Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Großes Gewächs 2011

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |

Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Großes Gewächs 2011
Felseneck 2011: Sieger im Berlin Riesling Cup 2012!

WeinWisser: „Tim Fröhlichs fast schon erschreckend präzises Felseneck GG ist atemberaubend in seiner radikalen Terroirprägung. Riesling in Perfektion und von genialer Klarheit. Ein Muss für jeden Rieslingkeller!”

wein.pur: „Schäfer-Fröhlichs Riesling Felseneck GG Wein des Jahres 2011!”

Der FEINSCHMECKER wählt das Große Gewächs Felseneck (von PdP mit der Idealnote von 100 Punkten ausgezeichnet) im Riesling-Cup um den besten trockenen Riesling Deutschlands auf Platz eins!

Robert M. Parker: „Es gibt in Deutschland derzeit kein spannenderes oder aufregenderes Weingut als Schäfer-Fröhlich”.

Das GG Felseneck 2008 erhält im wine advocate die zweitbeste Bewertung, die jemals einem trockenen deutschen Riesling zuerkannt wurde!

Welch erlauchte Liste an Auszeichnungen! Und welch packender, wilder Wein! Nomen est Omen. Die felsigen, leicht erwärmbaren Schiefer- und Quarzit-Gesteinsböden dieser bis zu 65% steilen Südlage verleihen einer grandiosen Lage ihren Namen und die besondere Mineralformation dem „primus inter pares” in Tims phantastischer Weißweinkollektion ihre lagentypische, unübertrefflich feine und ungemein vielschichtige Mineralität, die ich in dieser extrem feinen Form in 2011 nur in einem der legendärsten deutschen Rieslinge, in Kellers Abtserde nämlich, wahrgenommen habe. „Felseneck” 2011, das ist wie in den drei gleich phantastischen und im Handumdrehen ausverkauften Vorgängerjahren eine Ode an, nein, das ist DIE Inkarnation einer geradezu verruchten, rauchigen, von Feuerstein dominierten Mineralität. Aber, was ist das auch – und schon wieder sind wie bei den vermeintlichen Paradoxien der genialen Rieslingunikate von Schäfer-Fröhlich – bei aller Kraft für ein leiser Wein, wenn man ihn denn in seiner Jugend unmittelbar nach dem Ausschenken verkostet. Nichts ist laut. Nichts ist aufdringlich. So piano sein Spiel. Aber dann schleicht sich das „Felseneck” ganz sachte, aber immer vehementer in alle Zellen des Körpers, man spürt intuitiv, da hat man ganz Großes im Glas und man erkennt: Wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich in diesem Druidentrunk Einmaliges und Unvergessliches! Ein Rieslingbaby mit allen Anlagen für einen Nobelpreis! Und heute so schwer noch zu erfassen in all seinen geschmacklich unendlich komplexen Dimensionen, in all seinen schier unergründlichen Facetten.

Denn er fängt im Glas so harmlos an und schraubt sich erst mit viel Luftzufuhr Schluck für Schluck, unaufhaltsam gleichsam, in fruchtige Höhen und in mineralische Tiefen. Und welch sensationelle Mundstruktur: cremig, seiden, geschliffen! Ein Weltklasse-Riesling zu einem wirklich völlig unmöglichen Preis: Zuschlagen, werte Kunden, kaufen, was Sie nur kriegen können! Denn dieser Solitär verändert alles, was rund um einen geschieht: Die Zeit steht still, unverwechselbare Gerüche und Erinnerungen der Jugend kehren wieder. Die Zunge jubiliert ob der Feinheit und Transparenz der Frucht, die sie zärtlich liebkost und der erfrischenden Säurestruktur, des edlen Extrakts und der unendlichen Mineralität, die geradezu zum fröhlichen Gelage animiert: Auch absolute Weltklasseweine müssen nicht ehrfurchtsvoll angestarrt werden, nein, sie wollen mit Lust getrunken werden und wohlige Emotionen auslösen!

Aber: Sich großem Wein hingeben zu können, sich verführen zu lassen wie in einem grandiosen Liebesakt, die Vielschichtigkeit, die Komplexität, die Tiefgründigkeit und vibrierende Mineralität eines großen Terroirweins in sich aufzusaugen und mit Körper und Geist ihn erfassen, heißt auch, mit seinen unergründlichen Geheimnissen zu leben, wie bei einer klugen, interessanten Frau, die vielleicht nie alles von sich preiszugeben bereit ist! (Natürlich werden weibliche Leser meiner Zeilen mehrheitlich sich einen dementsprechenden Mann vorzustellen vermögen) Aber sind es nicht gerade die Mysterien Frauen und Wein, die uns verzaubern, gefangen nehmen und nie mehr loslassen. Zum Eintauchen verführen, zum ekstatischen Genuss. So schön und interessant wohlfeile Erklärungen und exakte Beschreibungen auch immer sein mögen, sie können immer nur einige Phänomene der Oberfläche abbilden. Wie viel spannender und genussvoller ist das Surfen zwischen den Welten, zwischen oberflächlicher Struktur und innerem Verborgenen, wie viel genussvoller ist das Abtauchen in geheimnisvolle und unbekannte Tiefen der Wahrnehmung – bei den größten Weinen der Welt wie bei faszinierenden menschlichen Wesen!

Liebe Kunden: Ich könnte Ihnen noch stundenlang erzählen von diesem deliziösen Wein, versuchen, seine Vielschichtigkeit der Aromen in Worte zu fassen, seine innere Balance zu beschreiben, den Spagat zwischen unbändiger Kraft, sagenhafter Finesse und fabelhafter Präzision, seine Filigranität auf des Messers Schneide und die Abgründe seiner salzigen Mineralität. Ich könnte berichten von meinen Erfahrungen mit gereiften Jahrgängen dieses Rieslingmonuments, den (r)evolutionären Entwicklungsschritten, die er stets vollzieht, den „Born to be wild”-Phasen, die er trotzig einzulegen pflegt und seiner Hinentwicklung zu einem Grandseigneur klassischer deutscher Rieslingkultur. Aber, werte Kunden, all diese Worte klängen banal, würden niemals der Ausnahmequalität dieses Jahrhundertweins nur ansatzweise Rechnung tragen können.

Daher mein Urteil kurz und bündig: Dieser atmosphärische Riesling, der zwischen Himmel und Erde zu tanzen scheint, ist ein transzendentaler, ein beseelter Wein, Maßstäbe setzend, mit Kultwein-Charakter, ein göttlicher Tropfen mit unendlicher Länge, die Inkarnation seines unvergleichlichen Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können!

Bockenauer Felseneck Großes Gewächs 2011: Hier sublimieren die Reben den steinigen Boden ins Glas und lassen Schiefer und Quarzit geschmacklich lebendig werden. Dies ist ein Fabel-Riesling wie aus einer anderen Welt. Daher bewerte ich ihn wie seine drei Vorgänger wiederum mit 100 Punkten, der Idealnote, die ich bis dato gerade einmal ein knappes Dutzend mal in meinem Weingenießerleben einem Weißwein zuerkennen mochte.

Bewertungen, die von vielen Kennern geteilt werden:
Der WEINWISSER lobt: „Irrsinnig gut! Kaum jemals besser zu machen. Eins Muss für JEDEN Rieslingkeller” und wein.pur feiert ihn als WEIN DES JAHRES 2011.
Danke jedenfalls aus ganzem Herzen an Tim Fröhlich für einen Traum-Riesling „hors catégorie”! Er scheint einem Medium gleich, das die Seele streichelnd liebkost und die Gefühle des seligen Genießers in einen berauschenden Fluss zu wandeln vermag. Werte Kunden: Nobles Lesegut wird mit der Kunst eines visionären Winzermagiers in raffiniert feinen Wein verwandelt, so unaufgeregt wie unspektakulär, so leise wie überzeugend. Dieser große Wein hat alles. Was er noch braucht, ist Zeit und, wann immer man ihn genießen will, viel Luft, sich zu entfalten. Daher empfehle ich ihn zu dekantieren und aus großen Gläsern zu probieren. Antrinkbar bereits ab sofort, Höhepunkt wohl 2015 bis nach 2030.

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Deutschlands Große Gewächse sind zweifellos weltweit betrachtet die größten Schnäppchen der Neuzeit mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis aller Weltklasseweine – Tims Meisterwerke legen beredtes Zeugnis ab! Und John Gilman hat ja so recht und der Grand Cru aus dem Felseneck ist DER Beweis schlechthin: „Schäfer-Fröhlich 2011 a magic vintage!”

Und dann gibt’s noch zwei weitere spannende Veröffentlichungen über Schäfer-Fröhlichs wahre Kometen-Kollektion in 2011:
WEINWIRTSCHAFT: „Dem Weingut Schäfer-Fröhlich ist das unglaubliche Kunststück gelungen, alle vier Großen Gewächse auf Weltklasse-Niveau zu erzeugen. Also das Felseneck, der Felsenberg, der Halenberg (beide fast ausverkauft) und die Kupfergrube.” Und der Gault Millau 2013 wertet gar die Kupfergrube höher als die drei anderen Grossen Gewächse. Dieses Urteil (wie in weiten Teilen die Bewertungen der trockenen Rieslinge des GM) kann ich nun nicht nachvollziehen. Bei aller Liebe zur Kupfergrube hat dieser „Weltklassewein” (WEINWIRTSCHAFT) doch nicht ganz die alles überstrahlende Brillanz und die Komplexität der anderen Großen Gewächse von Tim. Das Bessere ist immer der Feind des Guten. Fürwahr, es ist ein toller Wein, der mit seinen zart exotischen Aromen und seiner genialen Mineralität nicht nur zu gefallen, sondern auch zu umschmeicheln weis. Aber probieren Sie doch selbst, werte Kunden, welches Urteil Ihren geschmacklichen Vorlieben mehr entspricht. Mir persönlich gefällt halt Messi besser als Ronaldo!
Land: Deutschland
Region: Nahe
Weingut: Weingut Schäfer-Fröhlich – Bockenau
   
Inhalt: Normalflasche 0,75 l
Weinart: Weisswein
Rebsorten: Riesling
   
Verschluss: Naturkork
Bestell-Nr.: DNA030511
Alkohol: 13,0 % vol.
   
   
Allergene: Sulfite
  
Anschrift des Winzers: Weingut Schäfer-Fröhlich
Schulstraße 6
55595 Bockenau
Deutschland

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