Saarlouis, 25. Juni 2003

Info

Neu im Programm:

Weingut Josef Leitz – Weltklasserieslinge aus dem Rheingau

Johannes Leitz ist ein ungemein sympathischer Typ („ein Pfundskerl, eine echte Rheingauer Trouvaille“, so VINUM in ihrer aktuellen Ausgabe 7/8 2003 in einer glänzend recherchierten Reportage bezüglich Leitz), mit blitzenden Augen und wachem Intellekt und mit großen gegerbten Händen, die zupacken können, die augenscheinlich demonstrieren, dass seine großartigen Rieslinge in harter handwerklicher Arbeit in den steilen Wingerten entstehen.
Unverblümt nennt er die Missstände seiner Heimat beim Namen, eine Einstellung, die ihm in der Region nicht nur Freunde gemacht hat. Unwillkürlich muss ich bei seinen engagierten Ausführungen daran denken, dass man Mitleid umsonst bekommt, sich Neid aber hart erarbeiten muss. Und Leitz hat in den letzen Jahren hart gearbeitet, sehr hart sogar, hat sich in den Schiefersteillagen abgerackert wie kaum ein zweiter, um ihnen ein Optimum an Qualität abzuringen.

Der Lohn: Der GAULT MILLAU setzt ihn im schwierigen Jahr 2000 an die „erste Stelle” der Rheingauer Winzer, bescheinigt ihm, „exzellente Rieslinge” im trockenen Bereich produziert zu haben wie auch mit „edelsüßen Spezialitäten der Extraklasse zu brillieren”.
Und im großartigen Jahrgang 2001 habe „kein anderes Rheingauer Weingut eine bessere Kollektion präsentiert: Gäbe es den Titel des regionalen Winzers des Jahres zu verleihen, Johannes Leitz bekäme ihn”. Da nach meinen ausgedehnten Verkostungen des im Rheingau sensationellen Jahrganges 2002 für mich zweifellos feststeht, dass Leitz seine Qualitäten noch einmal steigern konnte, war für uns klar: Der junge visionäre Johannes Leitz, ein echter Kerl mit Ecken und Kanten, ist, bei aller renommierten Konkurrenz aus dieser so traditionsreichen Region, mittlerweile die unumschränkte Nummer 1 mit einer solch phantastischen Kollektion, dass diese einzigartigen Weine unbedingt ins Programm von Pinard de Picard gehören.

Was macht Johannes Leitz anders als die Konkurrenz? Augenscheinlich sprechen bereits seine Parzellen eine beredte Sprache, da zwischen den Rebzeilen eine wilde Flora grünt und blüht und Leitz sich für den Kordonschnitt entschieden hat, mit den vielen Metallstecken, mit denen er punktgenau die Rebarme anheftet. Diese Methode hält er dem üblichen Bogrebenschnitt deutlich überlegen, da die durch den Schnitt bedingte kleinere Anzahl der Trauben sich viel gleichmäßiger entwickelt und optimal ausreifen kann. Herausgefunden hat Leitz das schon als 13-jähriger Junge, als er als Schulbub seiner Mutter half, das Weingut nach dem allzu frühen Tod des Vaters über Wasser zu halten, ein kleines Mosaiksteinchen, das seinen Charakter, seine Lebenseinstellung verdeutlicht.
Leitz gibt sich nie mit dem Bestehenden zufrieden, er sucht, er forscht, er rebelliert, er geht unbeirrt seine eigenen Wege, er ist zäh und resigniert niemals. Er profitiert natürlich von seinen großartigen Steillagen mit ihrem einzigartigen Mikroklima, das für eine ganz spezielle Flora und Fauna verantwortlich ist und vom naturnahen Anbau, der auch seltenen Tieren eine ökologische Nische bietet.
Zudem sind, wie bei allen großen Winzern der Welt, eine riskant späte Lese, ausschließlich von Hand, und extrem niedrige Erträge selbstverständlich, der Ausbau im Keller erfolgt zudem so schonend und mit so wenigen Eingriffen wie nur irgend möglich. Als Leitz das Weingut als 22jähriger übernahm, zählte es gerade einmal 3 ha; soweit es die finanziellen Möglichkeiten zuließen, übernahm er in den folgenden Jahren erstklassige Wingerte, die Winzer aufgaben, die sich nicht weiter in den schwierigen Steillagen abrackern wollten. Mittlerweile zählt das Gut 13 ha und damit will es Leitz auch bewenden lassen, denn er „will (s)eine Weinbergsarbeit à la minute machen, nicht eine Woche zu früh, aber auch nicht eine Woche zu spät”.

Obwohl ich ein großer Freund von Rieslingen von der Mosel und der Nahe bin, von Rheinhessen, der Saar, vom Elsass und der Wachau, beim Genuss dieser großartigen Gewächse schießt mir unwillkürlich die Bewertung von Hugh Johnson durch den Kopf, die er in seinem berühmten Weinatlas vorgenommen hat: „Im Rheingau erreicht der Weinbau seine höchste Vollendung... Der Rheingauer kann in seiner Höchstform den edelsten Charakter aller deutschen Weine erreichen”.
Und diese traumhaften Rheingauer Rieslinge von Johannes Leitz aus (Schiefer-) Steillagen sind Weine in perfekter Vollendung, bei aller Dichte und Konzentration dennoch vibrierend „leicht”, spritzig, ungemein elegant und finessenreich, traumhaft mineralisch, mit einer Ursprünglichkeit, die niemals durch eine noch so ausgefeilte Kellertechnik zu kopieren ist.
Solche Weine tragen zweifellos die Handschrift ihres genialen Produzenten, dessen Mitarbeiter unter seiner peniblen Anleitung die Reben geradezu zwingen, nur jene geringe Anzahl an kerngesunden, hochreifen Trauben zu tragen, die eine solch grandiose Qualität ermöglichen.
Doch es wäre auch unter den begnadeten Händen eines Winzermagiers wie Johannes Leitz nicht möglich, solch große Gewächse zu schaffen, ohne das einzigartige, gewaltige Terroir der Rüdesheimer Lagen, einer der besten Rieslinglagen Deutschlands, mit einem extrem frühen Blütebeginn und damit verbunden einer sehr langen Vegetationsdauer sowie den heftigen starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, ungemein wichtig für die Aromenbildung der Trauben, und ohne das wunderbare Geschenk der Natur für einen exzellenten Jahrgang.

Johannes Leitz, dass ist einer derjenigen Winzer, die, nach langem Suchen und Forschen, zu den „Wissenden” gehören, die in bester handwerklicher Weinbautradition dafür sorgen, dass durch harte selektive Arbeit im Weinberg der Grundstein für große Weine gelegt wird und die „dafür Sorge tragen, dass im Keller so wenig wie möglich mit dem Most geschieht, so dass die Aromen optimal gereifter Trauben und das Terroir des Wingert so unverfälscht wie nur irgend möglich in die Flasche gerettet werden können”.
Johannes Leitz, unbeirrbar arbeitet er daran, die ultimative Vision eines großen Rheingauer Rieslings zu verwirklichen. Ich meine, es ist ihm bereits bestens gelungen!

Wir freuen uns sehr auf eine intensive, spannende Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.


960002 Rüdesheimer Bischofsberg Riesling Spätlese trocken 2002 8,90 Euro
Achtung: Einführungspreis, gültig bis zum 31. Juli 2003, der spätere Listenpreis beträgt 9,50 Euro.

Welch ein famoser Einstiegswein eines der größten deutschen Winzertalente! Welch sensationell günstiges Preis-Genussverhältnis: Johannes Leitz hat sich mit seinem Basisriesling, einer fulminanten Spätlese, selbst übertroffen. In der Nase eine reintönige, frische, klare Rieslingfrucht, am Gaumen wirkt dieser unkomplizierte Riesling enorm saftig, wodurch man ihn bereits jetzt wunderschön genießen kann, schönes Spiel zwischen Frucht und Säure, fein balanciert, viel Biss, nachhaltig, zart mineralisch, zu trinken bis mindestens 2006.



960202 Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling trocken 2002 14,80 Euro
Delikate, feinwürzige Rieslingfrucht, Anklänge an Zitrusaromen und gelbe Früchte, insgesamt sehr komplex, keine Dominanz von Primärfruchtaromen, stattdessen sehr nuanciert, die feine Mineralität vom Schiefer aus der weltberühmten Steillage bereits klar erkennbar; am Gaumen ausgewogen, harmonisch, mundfüllend, druckvoll, anhaltend, eigentlich eine wunderschöne Spätlese, doch von Johannes Leitz zur QbA abgestuft, zu genießen jetzt bis mindestens 2007.



960502 Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Spätlese trocken 2002 19,50 Euro
Die weltberühmte große Lage für den besten Rheingauer Riesling, seit jeher gerühmt als das „Bordeaux des Riesling”, ist der Rüdesheimer Schlossberg, eine Schiefersteillage, in der excellente Rieslinge wachsen, die weltweit keine Konkurrenz zu fürchten haben. Wenn Sie als Liebhaber großer deutscher Rieslinge begreifen möchten, wie diese traumhaften Qualitäten entstehen, dann empfehle ich Ihnen einen Besuch in diesem Wingert. Wenn Sie dort – hoch über dem Rhein – herumkraxeln, beginnen Sie, den Ursprung für die vibrierende mineralische Spannung in einem großen Rheingauer Gewächs zu verstehen, Sie begreifen den Einfluss des warmen Sonnenlichts auf die Vegetation und die Schieferböden, Sie entwickeln ein Gefühl für das einzigartige Terroir, den verwitterten roten Schiefer (darunter nach 20 cm bereits der blanke Felsen) und für den Einfluss von Wasser und Wald. Wanderfalken segeln über Ihre Köpfe, Eidechsen huschen in den Schutz der alten Steinmauern, ein Moment zum Innehalten und Meditieren. Der extrem karge Boden prägt diesen großen Riesling, der bei aller Reife und Fülle ungemein mineralisch daherkommt. Dies ist kein leichtes, von gefälligen Primäraromen geprägtes Weinchen, das in seiner Jugend brilliert und schon bald verwelkt, dies ist ein ganz großes, eindringliches, konzentriertes, dichtes, terroirgeprägtes, lang anhaltendes Gewächs, das zu den besten trockenen Rieslingen nicht nur im Rheingau, sondern in ganz Deutschland zählt. Zu genießen jetzt bis 2004, dann wieder 2007 bis 2012.



960402 Rüdesheimer Berg Kaisersteinfels Riesling Spätlese trocken 2002 19,50 Euro
Der große Rivale des Schlossberg-Rieslings von hervorragendem Terroir, ganz oben am Waldrand gelegen, von Taunusquarzitböden geprägt, sehr spät gelesen: ein typischer Rüdesheimer Riesling, seine große Herkunft eindrucksvoll demonstrierend, in der Nase ein kühles, expressives, sehr reintöniges Bukett, herrlich mineralische, frische Frucht, verwobene, komplexe Aromen, Äpfel und Aprikosen schmecken ganz zart hervor. Am Gaumen dicht, konzentriert, geradlinig, fast stahlig, tolle Säurestruktur, lang anhaltend, mineralischer Nachklang, wirkt auf mich, zumindest im jetzigen jugendlichen Stadium, etwas intellektueller, fordernder als der dagegen leicht verspielt scheinende Schlossberg, vielleicht eher ein Wein für Rieslingfreaks, die das ganz Besondere suchen, ein faszinierend reintöniger Riesling mit hintergründiger Finesse und fruchtiger Frische, zu genießen jetzt bis 2004, dann wieder 2007 bis 2012.



960302 Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese trocken 2002 25,00 Euro
Einer der schönsten trockenen Weißweine des gesamten Jahrgangs in Deutschland, eine mit 106 Grad Öchsle abgestufte Auslese, tief, konzentriert, füllig, extraktreich, saftig und vor allem mit großer innerer Dichte ausgestattet. Im Stil erinnert diese goldgelbe „fette Wuchtbrumme” (so Johannes Leitz) von einer extrem tiefgründigen Lage mit grauem Schiefer an einen exzellenten Smaragdwein aus der Wachau. Geradezu ölig fließt er ins Glas und präsentiert sich bei allem Körperreichtum trotzdem feinst ziseliert und elegant. Die tiefgründigen Aromen sind sehr komplex und verwoben; es zeigen sich zarte Noten von Zitrusfrüchten, Mango und Weinbergspfirsich, typisch für die Rieslinge des Rottland, dazu eine filigrane Mineralität. Mit einem hintergründigen Lächeln serviert mir Johannes Leitz bei unserer Probe dieses gigantische Gewächs noch einmal aus einem großen Burgunderglas, was dazu führt, dass auf einmal faszinierende Aromen von Cassis und Hibiskus hinzukommen und sich der Wein enorm entfaltet; seine ganze Kraft, Geschmeidigkeit, Eleganz und Finesse blühen regelrecht auf. „Ja”, sinniert Leitz, meinen verblüfften Gesichtsausdruck bemerkend, „in dieser Form habe ich meinen Rottland auch zum ersten Mal bei einer kürzlich erfolgten Degustation erlebt, für mich ein unvergessliches Erlebnis”.

Vor mir liegt gerade die neue VINUM, Ausgabe 7/8 2003, mit einer exzellent recherchierten, unbedingt lesenswerten Reportage zu Johannes Leitz (Titel: „Rheingauer Smaragd“) und einem schönen Zitat dieses grandiosen neuen Superstars des Rheingaus (eine Auszeichnung, die Leitz in seiner eher bescheidenen, zurückhaltenden Art vehement von sich weisen würde), das sein Mitfiebern bei der Entstehung dieses großen Weines wiedergibt: „Aus 100-prozentiger gesunder Botrytis, wie ich sie noch nie erlebt habe, noch einmal über Nacht eingemaischt. Ich habe überhaupt nicht geschlafen, das habe ich zum ersten Mal probiert!“ Dazu eine Bewertung von VINUM Chefredakteur Manfred Lüer: „Ein für Leitz völlig neuer, grandioser Weintyp ist entstanden, der auch im Rheingau neue Maßstäbe setzt. Er trägt die Paradoxien großer Weine in sich: Zartheit und Festigkeit, Fleisch und Mineralität”. Meine ganz besondere Empfehlung!



960102 Rüdesheimer Kirchenpfad Kabinett Riesling 2002 9,80 Euro
Dieser halbtrockene Wein, eine Einstufung, die nicht auf dem Etikett vermerkt ist, wurde in der Vergangenheit bereits zweimal vom GAULT MILLAU zum besten halbtrockenen Riesling Deutschlands gekürt! Zu Recht. Denn dieses zart fruchtige, filigrane, ungemein süffige Gewächs ist ein Verführer par excellence, ein Schmeichler der Sinne, dennoch seriösen Charakters, tiefgründig; am Gaumen feinst nuanciertes Spiel zwischen Süße und Säure, die Mineralität ist kaum spürbar, da perfekt eingepackt in die ausladende Frucht. Er besitzt trotz seiner beträchtlichen Kraft eine wundervolle Geschmeidigkeit und Finesse, ein traumhaft schöner Zechwein, auch und gerade auf der sommerlichen Terrasse, zu genießen jetzt bis mindestens 2009.



960602 Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Spätlese 2002 19,50 Euro
Wogen köstlicher Aromen entsteigen dem Glas, lösen wohlige Schauer und Entzücken aus, feinste Mineralität, Anklänge an gelbe Früchte und Limonen, auch Rosen (Nomen est Omen) gar, am Gaumen traumhafte Harmonie, fein balanciert, herrliches Spiel zwischen Süße und Säure, wunderbar reintönige Rieslingfrucht, zart mineralisch, im Nachhall öffnet sich ein wahres Pfauenrad an betörenden Aromen, sehr harmonisch, enorm süffig bereits in seiner Jugend, doch mit einem immensen Potential für eine jahrelange Entwicklung (20 Jahre und mehr) ausgestattet. Diese großartige Spätlese demonstriert eindrucksvoll, warum um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert solche Rheingaurieslinge zu den am meisten geschätzten, gesuchtesten und damit zu den teuersten Weinen der Welt gehörten (Spitzengewächse kosteten nach heutiger Kaufkraft etwa 1000 Euro!), noch vor den renommierten Burgunder und Bordelaiser Gewächsen.



960702 Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Auslese 2002 (0,5 l) 33,00 Euro
Sensationelle Auslese, ein geradezu transzendentaler Wein mit einer hinreißenden Aromenkomposition, das ist der Stoff, aus dem Legenden geboren werden! Ungemein komplex in seiner Aromatik, perfekte Balance zwischen Süße und Säure, die sich am Gaumen zu einem feinst ziselierten Spiel zusammenfinden, dicht, sehr konzentriert, füllig, großartige Opulenz, die durch eine nervige Mineralität und Frische perfekt unterlegt wird, Eleganz pur, einer der besten Auslesen des gesamten Jahrgangs in ganz Deutschland, ein Wein mit einem fabelhaften Potential, zu genießen sicherlich ab 2006, Höhepunkt jedoch erst zwischen 2012 und 2030.



Die nachfolgenden BA und TBA entziehen sich jetzt, unmittelbar nach der Abfüllung, noch einer detaillierten Beschreibung, es sind großartige meditative Weine zum Träumen, phänomenale Essenzen, deren füllige Opulenz durch eine zitronig-minzige Frische ausgeglichen wird, mit einer honigartigen Süße und einer nicht weniger ausgeprägten Säure unterlegt, aber es ist vor allem die fabelhafte Struktur, die dafür verantwortlich ist, dass diese Weine jeden Liebhaber edelsüßer Kreszenzen in ihren Bann ziehen. Das Faszinierende an diesen (Trocken-) Beerenauslesen ist, wie sie trotz ungeheurer Mächtigkeit immer wieder zum nächsten Schluck animieren. Dieses flüssige Gold schmeckt wie die Inkarnation des steilen Hanges, an dem seine Trauben gewachsen sind, in diesen edlen Weinen wird Terroir erlebbar, „Aromen aus geologischen Tiefen und eine Frische wie von einem Wasser, das über Felsblöcke in eine kühle Schlucht sich ergießt”, wie Start Pigott dies einmal treffend beschrieben hat: Weltklasseweine, unvergessliche, einzigartige Unikate, die in keiner Weinanbauregion der Welt kopiert werden können, ewiges Potential!

960802 Rüdesheimer Kirchenpfad Riesling Beerenauslese 2002 (0,375 l) 80,00 Euro



960902 Rüdesheimer Kirchenpfad Riesling Trockenbeerenauslese 2002 (0,375 l) 110,00 Euro