Domaine Christophe Peyrus – Languedoc, Pic St. Loup

Cristophe Peyrus
© Luc Maréchaux

Sein Name ist Christophe Peyrus.
In der französischen Winzerszene wie unter Weinliebhabern in aller Welt gleichermaßen hat er einen Ruf wie Donnerhall. Er ist einer der Weg-bereiter des biodynamischen Anbaus im Languedoc. Nachhaltiges Wirtschaften, einen gleichermaßen schmackhaften wie gesunden Wein bereiten und unseren Kindern eine intakte Welt hinterlassen, all diese hehren Motive prägen sein unermüdliches Schaffen. Viele unserer Kunden kennen ihn bzw. seine Weine bereits. Er ist einer der beiden visionären Köpfe hinter der Domaine Clos Marie, die von Journalisten wie Weinliebhabern zu den TOP-Five des Languedoc gezählt werden und bei Parker Bewertungen bis zu 98 Punkten abgeschleppt haben.

Warum ist ein so erfolgreicher Winzer, dessen Weine Jahr für Jahr auch zu den absoluten Bestsellern unseres Programms gehören, urplötzlich unsere Entdeckung des Jahres geworden, werden Sie sich jetzt sicher fragen? Weil er 2012 in seiner auch wegen ihrer Schönheit so sehr geliebten Heimat, am Fuße des mythischen Pic St. Loup, eine neue kleine Domaine mit nur ca. 6 ha gegründet hat. Ein geradezu sensationell gutes Terroir hat er hier neu erworben, um seine Idee vom großen Wein des Midi weiterzuentwickeln. Dieses gesegnete Plätzchen Erde erlaubt es ihm, einen Stil konsequent zu Ende denken, den er mit Clos Marie begonnen hat. Doch hier reizt er ihn nochmals weiter aus, bringt neben einer betörenden Frucht eine extreme Frische in seinen Rotwein und eine Finesse, wie sie besten burgundischen Pretiosen zu eigen ist. Sie wissen: Im französischen Süden gibt es genügend Weine mit marmeladiger Frucht. Und mit dem Alkohol hat man es teilweise maßlos übertrieben und daher viel zu oft Weine kreiert, die nach dem zweiten Glas regelrecht ermüden. Solch mächtige Sumo-Ringer-Attitüde lässt alle Brillanz, Frische, Präzision und spielerische Finesse in einem Wein vermissen; Parameter, die viele Weinliebhaber aber so sehr mögen, dass sie auf diese Stilistik nicht verzichten wollen und die wunderbare Tropfen ergeben, die, solo genossen oder zum Essen gereicht, brillant und seiden die Zunge liebkosen.

Solche Weine wachsen nicht auf jedem Boden und brauchen ein ihnen gemäßes Mikroklima. Denken wir nur an die großartigen Pretiosen, die uns die besten Lagen des Burgunds schenken oder an die Weltklasse-Rieslinge von Klaus Peter Keller. All diese Weine stammen von Reben, die auf energetischen Kalkböden wachsen. Und auf genau solch grandiosem Terroir seiner neuen Domaine arbeitet nun nach den Prinzipien des biologischen Anbaus Christophe Peyrus mit seinem wertvollen Schatz, den Edelreben des Südens, Grenache und Syrah. Die Qualität seines Jungfernjahrgangs 2012 ist selbst mit dem Wort spektakulär noch unzureichend beschrieben. Dieser große Wein des französischen Südens ist die Arbeit eines wahren Künstlers, der sein Handwerk meisterlich versteht. Wir laden Sie daher mit unserem „Peyrus 2012” ein zu einer spannenden vinologischen Reise. Dieser singuläre Sinnenzauber ist wegen seines betörenden Parfums unverkennbar ein Kind seiner wildschönen Heimat, in seiner verblüffenden Textur jedoch eine große Herausforderung wesentlich teurerer Prestige-Gewächse des Burgund.

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