Weingut Julian Haart - Piesport

Das Warten hat ein Ende! Julian beendet die Ha(a)rte Durststrecke mit einem Paukenschlag

Julian Haart

Der Lieblingsschüler von Klaus Peter Keller galt vor einigen Jahren als Deutschlands größtes Winzertalent. Heute wird er zu Recht als einer der absoluten Spitzenwinzer der Mosel und damit ganz Deutschlands gefeiert!

FAZ: „Julian Haart ist auf dem besten Weg in Richtung Winzerelite Deutschlands. Seine Markenzeichen: Feingefühl und Eleganz!“

Julian Haart schmückt selbst die Karten von New Yorks Drei-Sterne-Restaurants!

Julians Jahrgang 2016: Genial! Funkelnde Brillanten am Himmel über der Mosel: Salzige Mineralität trifft auf eine strahlende Frucht und ein „geiles“ Mundgefühl voller Präzision und spielerischer Eleganz!

Julians Jahrgang 2017: Die edelsüßen Weine sieht Julian auf dem Niveau des legendären 2015ers! Seine trockenen Grand Crus liegen zwischen 5 und 10 hl/ha, drastisch niedrige Erträge. Diese Essenz spiegelt sich wahrlich in der Komplexität der Weine wider. Traumqualitäten! Aber homöopathisch kleine Mengen! Wir sind binnen weniger Wochen restlos ausverkauft. Und ein langes Jahr ohne Haart-Weine beginnt.

Und nun 2018: Das Warten hat ein Ende! Endlich gibt es wieder Weine von Julian Haart! Und was für welche!!!

Nadine und Julians Jahrgang 2018: Germany’s most wanted! Wohl wie bei keinem anderen Weingut haben Liebhaber aus ganz Deutschland dem Erscheinen der neuen Weine derartig heiß entgegengefiebert. Und nun sind die ersten beiden Vorboten eines sensationellen Jahrgangs eingetroffen! Wir versprechen Ihnen, liebe Freunde: Sie dürfen sich freuen!

Wir haben Ihnen schon viel über die sympathischen Haarts erzählt, so dass Sie diese Geschichte wohl schon auswendig kennen. Daher lassen wir heute mit VINUM mal eine neutrale Stimme zu Wort kommen, die uns wegen ihres Textes auch ein wenig zum Schmunzeln gebracht hat. Warum? Werden Sie gleich lesen:

„Das Leben nach dem Hype. Was für eine vielversprechende Vita für einen jungen Winzer; Werner Schönleber von der Nahe verpasste ihm den Grundschliff des Winzerhandwerks, bei Heymann-Löwenstein (Terrassenmosel) und Egon Müller (Saar) bekam er den Feinschliff. Danach folgten zwei sogar noch mehr prägende Gesellenjahre bei Klaus Peter Keller in Rheinhessen. Julian Haart gilt als Meisterschüler des Kultwinzers, er wird von einem der renommiertesten deutschen Weinhändler durch die Decke gelobt und in Bloggerkreisen fröhlich abgefeiert. Das alles ist für einen jungen Winzer erst einmal extrem erfreulich – kann aber auf lange Sicht auch zur Belastung werden. Was passiert nach dem Hype, wenn sich die Aufmerksamkeit der Weinfreaks mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne dem nächsten „heissen Scheiss“ zuwendet? Und wenn es darum geht, ein Weingut langfristig wirtschaftlich zu verankern? Julian und Nadine Haart lösen das Problem so: Sie produzieren jedes Jahr noch bessere Weine von ihren fünf Hektar Spitzenlagen mit Devonschiefer-Verwitterungsböden. Hier wachsen auch Stöcke im Wintricher Ohligsberg mit Pflanzjahr 1925/26. Das Weingut selbst wurde erst 2010 gegründet, doch vergessen darf man nicht, dass die Winzerfamilie, aus welcher der Perfektionist Julian Haart stammt, seit über 650 Jahren in Piesport ansässig ist. Ein Weingut, bei dem Tradition und Jugend eine Einheit bilden. Die Preise hier sind gerechtfertigt. Besonders auch im Hinblick auf die ganze Moselregion, deren Rebfläche nach und nach mehr schwindet. Nur wenn die Weinkonsumenten bereit sind, für die aufwändig produzierten Steillagenweine entsprechend höhere Preise zu bezahlen, kann die beeindruckende Kulturlandschaft künftig überleben. Und können weiter so beeindruckende und einzigartige Weine wie die von Julian Haart erzeugt werden. Seine ungemein straffen Rieslinge (die einzige Rebsorte bei ihm – Konzentration auf das Wesentliche) vereinen Filigranität, edles Spiel, Trinkfluss und Tiefe. Konsequente Moselweine mit einer sexy Frucht. Pulsierend und mitreissend wie ein Technotrack, aber komplett handgemacht.“

Neugierig geworden? Dann los. Julian startet mit Weinen wie gemalt in die neue Saison. Er übertrifft sich Jahr für Jahr aufs Neue. Und es ist kein Ende in Sicht. Seine beiden Weine lösen bei uns reine Begeisterung aus. Noch mehr Wein für dieses Geld ist kaum vorstellbar. Hier rockt der Schiefer im Glas!

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