Schlossgut Diel - Burg Layen, Nahe

Caroline Diel: Die Meisterin aller Klassen!

Caroline Diel

Hier wird Terroir mustergültig schmeckund sinnlich erlebbar!

FEINSCHMECKER 2017: WINE AWARD für Caroline Diel:
„Newcomer des Jahres in der internationalen Weinszene, weil sie durch spektakuläre Weine in den letzten Jahrgängen auf sich aufmerksam gemacht hat.“

HÖCHSTE BEWERTUNG FÜR EINEN NAHEWEIN im Gault Millau:
98 Punkte fürs Goldloch 2016: „Es ist einer der besten trockenen Rieslinge von der Nahe aus diesem an guten Weinen nicht armen Jahr. Vor dem Superlativ „der Beste" schrecken wir zurück, da wir einige wenige Weine nicht in der Probe hatten, unter anderem das dritte GG aus dem Hause Diel, den Burgberg.“

Cuvée Mo 2008: „Deutscher Sekt Preis“ und Platz 1 als bester Prestige-Burgunder-Sekt „Kaum jemand – und diese Betrachtung gilt nicht nur in den Grenzen Deutschlands – tanzt so virtuos auf so vielen Hochzeiten“ – Gault Millau

„Die Liste deutscher Spitzenwinzer ist relativ lang. Filterte man nach denen, die sowohl trockene als auch süße Rieslinge von Rang produzieren können, halbierte sich die Zahl der Weingüter vermutlich. Verlangte man zusätzlich Könnerschaft in weißen wie roten Burgundersorten, drittelte sich die Zahl ein weiteres Mal. Fügte man schließlich als letzten Filter noch die Fertigung von Sekten der Spitzenklasse dazu, die Zahl der Güter schrumpfte auf weniger als eine Handvoll, und das Schlossgut Diel nähme einen prominenten Platz im illustren Kreis ein. Kaum jemand – und diese Betrachtung gilt nicht nur in den Grenzen Deutschlands – tanzt so virtuos auf so vielen Hochzeiten.“

Liebe Kunden, dieses Zitat aus dem Gault Millau über Caroline Diel fasst das Essenzielle zusammen, was über Caroline gesagt werden muss. Welch rasante Entwicklung Carolines Weine in den letzten Jahren genommen haben, zeigt, auf welch beachtlich hohem Qualitätsniveau sie arbeitet. Mit dem Jahrgang 2016 hat Caroline eine weiteres Stück Strecke auf dem Weg an die Spitze der besten Winzer nicht nur an der Nahe, sondern in ganz Deutschland zurückgelegt. Auch der Presse bleibt dies nicht verborgen, sie überschlägt sich mit Auszeichnungen. Der jüngste Erfolg: Der Feinschmecker kürt Caroline als „Newcomer des Jahres 2017“ und lobt sie für „spektakuläre Weine“, und im Gault Millau setzte sie einen Meilenstein mit ihrem Großen Gewächs 2016 aus dem Goldloch. Mit 98 Punkten war es im vergangenen Jahr der höchstbewertete trockene Riesling der Nahe, Gebietsspitze!

Aber nicht nur ihre Stillweine, seien sie nun weiß, rot oder roséfarben, gehören allesamt zur nationalen Spitzenklasse, auch ihre Sekte sind von überragender Qualität. So gewinnt ihr Top-Sekt „Cuvée Mo 2008“ den Deutschen Sektpreis des Meiningerverlags als bester Prestige Burgundersekt Deutschlands, und einen Sonderpreis für den besten Rieslingsekt Brut gibt es als Zugabe noch obendrauf. Chapeau!

Caroline meistert die dreifache Herausforderung als Ehefrau, Mutter und Verantwortliche für ein traditionsreiches Familiengut ganz souverän. Und sie hat das Wissen und ihre Lagen ein so enormes Potenzial, dass sie sich mit viel Blut, Schweiß und Tränen zur absoluten Starwinzerin entwickelt. Caroline ist auf der Überholspur!

Bevor Caroline in die Arbeit im elterlichen Betrieb einstieg, drängte es sie aus dem engen Trollbachtal zunächst hinaus in die weite Welt. Nach ihrer Abiturprüfung, welche sie in Kalifornien ablegte, entschied sie sich letztendlich und glücklicherweise, ihre Leidenschaft zum Wein zu ihrer Berufung zu machen. Was folgte auf ihrem Weg zur Winzerin und zurück zu ihren Wurzeln im heimatlichen Burg Layen, war eine Reise um die halbe Welt. Um zu lernen. Ihre Arbeitsstationen lesen sich wie das Who is Who einer renommierten Weinkarte und lassen großen Respekt aufkommen – u.a. Château Pichon-Lalande, Robert Weil, Toni Jost, Von Winning, Romanée-Conti, Ruinart sowie Praktika in Österreich (Schloss Halbturn), Südafrika (Vergelegen) und Neuseeland (Rippon Estate). Seit ihrer Rückkehr, vor über einem Jahrzehnt, trägt Caroline einen unermesslichen Schatz unbezahlbarer Erfahrungen aus Nah und Fern in sich, farbenfrohe Erinnerungen an verschiedene Kulturen, an unterschiedlichste Geschmäcker großer und kleiner Küchen dieser Welt, und ein immenses Wissen um die Geheimnisse großer Weine. Vielleicht erklärt dies auch, warum Caroline Meisterin aller Klassen ist, den Sektausbau und Burgundersorten genauso meisterhaft beherrscht wie trockene und fruchtsüße Rieslinge.

Und ihre leidenschaftliche Hingabe für den Zauber dieser Gewächse springt in unseren Gesprächen immer wieder wie ein Funke über, ihrer erfrischenden Begeisterung können und wollen wir uns nicht entziehen und macht die Besuche auf dem Schlossgut zu angenehmen Momenten voller Inspiration. (Natürlich auch ihre vorzügliche Küche, die wir bei ihr genießen dürfen) „Es war für mich der größte Schritt in meinem Leben, nach all meinen Praktika in Nah und Fern zurückzukehren nach Burg Layen. Ich dachte nach meinem Studium in Geisenheim und nach meinen Erfahrungen in den vielen Betrieben, die ich gesehen hatte, ich könnte vom ersten Tag an Weine machen, wie ich sie mir vorstelle.

Aber unsere Weinberge und die Natur haben mich gelehrt, dass man sich Zeit lassen und auf die Feinheiten achten muss. Jeder Weinberg und jede Parzelle ‚ticken’ anders. Mein großes Ziel war und ist es immer wieder, die Verschiedenartigkeit und faszinierende Vielfalt der Böden, das vorherrschende Mikroklima, die Eigenheiten unseres Kellers zu erkennen, zu verstehen und in meinen Weinen widerzuspiegeln.“

Und Caroline hat ihren Reben gelauscht und gut zugehört. Tatkräftig unterstützt vom langjährigen Betriebsleiter und Kellermeister Christoph Friedrich, entwickelt sie einen Stil, der ihrem Idealbild entspricht. Wir finden, dass die Weine ein Bekenntnis zur Eleganz und Feinheit sind, tatsächlich nochmals an Präzision und Leichtigkeit gewonnen haben. Und so ist sie, entsprechend der wichtigsten und einfachsten Erkenntnis ihrer Lehrjahre, dass große Weine zuallererst im Weinberg entstehen und Ergebnis harter Arbeit sind, meist in den spektakulären Dorsheimer Steillagen und im Keller zu finden, in Stiefel und ‚Blaumann’ und weniger im ‚Kleinen Schwarzen’ bei repräsentativen Weinevents. Jegliche Starallüren sind ihr fremd.

Zudem hat Caroline ein junges, engagiertes Team um sich geschart und arbeitet mit diesen engagierten Helfern hart an ihrem Lebensentwurf. Und damit sind wir wieder am Anfang unserer Geschichte: Caroline ist nicht nur Winzerin, sondern auch Mutter von drei süßen Kindern. „Mein Mann Sylvain hält mir den Rücken frei, sowohl bei der Arbeit in den Weinbergen, im Herbst, wenn ich nächtelang auf dem Weingut bin, als auch zu Hause; meine Kinder geben mir Tag für Tag Kraft, aber sie holen mich auch wieder ganz schnell auf den Boden zurück.

Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber ich fühle mich angekommen… Alles macht auf einmal Sinn. Es ist einfach schön, Teil einer Tradition zu sein, sie am Leben zu halten und mitgestalten zu können.“

Das Ergebnis dieses Angekommen-Seins kann sich jedenfalls mehr als nur sehen und in ihren betörenden Weinen schmecken lassen. Carolines Handschrift wird von Jahrgang zu Jahrgang immer präziser, die Weine entwickeln eine immer feinere, fokussiertere Stilistik. Großes emotionales Kino, eine Hymne an die einzigartige Finesse und Mineralität großer Rieslinge aus den weltberühmten Nobelterroirs der Nahe. Unverkennbar die Authentizität dieser rassigen, zutiefst mineralischen Weine aus den drei großen Lagen Burgberg, Goldloch und Pittermännchen, die in sich sowohl die moselanische Eleganz als auch die Finesse des Rheingaus zu vereinen scheinen. Hier wird Terroir mustergültig schmeck- und sinnlich erlebbar!

Sie ist unsere Meisterin aller Klassen!

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