Clos du Mont-Olivet - Châteauneuf-du-Pape

EIN URSCHREI DER AUTHENTIZITÄT

Betörende Rotweine in traditionellem Stil mit Fülle und Konzentration, gleichwohl aber auch voller Eleganz und Finesse begeistern Liebhaber in aller Welt!

Diese höchst authentischen Weine von Mont-Olivet werden brandaktuell mit Höchstnoten bewertet. Das Traditionsgut ist im Traumjahrgang 2012 nach der Bewertung der REVUE DU VIN DE FRANCE hinter dem um ein mehrfaches teureren Rayas die Nr. 2 der Appellation, vor den berühmten Namen von Châteauneuf wie Marcoux und Vieille Julienne, Clos des Papes und Janasse, Pegau und Cailloux und vielen anderen!

Mont-Olivet

Rhôneweine sind seit zwei Jahrzehnten in aller Munde. Die „kleinen” Côtes-du-Rhône sind herausragende Alltagsweine, die phantastische Qualitäten zu einem derart niedrigen Preis bieten, wie sie sonst kaum noch auf der Welt zu haben sind. Und nicht nur Robert M. Parker bezeichnet Châteauneuf-du-Pape als den Weinort, der die meisten Weltklassewinzer beheimatet und dessen Weine er privat mit großer Vorliebe trinkt. Viele Weinkritiker und -liebhaber sind der Ansicht, dass sie mit einem hervorragenden Châteauneuf-du-Pape den wohl größten Gegenwert für ihr Geld erhalten und so sind die Weine der besten Hersteller immer sehr schnell ausverkauft, insbesondere diejenigen, die preislich nicht völlig abgehoben haben und die damit weitaus weniger kosten als gleich gerühmte und gleich hoch bewertete Bordelaiser Gewächse. Die führenden Weinjournalisten in aller Welt haben zu diesem Ruhm der Châteauneufweine erheblich beigetragen, indem sie Jahrgang für Jahrgang (und das ist durchaus verständlich, denn die Weinqualitäten an der südlichen Rhône wurden seit 20 Jahren durch die klimatischen Veränderungen dramatisch besser noch als vor Jahrzehnten) das hohe Lied der besten Weine dieser großartigen Region gesungen haben.

Doch dieser neu gewonnene Ruhm hat auch einen Preis, wie jede Medaille ihre zwei Seiten hat. Das „Problem” in Châteauneuf und Umgebung ist die Orientierung der meisten Winzer an einem Weinstil der JEDEM (den Journalisten wie den Kunden) gefallen und wenig anecken soll. Und je runder, je gefälliger, im Gefolge davon auch mächtiger und opulenter ein Châteauneuf-du-Pape in den letzten Jahren geworden ist, um so sicherer waren ihm Ruhm, Ehre und ein guter Abverkauf. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, werte Kunden, das sind Weltklasseweine, die sich ihr Prestige auf der ganzen Welt absolut verdient haben.

Mont Olivet
Blick über die Weinberge auf Châteauneuf-du-Pape
mit der alten Burgruine

Aber mir persönlich fehlt mittlerweile etwas. Ich vermisse bisweilen das „nicht so Runde”, die Eleganz, die packende Mineralität und das „Trinkige”, das mich mit Freude eine Flasche an einem Abend leeren lässt, ohne dabei müde zu werden. Oder anders formuliert: Ich vermisse den Urschrei der Authentizität, ich vermisse Rhôneweine, wie sie früher einmal geschmeckt haben, als weder die perfekte Reife im Weinberg noch die kellertechnischen Optimierungsmöglichkeiten Einzug gehalten hatten. Dabei geht es mir, wenn Sie mir den „Vergleich” erlauben, so ein wenig wie mit den Frauen, die mir gefallen. Die mit den Modelmaßen ist noch lange nicht die Schönste und erst recht nicht die Interessanteste! 
Und so habe ich letztes Jahr angefangen, mich umzuschauen, wo denn noch urtraditionelle Châteauneuf-du-Pape wachsen würden. Ungeschminkt! Echte, kernige Weine. Mit Ecken und Kanten. Oder auch feinst geschliffen. Und ich wurde schnell fündig. Genau gesagt, blieb ich gleich beim ersten Gut „hängen”, das ich aufsuchte. Zu überragend die Qualitäten der Weine, die zudem exakt meinem Ideal entsprachen. Es ist ein altes Traditionsgut. Der Name des Weinguts geht auf einen Notar zurück, der 1547 einen Weinberg namens „ad Montem Olivetti” besaß – die Tradition der Weinbereitung in der Familie selbst ist seit vier Generationen verankert. Und das Weingut hatte in Vorzeiten bereits einen hohe Reputation unter der Leitung des legendären Seraphin Sabon.
Heute wird Mont-Olivet vom nicht minder gerühmten Joseph, dessen Kindern und Enkeln (sieben insgesamt) in seinem Sinne weiter und gar zu neuen Blüten geführt. Die Familie gewinnt ihre herrlich gehaltvollen, ungemein feingliedrigen und komplexen Weine in urtraditionellem Stil aus ihren alten Reben, zumeist Grenache, die über viele Parzellen von Châteauneuf-du-Pape verteilt sind und so die Vorzüge der unterschiedlichen Terroirs in sich vereinen.

Die Vinifikation erfolgt bei den ebenso rührigen wie sympathischen Sabons völlig traditionell, die Weine werden weder geschönt noch filtriert und neue Barrique hassen sie wie der Teufel das Weihwasser. Großer Wein ist letztendlich gar nicht so schwierig. Und erst recht keine Hexerei. Man braucht drei Dinge: Großes Terroir, alte Reben besten genetischen Materials und vom Wein beseelte Winzer. Das reicht vollkommen aus. Alles andere ist Schnickschnack! Und was haben die Sabons in all den letzten Jahrzehnten nur für Moden kommen und gehen sehen. Ihr Stil blieb aber immer der gleiche! „Mont-Olivet, un domaine intemporel” („Mont-Oivet ist eine zeitlose Domaine”), brachte Céline Sabon, eine von Josephs Enkelinnen, die sympathische Philosophie des Gutes bei einem kürzlichen Besuch hier in Saarwellingen auf den Punkt.

Junge Rebe auf Beaucastel
Im Steinmeer von Châteauneuf-du-Pape
lassen junge Reben neues Leben sprießen.

Mir waren diese noblen Weine auch schon mehrfach in vergleichenden Verkostungen vor Ort immer wieder mal positiv aufgefallen. Aber Pinard de Picard hatte ja nun überhaupt keinen Bedarf an einer Neuaufnahme in Châteauneuf-du-Pape, da wir hier so stark aufgestellt sind wie wenige andere Händler in Europa. Aber jetzt war für mich die Zeit gekommen: Mont-Olivet gehört einfach in unser Programm.

Und was hatten wir schon letztes Jahr für einen Erfolg mit diesen urtraditionellen Weinen. Und mittlerweile gibt es auch zwei journalistische Hämmer. Parker hat zugeschlagen und bewertete die Spitzencuvée unseres Traditionsgutes mit 99 Punkten. Eines muss ich diesem „Sauhund” ja wirklich lassen: An der südlichen Rhône, seiner zweiten Heimat, bewertet er durchaus auch Weine, die eigentlich in ihrer Stilistik dem widersprechen, was man so gemeinhin als „Parkerweine” bezeichnet, tatsächlich ihrer wahren Qualität entsprechend. Chapeau! Und brandaktuell sorgt der an der Rhône als Jahrhundertjahrgang gefeierte 2012er für erhebliches Aufsehen für unser Traditionsgut: Unser Traditionsgut ist im Traumjahrgang 2012 nach der Bewertung der REVUE DU VIN DE FRANCE hinter dem um ein mehrfaches teureren Rayas die Nr. 2 der Appellation, vor den berühmten Namen von Châteauneuf wie Marcoux und Vieille Julienne, Clos des Papes und Janasse, Pegau und Cailloux und vielen anderen!

Neugierig geworden? Dann laden wir Sie herzlich ein zu einer spannenden Reise in eine weltbekannte Appellation, zu einer Domaine, die einige der großen, stilistisch noch ganz traditionell geprägten Weine ihrer so gerühmten Region vinifiziert. Mit Herzblut!

Ein Urschrei der Authentizität!

Zu den Weinen

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
Erlesene Weine, Spirituosen & Feinkost
Alfred Nobel Allee 28
66793 Saarwellingen / Campus Nobel
Deutschland

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