Perrot-Minot – Die Quintessenz der mythischen Lagen des Burgund!

Revue du vin de France: „Alle Weine Perrot-Minots des Jahres 2007 sind von höchster Klasse, voller Anmut und Harmonie, mit einer präzisen Definition des Terroirs. Seine Weine erinnern an die schönsten Erfolge Henri Jayers.”

Michel Bettane: „Perrots aufsehenerregende 2007er gehören zu den absoluten Höhepunkten des Jahres.”

Kein Winzer im Burgund hat je zuvor einen ähnlich kometenhaften Aufstieg erlebt wie Christophe Perrot-Minot. Spätestens seit dem 2005er Jahrgang gehören die magischen Pretiosen der mittlerweile weltberühmten Domaine zu den besten – und dank der Bewertungen der internationalen Presse (bis 100 Parker-Punkte) – zu den gesuchtesten Weinen auf unserem Planeten. Welch Katapultstart in den vinologischen Olymp binnen eines einzigen Jahrzehnts!

Perrot-Minot - Burgund
Christophe Perrot-Minot bei der Selektion der Ernte

Denn als Christophe Anfang der 90er Jahre das Weingut seiner Familie übernahm, ahnte noch niemand, trotz des Besitzes erlesener Filetstücke mit grandiosen Terroirs in einigen der besten Lagen der Côte de Nuits, das Weinmärchen, das damals seinen Anfang nehmen sollte. Der elterliche Betrieb war bis dato nur eine mäßig bekannte Domaine in Morey St. Denis. Doch Christophe trägt jenes berühmte Feuer und eine innere Berufung in sich, das nur wenige große Winzer weltweit besitzen. Klaus-Peter Keller hat es beispielsweise, Tim Fröhlich oder Gérard Gauby. Und Christophe ist ehrgeizig. Ungeheuer ehrgeizig. Und bereit zu arbeiten. Sehr hart zu arbeiten. Sein Ziel war nicht, guten Wein zu machen, sondern einfach den bestmöglichen! Auf einigen der größten Terroirs der Welt für Pinot Noir, die edelste aller Rotweintrauben, und mit uralten Reben bestückt, die teilweise über 100 Jahre alt sind. Christophes Vision bedeutete in der Realität: Penible handwerkliche Arbeit im Weinberg und ein hohes ethisches Bewusstsein für nachhaltiges Wirtschaften: Anfangen in Sachen Qualität dort, wo andere aufhören! Keine chemische Düngung, keine Pestizide, keine Fungizide, manuelle Bodenarbeit im Weinberg (Pflügen und Reaktivieren der Milliarden von Kleinstlebewesen im Boden) und keine Reinzuchthefen im neu konstruierten Keller sind bei Perrot-Minot keine leeren Worthülsen, sondern täglich gelebte Realität. Hier sind die Rebzeilen so gut gepflegt wie fast nirgendwo sonst im Burgund. Schon im Weinberg wird die Ernte mehrfach sorgfältigst selektiert. Und auf der Domaine Perrot-Minot gibt es nicht nur einen Tisch zur Selektion, wie bei fast allen anderen Spitzenweingütern, sondern gleich deren zwei. Nachdem alle nicht optimal gereiften Beeren herausgepickt wurden (dazu werden „verdächtige” Trauben gar aufgeschnitten!), müssen auch noch alle entweder zu großen oder zu kleinen Beeren aussortiert werden. So viel Akribie ist singulär. Die Erträge sind dementsprechend gering: Bei den großen Lagen ist 20 Hektoliter pro Hektar der Standard!

Perrot-Minot - Burgund

Das Resultat: Wer Christophes unfiltrierte und ungeschönte Weine zum ersten Mal probiert, wird ob der komplexen Fruchtfülle fast sprachlos sein. Eine andere Dimension von Pinot Noir! Welch seidene, reife, cremige Tanninstruktur! Daher schmecken bereits die jungen Weine der Domaine sensationell gut. Und wenn man erst einen trinkreifen Wein gekostet hat, verbleibt man sprachlos, vom Donner gerührt, wie bei der ersten Liebe und man begreift, dass immense Konzentration, aromatische Tiefe und packende Mineralität eine perfekte Symbiose eingehen können. Spätestens seit dem 2005er Jahrgang muss man die Weine auf eine Stufe stellen mit den allerbesten und renommiertesten Häusern des Burgunds. Der Vergleich mit Romanée-Conti und Dugat-Py, Rousseau und Dujac ist nicht nur gerechtfertigt, intime Kenner der Szene erwarten von Perrot-Minots grandiosen großen Gewächsen eher noch mehr! Ich selbst war bis hin zu den Jahrgängen 2002/3 noch ein wenig skeptisch, zu sehr auf opulente Frucht, zu wenig auf allerletzte Feinheit und Finesse hin schienen mir diese so hoch gelobten Pretiosen angelegt. Doch Christophe selbst hat dies verstanden und seither seinen Stil moderat gewandelt, hin genau zu den Attributen, die unserer Meinung nach großen Pinot Noir auszeichnen. Hat die Extraktion etwas vermindert (Christophe: Wenn der Mensch weniger interveniert, zeigt sich das Terroir deutlicher, Es enthüllt sich sozusagen. Ein großer Wein muss ausgewogen sein, vom Beginn seines Lebens an, und es ist das Terroir, das ihm diese Qualität gibt.”) und den Neuholzanteil vorsichtig reduziert. Das ergibt mehr Frische, Finesse und feinste Frucht. In Referenzqualität!

Perrot-Minot - Burgund

Nicht wenige Burgund-Aficionados fragen sich, ob nicht 20 Jahre nach der Inthronisierung Christophes die Domaine Perrot-Minot gar als Primus inter pares unter der Elite der gerühmtesten Weingüter Burgunds gesehen werden muss. Als Beispiel dafür mag der heute präsentierte 2007er Jahrgang gelten, den wir Ihnen als Kennenlernofferte mit bis zu 20% Rabatt anbieten und der von der Fachpresse begeistert gefeiert wird:

Revue du vin de France: „Alle Weine Perrot-Minots des Jahres 2007 sind von höchster Klasse, voller Anmut und Harmonie, mit einer präzisen Definition des Terroirs. Seine Weine erinnern an die schönsten Erfolge Henri Jayers.”

Michel Bettane: „Perrots aufsehenerregende 2007er gehören zu den absoluten Höhepunkten des Jahres.”

Clive Coates, master of wine: „Höchst beeindruckende 2007er, eine der schönsten Überraschungen an der gesamten Côte d’Or.”

Keine Frage, Christophes Meisterwerke sind der ungeschminkte Ausdrucks ihrer grandiosen Lagen, des aromatischen Reichtums und der unvergleichlichen Vornehmheit ihrer betörenden Frucht: Die innere Kraft und Dichte wird schwerelos aufgehoben in schwebender Transparenz und einer Feinheit und Eleganz, wie es sie außerhalb der mythischen Lagen Burgunds vielleicht kein zweites Mal mehr gibt. Noblesse oblige! Welch Triumph handwerklicher Winzerkunst eines genialen Weinmagiers: Mythische Tropfen, die verzaubern, eine Hommage an den Pinot Noir, für viele Weinliebhaber die größte rote Rebsorte der Welt!

Perrot-Minot - Burgund

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