Domaine Guillaume Gros - Lubéron

Urwüchsige Rotweine voller ursprünglicher Wildheit aus einer der dramatischsten Naturlandschaften Frankreichs!

„Ricorda di osare sempre” („Denke daran, immer zu wagen”), Gabriele D´Annunzio, italienischer Schriftsteller!

Guillaume Gros
Das Lubéron ist ein Ökoparadies.
Und das malerische Felsennest Gordes eines der schönsten Dörfchen Frankreichs!

Guillaume Gros ist ein begnadeter Magier und der spiritus rectus einer dynamischen jungen Winzergeneration im hügeligen Bergland des Lubéron, dieser faszinierend urwüchsigen Landschaft, durchflutet von einem magischen südlichen Licht. Mit seinen romantischen Schluchten und Wäldern, seinen pittoresken Bergdörfern und Weinbergen, seinen Legenden und Schlössern ist das Lubéron die etwas andere – die wildromantische – Provence.

Kein Wunder, dass Guillaume Gros dem Reiz dieser ökologisch intakten Kulturlandschaft erlag und vor über einem Jahrzehnt als einer der Top-Sommeliers Frankreichs den Michelin-Sternen adé sagte – und dies, obwohl seine frühere Karriere ihn als Chefsommelier in einige der renommiertesten Restaurants Frankreichs (u.a. das 3-Sternerestaurant l’Arnsbourg im Elsass) geführt hatte.

Natürlich war ihm ein bisschen mulmig dabei, eine erfolgreiche Karriere abrupt wieder zu beenden. Aber in sein Herz hatte sich ein Spruch tief eingegraben, den er früh in seinem Leben förmlich in sich aufgesogen hatte. „Ricorda di osare sempre” („Denke daran, immer zu wagen”).
Mit viel Mut und einer schier entfesselten Kreativität gründete er daher zu Jahresbeginn 2001 seine ebenso kleine wie feine Domaine Gros und katapultierte diese vom Start weg in ungeahnte Höhen.

Wie konnte es binnen kürzester Zeit zu diesem Katapultstart in die erste Riege der Rhônewinzer kommen? Nun, unter Insidern der Szene war dies keine Überraschung, war ihnen doch wohl bekannt, welch ambitionierter Jungwinzer hier in diesem hügeligen Terroir (gelegen südöstlich von den in den letzten Jahren zu großem Ruhm gekommenen Weinbergen des malerischen Mont Ventoux) engagiert zu Werke ging. Denn Guillaume Gros trieb es schon vor seinem ersten richtigen Schritt in dieses „neue Leben” in seiner Freizeit - während seiner gesamten Tätigkeit als Sommelier - immer wieder zu den Quellen seiner Passion und damit zu Winzern mit echter Leidenschaft zu ihrem Beruf. Die beseelte Idee, selbst Wein zu produzieren, wuchs immer stärker in ihm heran und so wagte er schließlich vor 12 Jahren, ausgestattet mit praktischen Erfahrungen und einer mehrjährigen Lehrzeit bei großen Meistern der Winzerzunft, bei André Ostertag im Elsass, Yves Gras auf Santa Duc und Christophe Sabon auf der Domaine La Janasse in Châteauneuf-du-Pape, den Schritt in die Selbständigkeit.

Domaine Gillaume Gros
Guillaume Gros: friedlicher Revolutionär und ungekrönter König des Lubéron

An den klimatisch privilegierten Nordhängen(!) der Côtes du Lubéron kaufte er erstklassige Parzellen. Hier führen kühle Nächte und sehr große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht zu einer ausgeprägten Frische im fertigen Wein und es gibt genügend Wasser zur Vermeidung von Trockenstress in den heißen Sommern, weshalb Reifeblockaden der Beeren stets ausbleiben. Das sehr heterogene Terroir dieser exzellenten Weinberge ähnelt zudem den herausragenden Gegebenheiten in Gigondas – wobei natürlich jede einzelne dieser naturnah bewirtschafteten Parzellen über ihr spezifisches Mikroklima verfügt. Der alles entscheidende Aspekt in Guillaumes Schaffen im Weinberg dreht sich um die Frage, in jeder einzelnen Lage den optimalen Zeitpunkt für die Lese zu finden, den Punkt also, an dem die Trauben ihre höchste physiologische Reife erreicht haben. Es soll keinesfalls zu früh geerntet werden, es darf aber auch niemals Überreife auf kommen, die später im Wein zu einer marmeladigen Stilistik führen würde.

Das Resultat: Unter Insidern und in der südfranzösischen Winzerszene gelten Guillaumes Rotweine mittlerweile als absoluter Geheimtipp und als die Referenz ihrer aufstrebenden Appellation! Es sind rare Glücksfälle für den echten Genießer, höchst authentisch, vibrierend lebendig – Frucht- und Texturvergnügen pur. Diese Rotweine schaffen im Lubéron neue Qualitätsdimensionen und sind in ihrer berauschenden Natürlichkeit so atemberaubend präsent wie die herrliche, wildromantische Landschaft selbst. In ihrer Qualität großen Châteaufneufweinen ebenbürtig, stilistisch in ihrer Jugend jedoch ungestümer, mit knackigen Tanninen, die immer ein wenig mehr Zeit brauchen, sich abzuschleifen als bei ihren Pendants aus der Rhôneebene, dafür aber mit einer traumhaften Frische gesegnet. Urwüchsige Rhône, die des Weinliebhabers Herz erfreut, der sich von originären, authentischen Gewächsen im Glase verwöhnen lassen möchte. Unbedingt probieren!

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