Weingut Seehof – Westhofen, Rheinhessen

Weingut Seehof
Kleiner Mann ganz groß. Da hat doch glatt der Jonathan seinem Opa Ernst den Traktor geklaut. | Foto: © Justyna Reiss

Handelsblatt: „Florian Fauth gehört zu Deutschlands besten Jungwinzern! Florians geniale Basis-Weine sind unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten unschlagbar!”

Oder wie es der Gault Millau formuliert: „Veritable Schnäppchen!“

Tino Seiwert: „Mit Florian Fauth arbeiten wir jetzt seit 10 Jahren zusammen. In dieser Zeit hat sich der sympathische rheinhessische Jung’ von einem großen Talent zu einem der besten deutschen Winzer emporgearbeitet. Obwohl die Qualitäten seiner Weine unüberhörbar an die Pforte zur Weltklasse pochen, sind zwei Dinge unverändert geblieben: seine bodenständige, außerordentlich sympathische Persönlichkeit und ein dramatisches Preis-Genuss-Verhältnis seiner Weine, die längst zu Bestsellern in unserem Programm avanciert sind!“

Florian Fauth: Ein sympathischer Winzer, einer der Stillen und Leisen im Lande, arbeitet seit Jahren mit höchster Akribie und handwerklichem Ethos in Weinberg und Keller. Und was Florian in 2016 in die Flasche gezaubert hat, ist absolute Spitzenklasse – das sind rheinhessische Meisterwerke einer weinbeseelten Winzerfamilie. Selten in meinem Leben bin ich dermaßen glücklich und zufrieden von einem Weingutsbesuch nach Hause gefahren wie Anfang Februar – Ich wusste, ich hatte an diesem Tag ganz besondere Weine für unsere lieben Kunden von Pinard de Picard probiert.

Kenner wissen: Grandiose Qualitäten im Glas entstehen zuvörderst durch drei Dinge: Große Lagen (Westhofen ist weltweit mittlerweile genauso bekannt wie Vosne Romanée im Burgund!), ein kluger (Winzer-)Kopf und schlichtweg harte handwerkliche Arbeit. Florian, dieser geniale Kerl hinter den traumhaften Pretiosen, vinifiziert mit enorm viel önologischem Sachverstand herrlich authentische, terroirgeprägte Weine, die zu den größten Schnäppchen auf dem Planeten Wein zu zählen sind! Die Einstiegsweine mit betörender Frucht, die Spitzengewächse mineralisch, pur und ungeschminkt. Die Inkarnation des Kalksteins und mittlerweile weltweit gesucht! Kein Wunder: Florian ist zum einen ein Familienmensch, liebt seine hübsche Frau Katja und seine Jungs Jonathan und Jakob, ist aber auch ein absolut Weinbesessener, der sich innerhalb eines Jahrzehnts von einer der großen deutschen Winzerhoffnungen zu einem leisen Star der Szene entwickelt.

Und wenn man den Menschen Florian Fauth ein bisschen genauer kennt, verwundern diese Aspekte in keinster Weise. Obwohl seine Weine nun schon seit Jahren zu den Bestsellern bei Pinard de Picard gehören, er sich also in einem Programm mit den absoluten deutschen TOP-Winzern herausragend behaupten kann, ist Florian mit beiden Beinen fest auf dem Boden geblieben. Erdverbunden (im wahrsten Sinne des Wortes), bescheiden, ein echter Rheinhesse. Der Erfolg hat ihn überhaupt nicht verändert. Jegliche Allüren sind ihm fremd. Er stemmt eigenhändig die Weingutsarbeit. Tag für Tag schuftet er akribisch im Weinberg und arbeitet sorgfältig im Keller. Ganz im Gegensatz zu so manchem seiner „Kollegen”. Kennen Sie noch den Kultfilm mit Harrison Ford: „Auf der Flucht“? Bei manchen Winzern hat man nämlich ob all ihrer „Verpflichtungen” außerhalb des Weinbergs genau diesen Eindruck – Einer, der ganz bestimmt nicht vor der Scholle flüchtet, ist Florian! Nichts an Florian ist vorlaut oder aufdringlich, trotz seiner freundlichen, aber markanten Stimme gehört er nicht zu den Marktschreiern, sondern zu den Stillen im Lande.

Für ihn spricht allein die Qualität seiner Weine. Und die ist spektakulär!

Weingut Seehof
Foto: © dieth & schröder

Warum? Was zeichnet Florian eigentlich aus. Woher kommt die bärenstarke Qualität seiner Gewächse. Hat er sein Wissen in aller Welt in sich aufgesogen? Nein. Florian wurde nie durch das Fernweh gelockt, vielmehr stets durch das große Potential seiner rheinhessischen Heimat. Er war sich immer seiner Wurzeln bewusst. Und das ist gut so! Ich bin nämlich der festen Überzeugung, dass, von Ausnahmen, die es immer gibt, abgesehen, die Authentizität von Weinen auf ihrer Herkunft an einem bestimmten Ort beruht. Oder etwas provokant formuliert: Was soll sinnvoll daran sein, Tausende von Kilometern zu fliegen, um irgendwo in der Neuen Welt zu lernen, Wein auszubauen? In Regionen vielleicht gar noch, die ein über Jahrhunderte gewachsenes Terroir überhaupt nicht kennen! Wanderlust mag ja was Schönes sein, aber ich bilde mir ein, wenn die Winzer einem Ort treu bleiben und im Idealfall ihren Wein dort machen, wo sie geboren und aufgewachsen sind und jeden Rebstock mit Namen kennen, schmecken mir deren Weine einfach besser. Nach Heimat. Nach Ursprung. Nach Seele.

Diese Winzer sind ihrem Terroir innig verbunden (bisweilen glaube ich gar auf einer spirituellen Ebene), sprichwörtlich mit ihm aufgewachsen, und das merkt man ihren Weinen auch an. Sie sind kein austauschbares industrielles Massenprodukt, sondern das Resultat einer innigen Liebesbeziehung zwischen dem Winzer und seiner Heimat!

Zu den Weinen

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Erlesene Weine, Spirituosen & Feinkost
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66793 Saarwellingen / Campus Nobel
Deutschland

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