbalanciert, enorm anhaltend, eine Auslese zu einem unschlagbar günstigen Preis! Zu genießen ab sofort bis wenigstens 2008.



961303 JJL Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese trocken 16,90 Euro
JJL, als Kürzel für Johannes Josef Leitz, wurde dessen Spitzname bei Flipperspielzeiten der Belegschaft in Ruhephasen während der Ernte. Dieser beeindruckende, tiefgründige Riesling stammt von wunderschön reifen Reben aus einer vorzüglichen Rottlandlage, der deutlich die Typizität seiner großen Lage widerspiegelt: Aromen von roten Früchten, Cassis, Orangen, Rosenblüten, ein Hauch von Zitronengras; am Gaumen sehr dicht, die feinwürzige Mineralität kleistert förmlich die Zunge ein. Verbunden mit einer fast burgundischen Fülle und Cremigkeit wirkt dieser exzellente Riesling wie eine hypothetische Vermählung zwischen einer großen Rüdesheimer und Burgunder Lage und ist mehr als nur eine Herausforderung für seinen berühmten großen Bruder; zu genießen ab sofort bis wenigstens 2008.



960303 Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese, trocken 2003 26,00 Euro
Was hat der Jahrgangsvorgänger dieses Weltklassrieslings im letzten Jahr für Furore gesorgt: Die Zeitschrift CAPITAL erkor ihn in ihrem großen Test der deutschen Weißweine zum besten trockenen Riesling des Jahres, der GAULT MILLAU gab ihm hinter Kellers G-Max die zweithöchste Bewertung aller trockenen Rieslinge, die Zeitschrift VINUM sprach von einem „Superknaller, der im Rheingau neue Maßstäbe setzt. Er trägt die Paradoxien großer Weine in sich: Zartheit und Festigkeit, Fleisch und Mineralität.” Nach diesen Elogen war dieser große Riesling im Handumdrehen ausverkauft, viele Weinliebhaber gingen wegen der enormen Nachfrage leer aus, doch ich verspreche Ihnen, der jetzt auf den Markt kommende 03er ist noch einmal besser! Die Aromen sind tiefgründig und komplex, sie brillieren mit ihrer Rottlandtypischen Stilistik (Mango, Weinbergspfirsich, Limone), changieren je nach Dauer der Öffnung und nach Größe des Glases (ich empfehle ein großes, voluminöses Burgunderglas!), am Schluss dominiert betörende Cassis. Am Gaumen zeigt sich die Einzigartigkeit dieses Weines in seiner schönsten Form: Er vereint auf geniale Weise die Cremigkeit und das Burgundische des 02ers (die Trauben stammen in beiden Jahrgängen aus einem hohen Anteil gesunden Botrytisleseguts) mit der Mineralität der großen Rüdesheimer Lage. Geradezu ölig fließt er ins Glas, frivol, saftig und mit großer innerer Dichte präsentiert er sich auf der Zunge, aber auch fein gewoben und filigran, genossen aus dem großen Glas blüht er zu voller Kraft auf, zeigt seine ganze Geschmeidigkeit und immense Finesse, erinnert gleichzeitig an große Wachauer Rieslinge und erstklassige Chardonnay aus dem Burgund. Sehr langer Nachhall, ein monumentales Meisterwerk! Zu genießen ab sofort bis nach 2008.



961103 Rüdesheimer Schlossberg Alte Reben Riesling Spätlese trocken 24,00 Euro
Die weltberühmte große Lage für den besten Rheingauer Riesling, seit jeher gerühmt als das „Bordeaux des Riesling”, ist der Rüdesheimer Schlossberg, eine Schiefersteillage, in der exzellente Rieslinge wachsen, die weltweit keine Konkurrenz zu fürchten haben. Wenn Sie als Liebhaber großer deutscher Rieslinge begreifen möchten, wie diese traumhaften Qualitäten entstehen, dann empfehle ich Ihnen einen Besuch in diesem Wingert. Wenn Sie dort – hoch über dem Rhein – herumkraxeln, beginnen Sie, den Ursprung für die vibrierende mineralische Spannung in einem großen Rheingauer Gewächs zu verstehen, Sie begreifen den Einfluss des warmen Sonnenlichts auf die Vegetation und die Schieferböden, Sie entwickeln ein Gefühl für das einzigartige Terroir, den verwitterten roten Schiefer (darunter nach 200 cm der blanke Felsen) und für den Einfluss von Wasser und Wald. Wanderfalken segeln über Ihre Köpfe, Eidechsen huschen in den Schutz der alten Steinmauern, ein Moment zum Innehalten und Meditieren. Der extrem karge Boden prägt diesen großen Riesling aus den ältesten Trauben des Steilhangs, der bei aller Reife und Fülle expressiv mineralisch-fruchtig (Cassis, exotische Aromen) daherkommt. Dies ist keine leichte, von gefälligen Primäraromen geprägte Fruchtbombe, die in ihrer Jugend brilliert und schon bald verwelkt, dies ist ein ganz großes, eindringliches, konzentriertes, dichtes, extraktreiches, extrem trockenes (um 2 g Restzucker), terroirgeprägtes, ungemein finessenreiches Gewächs, Brillanz in der Struktur, am Gaumen fein ziseliert, mit viel Schmelz und einer fast staubigen, aber dennoch filigranen Mineralität, das zu den besten trockenen Rieslingen zählt, die bisher im Rheingau und darüber hinaus in ganz Deutschland produziert wurde. Phantastischer Nachhall infolge seiner enormen Glycerinhaltigkeit und seiner faszinierenden Fruchtsüße; der großartig strukturierte, enorm puristische Wein lässt nicht los, packt immer wieder, kehrt zurück, ein Weinmonument!
Zu genießen voraussichtlich ab Ende 2005 bis mindestens 2012.

Mein persönlicher Lieblingswein in 03 von Johannes Leitz, den unser Freund exklusiv für sich selbst und für Pinard de Picard abgefüllt hat; die extreme Weinbergsarbeit in auch der vom Winzer selbst favorisierten Steillage und die selektiven Auswahl nur von den ältesten Reben haben einen Riesling ergeben, den man, als Winzer wie als Händler, am liebsten gar nicht verkaufen, sondern komplett in seinem eigenen Keller einlagern möchte!


Exklusiv bei Pinard de Picard


960403 Rüdesheimer Berg Kaisersteinfels Riesling Alte Reben 2003 24,00 Euro
Der große Rivale des Schlossberg-Rieslings von hervorragendem Terroir, aus der gleichen Parzelle, nur ganz oben am extrem schwierig zu bearbeitenden Waldrand gelegen, von Taunusquarzitböden geprägt, sehr spät gelesen: ein typischer Rüdesheimer Riesling, seine große Herkunft eindrucksvoll demonstrierend. In der Nase ein kühles, expressives, sehr reintöniges Bukett, herrlich mineralische, frische Frucht, zur Zeit noch etwas verdeckt, verwobene, komplexe, zart rauchige Aromen, dazu schmecken Zitrusfrüchte, Äpfel und Aprikosen ganz zart hervor. Am Gaumen dicht, konzentriert, geradlinig, fast stahlig, tolle Säurestruktur, lang anhaltend, sehr intensiver mineralischer, fast salziger Nachklang, sein Terroir eindrucksvoll widerspiegelnd, ein faszinierender Riesling mit hintergründiger Finesse und fruchtiger Frische, herrlich moselanisches Spiel, ein ungemein süffiger Wein im positiven Wortsinn.
Auf der Mainzer Weinbörse, der großen Präsentation der VDP-Güter Deutschlands im April dieses Jahres, unter Insidern DER absolute Geheimtipp und in aller Munde! Die „Hassliebe” des Winzers zu diesem extrem steilen, im Sommer fast unmenschlich heißen und daher extrem schwer zu bearbeitenden Weinberg wird expressiv spürbar in diesem höchst eigenständigen und unglaublich faszinierenden Rieslingunikat!
Zu genießen ab sofort bis wenigstens 2012.



960603 Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Spätlese 2003 21,70 Euro
Wogen köstlicher Aromen entsteigen dem Glas, lösen wohlige Schauer und Entzücken aus, feinste Mineralität, die den Wein trockener, „knackiger”, rassiger erscheinen lässt, als er wirklich ist, dazu Anklänge an gelbe Früchte und Limonen, auch fein duftende Rosen (Nomen est Omen, erwandern Sie sich diese großartige Lage und Sie werden verstehen) und Feuerstein, am Gaumen traumhafte Harmonie, fein balanciert, herrliches Spiel zwischen Süße und Säure, wunderbar reintönige Rieslingfrucht, zart mineralisch, im Nachhall öffnet sich ein wahres Pfauenrad an betörenden Aromen, enorm süffig bereits in seiner Jugend, doch mit einem immensen Potential für eine jahrelange Entwicklung (20 Jahre und mehr) ausgestattet. Diese großartige Spätlese auf absolutem Weltklasseniveau demonstriert eindrucksvoll, warum um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert solche Rheingaurieslinge zu den am meisten geschätzten, gesuchtesten und damit teuersten Weinen der Welt gehörten (Spitzengewächse kosteten nach heutiger Kaufkraft etwa 1.000 Euro!), noch vor den renommierten Burgunder und Bordelaiser Gewächsen. Parker vergab dem 2002er bereits zu recht 92 Punkte, der 03er, ich verspreche es Ihnen, schlägt ihn gar um Längen. Großartige Spätlese, über 100 g Restzucker, absolut gepuffert von der Mineralität, eine Weltklassespätlese, wie sie nur in den begnadeten Händen großer deutscher Winzer aus den besten Lagen mit ihrem einzigartigen Terroir gedeihen kann.


In Deutschland exklusiv bei Pinard de Picard


961203 Rüdesheimer Schlossberg Riesling Spätlese 2003 21,70 Euro
Was für ein Riesling: Eine tiefgründige Mineralik von rotem Schiefer umschmeichelt betörend die Nase, ungemein straffe Frucht, geradliniger als der Roseneck, mehr Pfirsich- und Aprikosenaromen als Zitrusanklänge, am Gaumen „Grande Dame”, weniger wollüstig, dafür gebündelter, geradliniger, sehniger in der Stilistik, sehr mineralisch, daher fast trocken wirkend, ungemein straffe Frucht, ein Marathonläufer, der eine immense Zukunft hat, unglaubliche schöne, faszinierende Balance zwischen Süße und Säure, dazu enorm dicht, stoffig, sehr langer Nachhall, zu genießen wiederum am besten im großen Burgunderglas, gewinnt infolge der reduktiven Ausbauweise ungemein mit Luftzufuhr; jetzt bis nach 2025. Bereits der grandiose Jahrgangsvorgänger erhielt von Parker 94 Punkte, doch Sie wissen, im Jahrgang 2003 hat Johannes Leitz die schönste Kollektion seiner bisher an Höhepunkten so reichen Winzerkarriere vinifiziert.