Weingut Bernhard Ott - Wagram

Platz 1 und 3 bei der Großen Veltliner Verkostung von VINARIA.

Vor allen Granden der Wachau. Wir präsentieren die Sieger-Weine!

Ott
Dem Himmel so nah! Welch grandiose Veltinerkollektion. Auf Dein Wohl, Bernhard.

Bernhard Ott ist ein legendärer Weinmacher. Nicht erst seit er vom FALSTAFF, dem renommierten österreichischen Weinführer, mit dem Titel „WINZER DES JAHRES”, der bedeutendsten Ehrung, die ein Winzer in Österreich erreichen kann, ausgezeichnet wurde.

Denn „Österreichs Mr. Grüner Veltliner”, wie der sympathische Genuss-Mensch in der Weinszene liebevoll tituliert wird, „hat sich schon in frühen Jahren mit Haut und Haar der regionaltypischen Österreichischen Paradesorte verschrieben hat”, VINARIA.

„Der Grüne Veltliner ist unsere Chance. Der wächst nirgendwo anders auf der Welt. Der kann nicht wie Chardonnay von jedermann übernommen und zum charakterlosen Modewein degradiert werden.” Eigentlich ist Bernhard Ott, ein sinnenfroher, ausgeglichener, barocker Genussmensch, so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen. Doch wenn die Rede auf „seinen” Grünen Veltliner kommt, dann wirkt er wie elektrisiert, wird zum engagierten Streiter für eine häufig verkannte, von allzu vielen Winzern zum billigen Durstlöscher abgestempelte Massenrebe. Dann erspürt jeder Gesprächspartner, dass sein leidenschaftliches Plädoyer für Österreichs große autochthone Rebsorte, die unter den Händen begnadeter Winzer höchst anspruchsvolle Spitzengewächse mit cremig-seidener, aber auch zutiefst mineralischer Textur gebären kann, aus tiefstem Herzen kommt.

Die Umstellung auf biodynamischen Anbau hat Bernards großartigen Veltlinern eine neue Dimension an Terroirausdruck, an strahlender Mineralität, unvergleichlicher Brillanz und betörend aromatischer Finesse und Transparenz hinzugefügt hat. „Entscheidend ist einzig und allein die Weinbergsarbeit. Der Weingarten ist die Quelle aller Qualität, im Keller kann man nur noch Fehler machen”, stellt Bernhard in seiner wohltuend zurückhaltenden Art seine ausgeklügelte, kompromisslose Kellerarbeit weit unter den Scheffel. Doch unstrittig ist: Seine Grünen Veltliner sind zuallererst das Produkt einer Liebesziehung zwischen diesem innovativen, begnadeten Winzermagier und dem großen Terroir des Wagrams, dieses beeindruckenden, bis zu 15 Metern dicken Lösswalls 7 km nördlich der Donau, der sich majestätisch von Krems stromabwärts bis vor die Tore Wiens zieht mit einer Jahrtausende alten Weinbautradition. Auf den fast ausschließlich nach Süden gerichteten, sanften Lössterrassen mit hohem Kalkgehalt (der Löss ist nichts anderes als vor Urzeiten angewehter, heute extrem komprimierter Flugsand) fühlt sich vor allem der Grüne Veltliner wohl. Heiße Sommertage (pannonisches Klima mit warmen Winden tagsüber aus der nach Westen hin offenen ungarischen Tiefebene) und sehr kalte Lüfte in der Nacht aus den nahen Waldgebieten geben den Trauben ihre unverwechselbare expressive Aromatik, ihre grandiose Tiefe und Mineralität und ihre ungewöhnlich feine Eleganz und Finesse, DAS Markenzeichen Ott’scher Veltliner.

Weingut Ott

Wahrlich: Bernhard Ott hat den Gipfel österreichischer Winzerkunst erreicht, was sich in der Verleihung des Titel „Winzer des Jahres” durch den Falstaff beispielhaft widerspiegelt – und ist trotzdem ein so wohltuend bescheidener und sympathischer Naturbursche geblieben, wie ich ihn dereinst als aufstrebenden Fixstern am österreichischen Weinhimmel kennen lernte. Seine glockenklaren, fein mineralischen, lang entwicklungs- und lagerfähigen Grünen Veltliner (gut zehn bis zwanzig Jahre bei den Spitzenweinen) zieren die Karten der großen Restaurants in aller Welt, werden von Weinliebhabern in aller Welt so gesucht wie sündhaft teure Burgunder und von Weinkritikern in aller Welt enthusiastisch gefeiert! Es sind visionäre Qualitäten eines Winzergenius in avantgardistischer Tradition, Weltklasse pur aus biodynamischem Anbau und unsere ganz besondere Empfehlung! Kategorie persönliche Lieblingsweine Tino Seiwert.

PS: Robert M. Parker bzw. David Schildknecht, der im Wine Advocate für Österreich ebenso zuständig ist wie für Deutschland und dessen persönlichen Geschmack ich sehr schätze, da er sehr wohl die Finesse, Komplexität und Eleganz in einem Wein wenigstens ebenso zu schätzen vermag wie Dichte und Konzentration, stellt im Wine Advocate die Ottschen Pretiosen auf eine Stufe mit den teuersten Renommiergewächsen aus der Wachau: Er berichtet von einer Probe gereifter Grüner Veltliner, in der Otts Gewächse gegen „die berühmtesten Namen der Wachau angetreten sind und durchgängig die fesselndsten und aufregendsten Weine der Verkostung waren”!

So wie in der aktuellen VINARIA-Verkostung des großen Jahrgangs 2012. Platz 1 und 3 VOR allen Granden der Wachau.

Bravo, Bernhard!

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