Bodegas Aalto

Mariano Garcia, der legendäre spanische Weinmacher, vinifiziert edle Rotweine der absoluten Weltspitze!

Weinliebhaber sprechen seinen Namen mit Ehrfurcht und Bewunderung aus: Mariano Garcia, die Spanienkenner unter unseren Kunden wissen es natürlich, war 30 Jahre lang der höchst angesehene Weinmacher bei Vega Sicilia, DEM unbestrittenen Flaggschiff der spanischen Weine, d.h. er hatte die renommierteste Stellung inne, die ein Önologe in Spanien erreichen konnte: Er war der Mann des legendären ‚Único’, eines traditionellen Kultstoffes mit magischem Klang, den man in Spanien so respektvoll bewundert wie einen ‚Cheval Blanc’, einen ‚Petrus’ oder einen ‚Hommage à Jacques Perrin’ in Frankreich oder bei uns in Deutschland den legendären ‚G-Max’ von Klaus-Peter Keller oder die Hermannshöhle von Dönnhoff. Nach seinem Aufsehen erregenden Abschied bei Vega Sicilia in Jahre 1998 wandte sich Mariano Garcia zunächst ganz seinem bereits 1980 gegründeten Familienbetrieb Mauro zu und steigerte die Qualität dort dermaßen, dass sich Mauro heute zur absoluten Spitzenklasse der spanischen Weine zählen darf. Doch bereits kurz nachdem Mariano Vega Sicilia verlassen hatte, unterbreitete ihm sein alter Freund Javier Zaccagnini, lange Jahre Präsident des „Consejo Regulador”, der obersten Regulierungsbehörde für Weine aus der D.O. Ribera del Duero, ein verlockendes Angebot:

Er sollte Mitinhaber und önologischer Leiter eines neuen Projekts in Ribera del Duero namens „Aalto” werden. Mit einer Gruppe finanzkräftiger spanischer Weinafficionados sowie dem Sherryerzeuger Osborne als Kapitalgeber nahm das Projekt rasch Gestalt an, nachdem Mariano überzeugt worden war, dass er einen großen Rotwein nach seinen Visionen vinifizieren konnte,. Das erklärte Ziel aller Beteiligten war, aus den besten verfügbaren Rebstöcken in Ribera del Duero eine moderne Interpretation des großartigen Terroirs dieser Region auf allerhöchstem Niveau zu erzeugen, koste es, was es wolle. Dieses kompromisslose Bekenntnis zur Topqualität, jenseits aller ökonomischen Zwänge, gab für Mariano letztendlich auch den Ausschlag, diese neue große Herausforderung anzunehmen und sein immenses Können und Wissen zur Verfügung zu stellen. Bei der Durchführung des Projekts entschloss man sich zu einer zweigleisigen Strategie. Zum einen suchte und fand man eine herausragende Lage mit denkbar besten Böden und bepflanzte sie nach Marianos Vorgaben mit alten Tempranillo-Rebklonen: In Rebziehung und Bepflanzungsdichte ließ er all die Erfahrungen einfließen, die er im Laufe seiner großartigen Karriere gemacht hatte. Andererseits war man sich bewusst, dass noch viele Jahre vergehen würden, bis diese jungen Rebstöcke die gewünschte singuläre Qualität produzieren würden. Deshalb suchte man parallel nach verfügbaren alten Weinbergen, in denen man bereits heute höchste Qualität produzieren konnte. Hierbei waren Mariano die exzellenten Kontakte hilfreich, die er sich in Laufe vieler Jahrzehnte aufgebaut hatte.

Aus Erfahrung wusste er, dass die ältesten und besten Parzellen oft im Besitz örtlicher Genossenschaften waren, die den Goldschatz, den sie besitzen, überhaupt nicht zu schätzen wissen. In mühsamer Kleinarbeit identifizierte Mariano die besten Parzellen und es gelang ihm, 10 ha bester Lagen mit über 60jährigen Tempranilloreben zu kaufen. Im Jahrgang 1998 wurde probehalber eine erste Partie vinifiziert, die jedoch noch nicht den hohen Erwartungen entsprach und daher nicht kommerzialisiert wurde. 1999 war dann nach der liebevollen Regeneration der zuvor malträtierten Reben der erste begeisternde Aalto-Jahrgang und 2000 sowie 2001 wurden dann irrsinnig große Qualitäten erzeugt, die Sie, werte Kunden, uns begeistert aus den Händen rissen. Und erst recht in 2003 und 2004: Der Begriff „spektakulär” ist eine oft inflationär verwendete Kennzeichnung (ja, ich gestehe, dass auch ich selbst mich der lässlichen Sünde des Überschwangs bezichtigen muss), aber sie trifft hier wahrhaftig auf die singulären Weinunikate eines Winzermagiers zu, die sich mit einer unübertrefflichen Reinheit, Konzentration, Länge und Eleganz präsentieren. Diese singulären Gewächse haben in der Elite der Weinwelt viel Aufsehen erregt (so hat Parker die Weine in der Vergangenheit mit 93 bis 98 Punkten geadelt) und werden im großen Jahrgang 2003 Liebhabern authentischer spanischer Spitzengewächse viel Freude bereiten!

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