Weingut Schäfer-Fröhlich – Bockenau

Nicht nur Parker ist begeistert. Die Weinwirtschaft urteilt dezidiert: „Schäfer-Fröhlich: Die beste Riesling-Kollektion Deutschlands im Jahrgang 2015!“

Schäfer-Fröhlich

Stephan Reinhardt feiert in Parkers WineAdvocate vom Januar diesen Jahres die 2013er Weltklasserieslinge von Tim Fröhlich: Unter den 16 höchst bewerteten Rieslingen Deutschlands befinden sich gleich 4 Große Gewächse vom Weingut Schäfer-Fröhlich in Bockenau! Und diese Pretiosen lagern in Ihren Kellern!

Schäfer-Fröhlich
© A. Jahn & M.Bassler/Der Feinschmecker

Und noch ein fast unfassbarer Triumph: Tim Fröhlichs fünf Rieslinge GG werden in der Verkostung der Großen Gewächse Deutschlands in der WEINWELT fünf mal unter die acht höchst bewerteten Rieslinge Deutschlands gewertet. Das ist ein historisch zu nennendes Urteil, das gab es noch nie zuvor! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, so, wie seine Weine. Tim Fröhlich vinifiziert sechs Große Gewächse aus absoluten Weltklasselagen. Und fünf davon werden in der großen Verkostung der WEINWELT bei 240 verkosteten Rieslingen unter die besten 8 Weltklasserieslinge aus Deutschland gewertet!

Gault Millau 2015: „Schäfer-Fröhlich – eine klare Kaufempfehlung. Und damit meinen wir: Jeden Wein!”

Liebe Kunden: Es ist weder die Opulenz noch eine große Wucht, sondern eine unvergleichliche innere Balance und der Zauber eines speziellen Parfums, die einen Wein aus großer Lage so unvergleichlich macht. Unsere französischen Freunde nennen das den „Goût de Terroir”, den Geschmack also, den ein kleines Stück Erde mit seinem ganz spezifischen Boden in Kombination mit seiner Rebe und dem einfühlsamen Gestaltungswillen eines großen Winzers hervorbringen kann. Das sind einzigartige Kunstwerke, eine Begegnung mit dem Wesen der Natur. Es sind die Geschöpfe des Winzers, dessen ureigene Interpretation der Wingert- und Kellerarbeit etwas Mystisches schafft, Weine mit unverwechselbarer Aura. Und Tim Fröhlich ist ein ganz großer seiner Zunft. Seine Rieslinge scheinen bisweilen wie von einem anderen Stern, von geradezu außerirdischer Qualität und sind in punkto Filigranität und Finesse schlicht State oft the Art.

Und das wissen nicht nur Sie, die Sie diese Weltklasseweine stets mit großer Vorfreude erwarten. Das wissen und schreiben längst die Journalisten aus der ganzen Welt. Ein paar Beispiele nur aus all den Elogen der letzten Jahre:

Schäfer-Fröhlich
© A. Jahn & M.Bassler/Der Feinschmecker

„Absolut brillante Weine. Sie gehören zu den überwältigenden, ja, zu den schönsten Gewächsen der ganzen Weinwelt. Seine 2013er Kollektion ist eine REFERENZ für die Qualität in diesem Jahrgang”, so urteilt John Gilman („View from the cellar”), weltweit geschätzt für seine großartigen Berichte über Burgund, Bordeaux und Deutschland.

Gault Millau 2013: Platz 1 und 4 für die Weltklasse-Spätlesen von Tim Fröhlich, dem „Meister der Spontanvergärung”: Fabelqualitäten zu Preisen, die im internationalen Kontext betrachtet ein Witz sind. „Die Konkurrenz blickt hinterher”!

Doppelsieger ebenfalls im Berliner Rieslingcup: Schäfer-Fröhlich - Geniale trockene Rieslinge: Mineralisch, präzise und höchst individuell: „Born to be wild!”

Robert M. Parker: „Es gibt in Deutschland derzeit kein spannenderes oder aufregenderes Weingut als Schäfer-Fröhlich.“

„Tim Fröhlich ist VINUM Riesling Champion 2013!”

Manfred Klimek, Kolumnist der WELT AM SONNTAG, urteilt: „Der Felseneck reiht sich unter die besten Weine der Welt, die Auszeichnung ist eine weitere Anerkennung der Arbeit Tim Fröhlichs, der sein Weingut in Bockenau an der Nahe seit Jahren waghalsig auf Erfolgskurs navigiert. Waghalsig deswegen, weil Fröhlich zum Beispiel nicht vor der risikoreichen Spontanvergärung zurückschreckt, die in den letzten Jahren viele große deutsche Rieslinge aromatisch prägt. Hochmineralisch und trocken verträgt sich gut mit den Aromen, die bei selbstständig gärendem Lesegut entstehen.”

Gault Millau 2015: Das Felseneck Große Gewächs erhält mit Kellers G-Max die Höchstnote für trockenen Riesling im Jahrgang 2013!

Und diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Doch lassen wir den Blick auf die Vergangenheit und sei sie noch so erfolgreich. Denn unser „Dream-Team in Sachen Wein“ (Gault Millau) vinifiziert auch in 2014 feingliedrige, kristalline Rieslinge mit glockenklaren Aromen. Beseelte Terroirweine mit ungezügelter Wildheit! Die vitale Energie im Felsenberg und dem Halenberg ist frappierend, der Stromberg quasi in Stein gemeißelt, das Frühlingsplätzchen die Inkarnation von Verspieltheit und das Felseneck steht weltweit als Synonym für Feinheit im deutschen Riesling. Diesen großen Weinen sich hingeben zu können, in sie einzutauchen, „sich verführen zu lassen wie in einem grandiosen Liebesakt, die Vielschichtigkeit, die Komplexität, die Tiefgründigkeit und vibrierende Mineralität großer Terroirweine in sich aufzusaugen und mit Körper und Geist zu erfassen, heißt auch, mit ihren unergründlichen Geheimnissen zu leben, die uns verzaubern, gefangen nehmen und nie mehr loslassen“, wie es Reinhard Löwenstein in seinem ungemein spannenden Buch über „Terroir“ einfühlsam beschrieben hat. Und von diesem Abtauchen in geheimnisvolle und unbekannte Tiefen der Wahrnehmung bei grandiosen Rieslingen, die zu den Sternstunden des Jahrgangs 2014 zählen und die mich nach meiner Heimfahrt von den Proben vor Freude nicht mehr losgelassen haben, wollen wir Ihnen jetzt erzählen.

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Felseneck: Welch magischer Klang besitzt diese dramatisch steile Riesling-Lage bei Weinliebhabern in aller Welt.

Die Grundlagen solch höchst ekstatischen Riesling-Genusses finden sich in einem idyllischen Nahe-Örtchen mit gerade einmal 1.200 Einwohnern, im beschaulichen Bockenau: Hier erheben sich nicht nur einige der größten Weißweinlagen der Welt, hier lebt und arbeitet auch eine sympathische, bodenständige Familie, die von tiefem Ehrgeiz beseelt ist, große, eigenständige Terroir-Weine zu vinifizieren, wie sie besser nicht sein können! Tim Fröhlich heißt der energiegeladene, visionäre Schöpfer der „Kollektion des Jahres 2015“, der mit seiner ebenso hübschen wie herzlichen Frau Nicole, und „mit seinen Eltern und Schwester Meike ein echtes Dreamteam bildet“, wie Stuart Pigott in seinem Klassiker „Wein spricht deutsch“ begeistert schwärmt. Gemeinsam in liebevoller handwerklicher Arbeit keltern sie „im wahrsten Sinne des Wortes den zugleich kristallinsten wie auch ,wildesten‘ Rieslinge der Nahe. Vermeintliche Paradoxien zeichnen, wie stets eigentlich, die größten Weine der Welt aus. „Hinter allen Erfolgen steht ein schlüssiges Konzept. Ab Gutswein aufwärts wird hier ausschließlich mit Spontanvergärung oder selbst selektierten wilden Hefen gearbeitet – niemand an der Nahe beherrscht dies besser, die Weine haben große Klarheit und Prägnanz“, urteilt dezidiert der Gault Millau! „Gesundes Lesegut, absolute Sauberkeit im Keller und exaktes Arbeiten sind Pflicht, will man mit diesen wilden Hefen klare Aromen erhalten“, erläutert Tim. „Dem Perfektionisten aus Bockenau“ (Gault Millau) gelingt dies im gesamten letzten Jahrzehnt auf traumhafte Weise! Die „Weine werden einfach immer besser, haben nochmals an Präzision gewonnen. Sowohl mit den trockenen als auch mit den edelsüßen Rieslingen gehört Schäfer-Fröhlich zur Spitze in Deutschland“, urteilt folgerichtig Gerhard Eichelmann in seinem Guide „Deutschlands Weine“.

Und warum? Warum eigentlich werden Tims Weine immer besser?

Zunächst einmal profitiert die gesamte Nahe als nördliche und damit kühle Anbauregion von der Klimaerwärmung, welche die Welt des Weins in ganz Europa fundamental verändert. Die Nahe gehört zu den weltweiten Grenzgebieten des Weinbaus. Hier haben die Reben es immer etwas schwerer; ihr Weg durchs Jahr fordert sie enorm! Doch genau dann ist die Rebe in der Lage, ganz Großes hervorzubringen. Wenn die Stöcke tiefer wurzeln müssen und die Temperaturunterschiede hoch sind. Wenn denn die Trauben Gelegenheit haben, perfekt auszureifen. Und im Unterschied zu früheren Jahrzehnten ermöglicht ihnen das die Erwärmung heuer Jahrgang für Jahrgang.

Außerdem wissen wir alle: Große Lagen nur können Weltklasseweine gebären.

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Auf der Suche nach dem Öchsle ;-)

Gleich sechs der allerbesten deutschen Weinbergslagen sind im Besitz der ebenso tatkräftig-ehrgeizigen wie sympathischen Familie! Und Tim ist einer der Avantgardisten der jungen deutschen Winzerelite, die mit heißem Herzen, kühlem Sachverstand und einer fundierten fachlichen Ausbildung, wie sie noch keine Generation vorher erleben durfte, endlich wieder an Tradition und den Ruhm beseelter deutscher Rieslinge Ende des 19ten, Anfang des 20ten Jahrhunderts mit Vehemenz anknüpft. Und unsere jungen Weltklassewinzer lernen Jahr für Jahr nochmals hinzu und die von ihnen liebevoll gepflegten Weinberge befinden sich in einem qualitativen Zustand wie nie zuvor. Darüber hinaus muss ein großer Winzer, der wahrhaft große Weine erzeugen will, sich jedes Jahr neu den spezifischen Jahrgangsbedingungen stellen. Wir alle haben in den letzten Jahren mitverfolgen können, wie Tim Fröhlich kompromisslos seinen Weg hin zu maximaler Finesse und Eleganz gegangen ist, mit einer Filigranität bisweilen auf des Messers Schneide und einer abgrundtiefen Mineralität in seinen emotional zutiefst betörenden Weinen. 2014 ist bei Schäfer-Fröhlich wiederum ein Wahnsinns-Weinjahr, in dem einfach alles möglich war! Die Weine präsentieren sich geschmacklich einerseits sehr feingliedrig, voller Finesse und kristallklar, aber auch mit einer enormen Kraft und Tiefe und moderatem Alkohol (DAS ist der Weg, den großer deutscher Riesling gehen muss!) sowie einer vibrierenden mineralischen Ader. Der Begriff ’kristallin’ wird durch Tim Fröhlichs 2014er Pretiosen schlicht um eine neue Dimension erweitert!

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Bergrunter quält Tino sich sogar ein Lächeln ab :-)

Liebe Kunden: Zweimal habe ich, wie übrigens in jedem Jahrgang, einen ganzen Nachmittag lang, im kalten Winter zuerst und im zeitigen Frühling noch einmal, mit Tim die gesamte Kollektion degustieren können. Lage um Lage, Fass um Fass. Es waren berührende Stunden ob der uns schier überwältigenden Qualitäten. Am Ende unserer Verkostung wurde Tim ganz leise, so, dass seine Worte nur ja nicht überheblich klingen könnten: „2014 halte ich für einen meiner allerbesten Jahrgänge: Diese kristalline Struktur, die ähnlich ist wie in 2012 und auch in 2013, geht eine magische Verbindung ein mit der Wildheit der Aromen. Ich bin sehr glücklich!”

Und ich bin es auch. Ebenso John Gilman, weltweit geachtet wegen seiner fundierten Beurteilungen deutscher Rieslinge, der Tims Leistung nach seiner Deutschland-Verkostungstour brandaktuell in seinen „views oft he cellar” auf den Pinkt bringt: Tim Fröhlich ist „2014 in der absoluten Spitze seines Schaffens.” Und fügt dann begeistert noch die Attribute „outstanding” und „stellar” hinzu!

Auch Gilmans weiteres Urteil teile ich ausdrücklich zum Jahrgang 2014 in Deutschland: „Grandiose Erfolge der besten Weingüter!”

In 2014 gibt es – genau wie in den Vorjahren – extreme Höhen und Tiefen. Denn es gibt nicht wie früher einfach große oder schlechte Jahrgänge. Das war noch zu Zeiten, als die Winzer weder das Fachwissen hatten noch die finanziellen Mittel, so aufwändig zu arbeiten wie heute. Simplifiziert gesprochen: Von rühmlichen Ausnahmen abgesehen wurde einfach all das unsortiert eingebracht, was am Stock hing! Heute haben wir eine klare Zweiteilung. Es gibt wirklich exzellente, leidenschaftliche, höchst engagierte, mit enormem Fachwissen ausgestatte Winzer – eine regelrechte Elite. Aber es gibt eben auch (viel) weniger gute und sowohl große als auch weniger gute Lagen.
Und nur große Winzer machen jährlich auf den großen Lagen auch wahrlich große Weine! So wie Tim Fröhlich, dieser qualitätsversessene, so akribisch arbeitende, von großem Wein geradezu beseelte Charakterkopf, der ganz spät erst („Lese spät, später, Schäfer-Fröhlich, ein Erfolgsgeheimnis”; dieses Wortspiel des Gault Millau 2015 trifft es auf den Punkt) seine Trauben erntet. Dann, wenn sie eine komplexe Aromenkonzentration und eine hohe Extrakteinlagerung erfahren haben! Mit der Konsequenz: An geschmacklicher Komplexität, mineralischer Fokussierung, an innerer Balanciertheit und kristalliner Struktur sind seine Weine „in einem unverkennbaren, völlig individuellen Stil” (Gault Millau) von keinem anderen Winzer zu übertreffen! Weil er die Natur als Partner und nicht als Gegner versteht, im Weinberg wie im Keller! Seine packenden, visionären Rieslinge sind wie ein Sprung in eine Gletscherspalte und sprudeln wie ein kristallklarer Gebirgsbach, besitzen jedoch auch in 2014 eine geradezu schwebende Zartheit und Feinheit. Tim sucht in seinen abgrundtief mineralischen Rieslingen – eine geniale rauchige Feuersteinaromatik durchzieht seine gesamte Kollektion – sehr wohl eine grandiose Finesse und Präzision, weniger aber eine vordergründige, effekthaschende Frucht. Er setzt stattdessen auf eine kompromisslos rassige, laserstrahlartig gebündelte, vibrierende Riesling-Energie und eine wilde, ungebärdige Ursprünglichkeit!
Seine Meisterwerke sind daher in ihrer Jugend - aber nur in der Kategorie oberhalb der Basisweine - eine den Rieslingnovizen durchaus fordernde und den Kenner verwöhnende intellektuelle Herausforderung. Diese Weine bereiten zwar auch schon früh getrunken höchsten Trinkgenuss (die genialen 2012er beispielsweise schmecken zurzeit hervorragend, vor allem am zweiten Abend aus der geöffneten Flasche!), entwickeln sich aber auch Jahr für Jahr grandios weiter und markieren somit den Gipfelpunkt dessen, was ein Riesling, und damit großer Weißwein überhaupt, zu leisten vermag.

Gänsehautatmosphäre!

Schäfer-Fröhlich

Lassen Sie es mich ganz deutlich sagen: Diese Emotionen auslösenden phantastischen Rieslinge gehören zu meinen persönlichen Lieblingsweinen, die ich vorzugsweise nach längerer Luftzufuhr aus großen Gläsern genieße. Und da sie sich mit Luft so grandios entwickeln, öffne ich in ihrer Jugend bevorzugt einige Flaschen gleichzeitig, um sie über mehrere Abende hinweg degustieren und in ihrer schier unglaublichen Evolution wahrnehmen zu können, indem ich jeweils aus einer Flasche nur ein Gläschen entnehme! Facettenreich wie nur wenige andere große Weißweine auf der Welt, mit unergründlichen Dimensionen an Komplexität und Tiefe, reizen sie all meine olfaktorischen Sinne und entwickeln nach mehreren Jahren Flaschenreife eine einzigartige geschmackliche Ausprägung: „Born to be wild“ – Hier rockt die Nahe, schießt es mir beim Genuss von Tims großen Rieslingen stets durch die betörten Sinne. Deutscher Riesling ist absolute Weltspitze, zu einem Bruchteil der Preise qualitativ gleichwertiger, aber qualitativ ebenfalls genialer Gewächse aus dem Burgund. Großer Wein kann anders schmecken – niemals besser!

Tim Fröhlich ist zweifellos auch einer der ehrgeizigsten, klügsten und mit am kompromisslosesten auf absolute Qualität setzenden Winzer, die ich in meinem Leben das Glück hatte, kennenlernen zu dürfen. Zudem verfügt er über einen Schatz von legendär guten Nahe-Lagen, ohne die auch ein besessener Perfektionist keine wirklich großen Weine machen könnte. Am faszinierendsten ist daher bei all den spannenden Proben bei ihm stets der Vergleich der sechs Großen Gewächse, die von höchst unterschiedlichen Lagen stammen und daher bei aller gemeinsamen Güte doch so divergierende Geschmacksvariationen aufweisen – Hier wird Terroir mustergültig schmeck- und sinnlich erlebbar! Sechs große, sehr unterschiedliche Charaktere, sinnenbetörende Wesen, die mich in mehreren Proben zutiefst berührt und begeistert haben! Probieren Sie doch diese Pretiosen einmal blind in einem Freundeskreis und Sie werden feststellen, dass die Weine zwar die gleiche Winzerhandschrift tragen, dennoch sehr unterschiedlich schmecken. Und dass eine pauschale Aussage, welcher denn nur bessere sei, keinen Sinn macht. Hier kommen Vorlieben und unsere eigene Stimmung beim Genuss ins Spiel, die, wie Sie sicher wissen, variabel sind. So werten auch Fachjournalisten mal den einen, mal den anderen an die Spitze – „Siegertypen” sind es allemal.

Werte Kunden: Sie sind mir in den letzten Jahren bei so vielen unserer Empfehlungen gefolgt (herzlichen Dank dafür) und konnten sich so rechtzeitig mit Weinen für ihren Keller eindecken, die dann später, nach den Veröffentlichungen von Fachjournalisten, im Handumdrehen ausverkauft waren. Ganz selten jedoch habe ich mit soviel Herzblut wie heute Ihnen eine Kollektion anempfehlen können, Rieslinge wie von einem anderen Stern. Derart große Weine sind wie geniale Musikkompositionen. Sie vermögen Emotionen auszulösen und Sehnsüchte hervorzurufen, die man kaum in Worte fassen mag. Manchmal kaufe ich Weine ein, die ich nur ungern weiter veräußere, da es mir schwer fällt, mich von ihnen zu trennen. So hoffe ich denn, dass die weltweit gesuchten Großen Gewächse von Tim Fröhlich in gute Hände gelangen mögen, nicht als Spekulationsobjekt missbraucht werden und stattdessen all diejenigen glücklich machen, die sie jemals genießen dürfen. Aber vergessen Sie keinesfalls die Einstiegsweine unseres Kleinods von der Nahe: Hier bekommen Sie fabelhafte Tropfen, welche die Qualitätshierarchien innerhalb der deutschen Winzerelite fröhlich durcheinanderwirbeln.

Mein Fazit: Das Weingut Schäfer-Fröhlich ist ein ungemein sympathischer Familienbetrieb, der uns zeigt, wie nachhaltiges Wirtschaften über Generationen funktioniert. Wohl bekomm’s mit grandiosen Weißweinen, jeder ein emotional berührendes Unikat, die zu den Sternstunden des Jahrgangs gehören! „Tim Fröhlich ist „2014 in der absoluten Spitze seines Schaffens”, John Gilman.

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HEIMAT NAHE: Hier sehen Sie einen der markantesten Blicke auf ein Flusstal, das Weingeschichte geschrieben hat!

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