Château Tour des Gendres - Bergerac

Traumhaft schöne Bio-Weine mit niedrigem Alkoholgehalt brillieren als Alternativen zu den Prestigegewächsen des benachbarten Bordelais!

Tour des Gendres

VINUM urteilt in einer glänzend recherchierten Reportage über die großen Weine des französischen Südwestens und nach einer umfangreichen Degustation: „Eine der spannendsten Verkostungen seit Jahren, ein Weinparadies!” Und konkret zu unserem ungemein preiswerten Bestseller ‚La Gloire de mon Père’ 2009: „In Pomerol bezahlt man für so etwas doppelt und dreifach!”

Der FEINSCHMECKER hat über ein Jahrzehnt lang mehrere Gewächse von Tour des Gendres unter die 100 besten Weine der Welt gelistet!

Es ist schlicht ein Naturgesetz: „Natürlich” findet sich bei allen großen Weinen der Welt die Ursache ihrer famosen Qualitäten zunächst im herausragenden Terroir. Und die exzellenten, dabei sehr unterschiedlichen Böden der Domaine Tour des Gendres in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bordelais sind mit der gleichen Struktur gesegnet wie in den großen Lagen am Ufer der Gironde: Lehmige Sandböden vermitteln den Weinen Cremigkeit und Frucht, karge Kalkböden zeichnen für die elegante, seidene Textur und die feine Mineralität verantwortlich und von kieseligen Granit- und Kalkböden kommen eine sehr spezifische Fruchtausprägung und die tiefe Farbe. Zudem hat unser Freund Luc de Conti, die Lichtgestalt des Bergerac und in Frankreich längst als Winzerikone gefeiert, die Weinbergsarbeit in Bergerac geradezu revolutioniert: eine strikte Mengenbegrenzung, eine sehr späte und extrem selektive Ernte in mehreren Durchgängen, um nur auf den Punkt gereifte Trauben zu lesen, Umstellung auf biologisch-dynamischen Anbau, um eine tiefe Wurzelung der Rebstöcke (die im Übrigen aus uraltem, allerbestem genetischen Material bestehen) zu erreichen sowie eine manuelle Bearbeitung der extrem gepflegten Böden. Wer jemals die aufgelockerte, feinkrümelige Bodenstruktur in Lucs Weinbergen begutachtet und sie durch bloßen Augenschein mit dem „Beton“ seiner Nachbarn verglichen hat, der ahnt, was sich hinter dem Begriff der „lebenden Böden“ verbirgt und begreift, wie viel harte, körperliche Arbeit hinter dem Top-Zustand des erstklassigen Terroirs stecken muss. Mittlerweile besitzen wegen dieser Umstellung Lucs Rebstöcke deutlich mehr Frische infolge einer perfekten Säurestruktur und deutlich weniger Alkohol! Die in jahrelanger, mühevoller Handarbeit entstandenen „lebenden Böden“ voller Mikroorganismen helfen den Reben, ihre Erträge und die Qualitäten ihrer Beeren selbst zu regulieren. Dazu gibt ihnen Luc Gelegenheit durch seine intensive Weinbergsarbeit im Einklang mit der Natur – und nicht gegen sie!

Luc de Conti ist zweifellos einer der lebenden Beweise der in Frankreich von jedem Weinfreund schon quasi mit der Muttermilch aufgesogenen These, dass der Begriff Terroir weit mehr umfasst als „nur” die Qualität des Bodens, insbesondere nämlich auch die mikroklimatischen Bedingungen und an allererster Stelle der Winzer selbst. Seine Arbeit in Weinberg und Keller sind die wohl alles entscheidenden Faktoren, was die Qualität eines Weines letztendlich betrifft. In Frankreich gibt es eine alte Winzerweisheit, welche diese herausragende Bedeutung beschreibt, „Le vigne aime le soleil, mais plus encore l’ambre de son maître”, was bedeutet: „Die Rebe liebt die Sonne, aber noch mehr den Schatten ihres Herrn”.
Und bei einer solchen Winzerpersönlichkeit wie Luc de Conti, der sein Terroir und seine Reben zu nationaler wie internationaler Berühmtheit geführt hat, urteilt die Fachpresse dementsprechen euphorisch: Das „Classement“, die Bibel der französischen Weinkritik, lobt Lucs Gewächse als „grandiose Qualitäten und modellhafte Weine ihrer Appellation, mit einer phantastischen Frucht, Präzision und Harmonie“ und vergibt ihm „für seine unglaubliche Arbeit und seine Weine auf allerhöchstem Niveau, rot wie weiß, vom kleinsten Wein bis zur Spitzencuvée,“ als einem von nur fünf Winzern des gesamten französischen Südwestens die rare Auszeichnung von 2 Sternen.
Zudem wurden Lucs Weine schon mehrfach vom renommierten „Guide Hachette“ mit der höchsten Auszeichnung, dem „coup de coeur“, prämiert und der FEINSCHMECKER hat mehrere seiner Gewächse unter die 100 besten Weine der Welt gelistet.

Tour des Gendres

Und das klare Urteil der REVUE DU VIN DE FRANCE lautet: „Während seiner 20jährigen Winzerkarriere hat Luc de Conti sein Weingut an die Spitze der Appellation Bergerac geführt.“ Seine herrlich mineralischen Weiß- wie Rotweine gehören schlicht zu den herausragenden Weltklassegewächsen Frankreichs!

Was nun auch VINUM in einer glänzend recherchierten Reportage über die großen Weine des französischen Südwestens und nach einer umfangreichen Degustation konstatiert hat: „Eine der spannendsten Verkostungen seit Jahren, ein Weinparadies!” Und konkret zu unserem ungemein preiswerten Bestseller ‚La Gloire de mon Père’: „Mythische Bergerac-Cuvée. In Pomerol bezahlt man für so etwas doppelt und dreifach!”
Kaufen, Leute, kaufen!

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