Telmo Rodriguez - Rueda

Respektvoller Umgang mit Wein ist eine Herzensangelegenheit. Und jeder Wein - egal auf welcher Qualitätsstufe - birgt seine eigene Geschichte, die wir erschmecken können. Ohne das Engagement und die Persönlichkeit des Winzers und erstklassige Weinberge kann man keinen guten Wein auf die Flasche bringen. Und dann gibt es natürlich ein gigantisches Spektrum zwischen industrialisierter Massenproduktion und legendären Kultweinen: Und gerade im Bereich von leckeren Alltagsweinen gibt es viel zu entdecken, zu erschmecken und zu erfahren.

Und genau im Segment dieser so preis„werten” Tropfen hat ein spanischer Winzer geradezu Kultstaus erreicht: wegen der unübertrefflichen Relation zwischen Genuss und Preis. Diese spannenden Terroirweine von alten Reben aus Spaniens spannendsten Anbauregionen vereinen Konzentration, Eleganz und Finesse und setzen ihre ureigene „Identität gegen eine weltweit im industriellen Maßstab hergestellte Multi-Kulti-Stilistik”, so Telmo Rodriguez, der als „Wunderknabe des spanischen Weinbaus” gefeierte Sympathieträger.

Telmo Rodriguez

Wie viele große (Winzer-)Persönlichkeiten verfügt auch Telmo über eine spannende Biographie: Geboren vor 43 Jahren im Baskenland, verbrachte er seine Kindheit auf dem Weingut seines Vaters in Rioja, studierte später zunächst Biologie in Bilbao (wenn er sich nicht gerade seiner großen Leidenschaft, dem Surfen, widmete, wie Freunde aus der Jugendzeit schmunzelnd zu berichten wissen), erwarb dann das Önologiediplom in Bordeaux, um anschließend 3 Jahre beim legendären Bruno Prats auf Cos d’Estournel die hohe Schule der Weinbereitung in der Praxis zu erlernen und eine Passion für wahrhaft große Weine zu entwickeln. Aber selbst diese erstklassige Ausbildung genügte ihm noch nicht, denn er wollte neben der technisch-handwerklichen, der bis ins letzte Detail ausgeklügelten wissenschaftlichen Seite auch die eher intuitive Art kennen lernen, erstklassige Weine herzustellen, wollte sein Wissen und seine Erfahrungen erweitern und bat deshalb Eloi Durbach (Sie wissen, der geniale Kopf hinter der Domaine Trévallon) um eine Art Assistentenstelle. Doch dieser lehnte zunächst brüsk ab, mit der Begründung, was Telmo während seines Studiums vermittelt bekommen habe, reiche vielleicht aus, um Coca Cola zu produzieren ... Aber Telmo blieb hartnäckig, überzeugte Durbach, ihn anzustellen, blieb wiederum drei Jahre und erlernte hier die „menschliche” Seite des Weines und seiner Erzeugung kennen. Weitere Stationen seiner außergewöhnlichen Lehr- und Wanderjahre führten ihn noch einmal zu drei ganz großen Winzerpersönlichkeiten Frankreichs, Perrin, Guigal und Chave.

Das Resultat seiner umfangreichen Studien und großen Anstrengungen finden wir heute auf der Flasche: Höchst individuelle, terroirbetonte, konzentrierte, finessenreiche Weine ausschließlich aus autochthonen Rebsorten und „mit einem sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnis”, wie die gesamte Fachpresse, und nicht nur beispielsweise VINUM, konstatiert.
Es sind allesamt höchst eigenständige und unverwechselbare „vinos con alma”, wie Telmo sie selbst bezeichnet, „Weine mit Seele”!

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