Fattoria Liliano di Malenchini

Traumhaftes Olivenöl und autochthone, charaktervolle Rotweine voller Ursprünglichkeit aus dem Herzen der Toskana

BRIGITTE WOMEN ist begeistert von unserer Neuentdeckung aus der Toskana und urteilt euphorisch: „Wenige Kilometer südlich von Florenz in den malerischen Colli Fiorentino liegt an der Grenze zum Chianti Classico das Weingut der Familie Malenchini. In der Fattoria Malenchini werden in erster Linie herausragende Chianti und Super-Tuscans von sehr eigenständigem Charakter produziert”.

Die Bibel des italienischen Weins, der Gambero Rosso, lobt ebenso den „unbeirrbaren Qualitätsweg”, den das aufstrebende Gut eingeschlagen hat und schlussfolgert: „Beide Rotweine zeigten sich in glänzender Form”. Aber nicht nur das. Sie, liebe Kunden, wissen: Pinard de Picard hat sich in den letzten Jahren mit Weinen aus einer der landschaftlich reizvollsten Regionen Italiens weitestgehend zurückgehalten, weil wir die aberwitzigen Preissteigerungen nicht mitmachten, mit denen sich Prestigegüter die Taschen füllten und mit ihren kathedralenartigen „schnieken Barriquekellern und zu Villen veredelten Bauernhöfen Denkmäler setzten, in der Annahme, dass die Welt von überteuerten Fantasieweinen nie genug bekommen könne. Doch nach 20 Jahren blinder Liebe zu toskanischen Weinen wenden ihnen die Konsumenten den Rücken zu und die Winzer bleiben auf ihren Flaschen sitzen.
Doch das Ganze hat auch sein Gutes: Die Preise purzeln selbst bei Weinen, die einmal als ‘Supertuscans’ auf den Markt kommen sollten. Die Toskana wird daher wieder normal und die Preise der Weine schrumpfen in genussverträgliche Dimensionen: Die Toskana wird wieder bezahlbar!” So das dezidierte Urteil eines der besten Kenner der italienischen Weinszene, Andreas März, Chefredakteur der sehr empfehlenswerten Weinzeitschrift MERUM, in einem lesenswerten Gastbeitrag („Die Seifenblase ist geplatzt”) im aktuellen FEINSCHMECKER 9/2005.

Und genau diese Situation, die längst überfällige Rückkehr zur Vernunft, macht es uns möglich, Ihnen mit großer Freude in den nächsten Monaten Weine aus dieser großartigen italienischen Renommierregion zu präsentieren, die ein ebenso überzeugendes Preis-Genussverhältnis besitzen, wie die Weine aus anderen europäischen Anbaugebieten und die somit den Liebhabern großer toskanischer Rotweine die (verloren gegangene) Lust auf ihre edlen Tropfen zurück zu geben vermögen.
 

 

Diletta Malenchini
Diletta Malenchini

 


Neben der Erzeugung großer Rotweine gilt eine besondere Leidenschaft von Diletta Malenchini, der ebenso innovativen, attraktiven wie ehrgeizigen Chefin des Hauses, ihrem Olivenöl Extra Vergine. In einem Interview in der aktuellen Augustausgabe der Zeitschrift BRIGITTEwoman, verrät sie, dass sie in den Olivenbaum verliebt sei, weil er mit seiner Knorrigkeit und seiner langen Lebensdauer die Aura der Ewigkeit ausstrahle. Auf dem rund 50 Hektar großen Land der Fattoria wachsen daher auch insgesamt 12.000 Olivenbäume, deren Früchte sorgfältig per Hand geerntet und zu jährlich etwa 15.000 Litern bestem Olivenöl verarbeitet werden.

Als Mitglied der toskanischen Kommission der Olivenölproduzenten befasst sich Diletta Malenchini regelmäßig mit der Verbesserung der Olivenölqualität und experimentiert immer wieder mit unterschiedlichen Herstellungsmethoden.

Ein qualitativ hochwertiges Olivenöl aus der Toskana, sagt sie, müsse einen grünen, herben, sehr pikanten und fast ‘kratzigen’ Geschmack haben, auch wenn das viele Menschen irritiere, weil minderwertige Olivenöle aus dem Supermarkt meist sehr mild, aber auch nichts sagend, schmecken. Doch dies ist nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern in erster Linie der Gesundheit. Wir haben Sie, liebe Kunden, in den letzten Monaten und Jahren immer wieder auf die sensorischen Mängel und Fälschungen hingewiesen, die vielen Billigprodukten aus den Discounterläden zu eigen sind: Das ZDF, MERUM und der STERN berichteten ebenfalls wiederholt über „den nach EU-Recht verbotenen Schwindel und die Manipulation mit thermisch behandelten Ölen (bis zu über 80° Celsius müssen die angeblichen Extra Vergine über sich ergehen lassen), um die fehlerhaften Gerüche wie Ranzigkeit (aufgrund vom Boden aufgelesenen gammeligen Oliven) zu übertünchen”, so die zornige, sehr detaillierte und daher unbedingt lesenswerte Analyse im aktuellen FEINSCHMECKER 9/2005.
„Es ist besonders traurig, wenn Millionen von Kunden in den Supermärkten angeschwindelt werden. (Wo bleibt eigentlich die Reaktion der Politik auf diese ungeheuerlichen Geschehnisse?!) Ihnen wird vorgemacht, dass sie Öle der ersten Güteklasse, also für ihre Gesundheit wertvolle Produkte, mit nach Hause nehmen, um sich damit in ihrer Küche wohl schmeckende Gerichte zuzubereiten. Stattdessen erwerben sie minderwertige Ware und die die Gesundheit schützenden Antioxidantien sind durch den Erhitzungsprozess abgebaut. In der Konsequenz wird der Verbraucher also nicht vor verfälschtem oder manipuliertem Olivenöl geschützt, aber Milliarden von Subventionen fließen von Brüssel in die produzierenden Länder, die offen gegen geltendes Lebensmittelrecht verstoßen”,so das vernichtende Urteil des FEINSCHMECKERS.

Doch Sie, liebe Kunden, wissen, wie Sie sich vor gefälschten Billigölen aus vergammelten Oliven ohne Wohlgeschmack und gesundheitlichen Nutzen schützen können. Seit Jahren wird das Olivenölprogramm von Pinard de Picard von der Fachpresse begeistert gefeiert: „bestes Olivenöl Frankreichs”, „bestes Olivenöl der Welt”, solche und ähnliche Auszeichnungen haben dazu geführt, dass unser Feinkostprogramm mittlerweile einen hohen Anteil unseres Gesamtumsatzes erreicht hat. Vielen Dank Ihnen für Ihr Vertrauen, vielen Dank unseren Produzenten für ihre handwerklich sorgfältige Arbeit!

Zu den Weinen

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Erlesene Weine, Spirituosen & Feinkost
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